Metropolregion Rhein-Neckar
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der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
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AUsgabe 2-2020
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

das Jahr ist noch jung, und doch ist der Kalender des Verbands Region Rhein-Neckar (VRRN), der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN GmbH) und des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) für 2020 bereits prall gefüllt. Wir arbeiten an Projekten und Veranstaltungen, die Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in den Dialog bringen, um gemeinsame Vorhaben anzustoßen und für die Zukunft der Region länderübergreifend Kräfte zu bündeln.

So wird die Region mit den Staatssekretären aus den Verkehrsministerien der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen die Inhalte des Mobilitätspakts am 24.3. festlegen, um zeitnah im zweiten Quartal 2020 zu einer Unterzeichnung des Paktes mit den Verkehrsministern zu kommen. Ziel ist, die  verkehrlichen Herausforderungen in der Region gemeinsam anzupacken und die Umsetzung aller kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zu koordinieren.

Bei der MRN GmbH arbeitet der Fachbereich Energie und Mobilität – nach dem Zuschlag für die HyPerformer-Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro durch den Bund im Dezember – gemeinsam mit den Partnern an der Umsetzung des Wasserstoff-Konzepts. Die Maßnahmen werden auch Thema der Regionalkonferenz Mobilitätswende am 16. Juni sein.

Folgenden Termin möchten wir Ihnen schon jetzt ganz besonders ans Herz legen: Am 19. September findet dieses Jahr wieder der größte Ehrenamtstag Deutschlands statt, der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar unter der Federführung des ZMRN e.V. Engagieren Sie sich bei dieser siebten Auflage und helfen Sie, zahlreiche Herzenswünsche von Vereinen, Kindergärten, Schulen und anderen Organisationen zu erfüllen. Start der neuen Anmelderunde ist der 20.Februar. Informationen finden Sie schon jetzt auf www.wir-schaffen-was.de.

Lassen Sie uns hoffen, dass 2020 ähnlich erfolgreich verläuft wie das Jahr 2019 für die Region geendet hat: Rhein-Neckar sich im Dezember auch noch beim 5G-Innovationswettbewerb des Bundes durchgesetzt und wird nun mit 100.000 € für die Erstellung eines umsetzungsfähigen Konzeptes seiner Ideenskizze gefördert. Mehr dazu lesen Sie in dieser aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
 
 
 
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Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © VRRN  
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Bundesfördermittel für „5G-RettungsNetz“
 

Bessere Notfallversorgung durch schnelle Datenübertragung: Für seine Ideenskizze namens „5G-RettungsNetz Rhein-Neckar“ erhielt der Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) Mitte Dezember rund 100.000 Euro Fördergelder. Die Förderung erfolgte im Rahmen des im Herbst ausgeschriebenen bundesweiten „5G-Innovationsprogramms“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stößt damit Konzepterstellungen an, die Anwendungen mit dem modernen Übertragungsstandard 5G erforschen und erproben. Der VRRN hatte dazu zusammen mit der Universität (Institut für Enterprise Systems InES) und der Unimedizin Mannheim, Siemens „Healthineers“, der BASF und den 15 Stadt- und Landkreisen eine Ideenskizze zur Akutversorgung beim Notfalltransport eingereicht.

 

Das Projekt soll zeigen, wie vernetzte technische Geräte der Rettungsmedizin bereits am Unfallort einsatzbereit sein können. Durch schnelle Datenübertragung des neuen 5G-Standards können bereits erste Untersuchungsergebnisse an die Klinik übersandt, dort analysiert und Diagnosen ausgetauscht werden. Das sei ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung zu medizinischen Verbesserungen in der Praxis führen könnte; denn gerade in ländlichen Gebieten könne im medizinischen Notfall jede Minute Leben retten, unterstrich der südpfälzische MdB Thomas Gebhart, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium. Insgesamt werden 50 Umsetzungskonzepte mit je bis zu 100.000 Euro gefördert; besonders herausragende sollen bis 2021 nochmals eine Umsetzungsförderung erhalten.

 
 
 
 
 
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  OZG Workshop01 | © MRN GmbH  
  OZG-Workshop bei der MRN GmbH  
 
 
Herausforderung OZG meistern
 

Bund, Länder und Kommunen sind durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet, bis Ende 2022 weit über 500 ihrer Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten. Dies bedeutet für jede einzelne Behörde eine enorme Herausforderung und erfordert daher eine möglichst enge Abstimmung und Kooperation über Verwaltungsgrenzen hinaus. Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN GmbH) gehört seit 2010 deutschlandweit zu den Vorreitern in Bezug auf die Entwicklung und Erprobung neuer und innovativer Formen der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Verwaltung und treibt deren verstärkten Austausch durch ihre Projekte wirksam voran.

Im Rahmen der 8. Sitzung des Lenkungskreises des Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ vereinbarten die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz Mitte Dezember 2019 eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit bei der Umsetzung des OZG. Das Land Rheinland-Pfalz übernahm eine CIO-Patenschaft zur Umsetzung von zwei OZG-Referenzimplementierungen in Rhein-Neckar.

 

Die MRN GmbH steuert als Leistungsverantwortlicher beispielsweise im OZG-Labor Breitbandausbau die Umsetzungsphase in verschiedenen Pilotkommunen in der Region und darüber hinaus als Bindeglied zwischen IT-Dienstleister, Bundes- und Länderministerien und Kommunen.

 
 
 
 
 
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  © MRN GmbH  
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„Digitize your school“: Digitalisierung an Schulen der Region
 

Im Rahmen der Reihe „Vorbilder aus der Region“ lädt die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in Kooperation mit SAP SE am 5. März zur Veranstaltung "Digitize your school" nach Walldorf ein. Die Veranstaltung (14.30 bis 18 Uhr in der SAP-Kantine) versteht sich vor dem Hintergrund der Digitalisierung an Schulen als Vernetzungs- und Arbeitstreffen, als Plattform zum Austausch, zur Diskussion und zum Initialisieren von Projektideen für Schulen aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar (MRN). Neun Schulen aus der Region berichten in Vorträgen und an Ständen über Ihre jeweiligen Digitalisierungskonzepte sowie die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Ziel ist, den praxisnahen Austausch von Lehrenden und Bildungsakteuren zu stärken. Lehrkräfte, Schüler sowie sonstige Interessierte des Bildungswesens aus den 15 Stadt- und Landkreisen der MRN können sich noch bis zum 16. Februar kostenlos anmelden. Fragen beantwortet Nina Lehmann, MRN GmbH, Tel 0621 10708-451.

 

Ziel der Veranstaltungsreihe ist, zukunftsweisende Konzepte und erprobte Lösungen sichtbar, bekannt und übertragbar zu machen, sie gezielt weiter zu entwickeln. Die transparente Bündelung und systematische Verbreitung vorhandener Lösungsansätze und bewährter Konzepte in der Metropolregion gilt als wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der Bildungsregion Rhein-Neckar.

Unter den neun Schulen sind auch die Gewinnerschulen, die bereits 2018 im Rahmen des regionalen Wettbewerbs „Digitize your school“ für innovative Konzepte zur Erprobung digitaler Lernmodelle ausgezeichnet wurden. Von SAP erhielten die Schulen IT-Equipment im Wert von je 20.000 Euro.

 
 
 
 
 
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  © VRRN  
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4. Fachtagung Pflege in der Metropolregion
 

Die Strukturen in der Pflege ändern sich fortwährend. Mit dem ohnehin stetig steigenden Fachkräftebedarf wachsen auch die Anforderungen an das Personal. Behandlungen werden komplexer, moderne Medizintechnik erfordert vertiefte medizinisch-pflegerische Kenntnisse. Zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen und um Ideen zusammenzuführen, laden die Agenturen für Arbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie der Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) zur 4. Fachtagung Pflege am 18. Februar in die Hochschule Ludwigshafen ein.

Angekündigt sind Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Pflegekammer und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung sowie die Präsentation eines Impulsvortrags zur Führung in der Pflege. In verschiedenen Themen-Fachforen werden Fragestellungen vertieft und diskutiert. Angesprochen sind insbesondere Personalverantwortliche und Entscheider im Sozial- und Gesundheitswesen der Region. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es eine Nachrückerliste für Interessierte. Fragen beantwortet Laura Hammer (VRRN), Tel. 0621-10708-220, laura.hammer@vrrn.de.

 
 
 
 
 
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  Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar Neujahrsempfang 2020 | © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
MRN-Immobiliennetzwerk startet ins Jahr
 

Der traditionelle Neujahrsempfang des Immobiliennetzwerks Rhein-Neckar fand am 28. Januar im Gesellschaftshaus der BASF in Ludwigshafen statt. Gut 180 Fachleute und Branchenkenner kamen im stilvollen Festsaal zusammen, um Gastredner Ben Matschke, Trainer des Handball-Erstligavereins Eulen Ludwigshafen, gespannt zuzuhören. Er schilderte lebhaft seine Aufgabe als Trainer der jüngsten Mannschaft der ersten Bundesliga. Und wer, wenn nicht er, kann glaubhaft machen, dass „Moral, Einstellung und Leidenschaft die Triebfedern für gemeinsamen Erfolg sind“?

Auch der Deutschlandchef unseres Kooperationspartners, Logistik-Projektentwickler Panattoni, Fred-Markus Bohne, war sichtlich zufrieden mit dem Abend und konstatierte in seiner Rede: „Die Metropolregion Rhein-Neckar ist wesentlich diversifizierter aufgestellt als andere Metropolregionen. Das macht sie wirtschaftlich enorm stark.“  Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, ergänzte: „Unser Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar wächst kontinuierlich und hat sich in der Region erfolgreich als Plattform zum Austausch und Vernetzen in der Branche etabliert.“

 

Mitte Februar wird sich das Immobiliennetzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar wieder beim Jahresauftakt für Immobilienentscheider, dem „Quo Vadis“-Kongress in Berlin präsentieren, und im März auf der international wichtigsten Immobilienmesse, der „MIPIM“ in Cannes vertreten sein.

 
 
 
 
 
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  © MRN GmbH  
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Regionales Vhs-Programm 2020 startet
 

Unter dem Titel „Entdecken Sie die Metropolregion Rhein-Neckar!“ startet in Kürze das neue gemeinsame Programm der Volkshochschulen. Es bündelt 25 bis Ende Oktober reichende Termine von 13 teilnehmenden Bildungseinrichtungen aus der Region. Das Spektrum reicht von kostenfreien Vorträgen über städtische sowie naturkundliche Führungen und Foto-Exkursionen bis zu Rudern mit einem Römerschiff und einem Bierbrau-Seminar. Los geht’s am 13. Februar mit einem Bildvortrag über die abwechslungsreiche Metropolregion Rhein-Neckar. Für jeden Geschmack, soviel steht schon vor Beginn der ersten Veranstaltung fest, hat Rhein-Neckar immer Neues, Lehrreiches oder Genussreiches zu bieten.

Die 18. Auflage des Programms mit allen Terminen und Kursbeschreibungen für 2020 ist als Pdf abrufbar unter m-r-n.com/publikationen; gedruckt liegt es in den teilnehmenden Einrichtungen aus.

 

 

Die länderübergreifende Vhs-Kooperation wurde 2008 ins Leben gerufen von den Volkshochschulen Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Viernheim und der Mannheimer Abendakademie. In rd. 400 verschiedenen Veranstaltungen wurde seitdem altes und neues, typisch regionales im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz entdeckt und erkundet. Mit dem Gemeinschaftsprogramm wollen die Organisatoren einen Beitrag leisten, um die gemeinsame regionale Identität und Kultur der 2,4 Millionen Einwohner im Dreieck Baden-Hessen-Pfalz sichtbarer und bewusster zu machen.

 
 
 
 
 
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Vormerken: ZMRN-Mitgliederversammlung
 

Am 11. März lädt der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung. Neben den Berichten zu den Aktivitäten und Finanzen steht ein Ausblick aufs laufende Jahr und die Vorstandswahl auf der Tagesordnung. Veranstaltungsort ist diesmal Saal 1 im Konferenzzentrum D105 der BASF in Ludwigshafen. Die Anmeldung für ZMRN-Mitglieder per Online-Formular ist ab sofort möglich. Fragen beantwortet Sandra Seitz (Tel. 0621 10708-502, sandra.seitz@m-r-n.com).

 
 
 
 
 
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Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  Daimler Rollenstand | © Daimler  
  © Daimler  
 
 
Daimler stärkt Standort Wörth
 

Nach anderthalb Jahren Bauzeit hat der Autobauer Daimler im Lastwagen-Montagewerk Wörth das erweiterte Entwicklungs- und Versuchszentrum (EVZ) eröffnet. Rund 70 Millionen Euro wurden investiert und 120 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die neue Anlage ist nach Unternehmensangaben eine der modernsten in Europa. Tests und Messungen werden von der Straße in die Prüfhalle geholt und leisten durch die Entlastung öffentlicher Straßen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Auf dem Rollenprüfstand werden Antriebsstränge vom klassischen Dieselantrieb über Gasmotoren, Hybridantriebe bis hin zu batterieelektrischen und Brennstoffzellenantrieben unter realistischen Fahrbedingungen zur Serienreife gebracht.

 

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hoben bei der Eröffnung die Bedeutung der Automobilindustrie als eine der wichtigsten für die rheinland-pfälzische Wirtschaft hervor.

Das LKW-Werk von Mercedes-Benz in Wörth besteht seit 1963, das Entwicklungs- und Versuchszentrum in unmittelbarer Nachbarschaft wurde 2008 eröffnet. Der Standort ist mit rund 10.300 Mitarbeitern zweitgrößter Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. Hergestellt werden insbesondere die Bestseller „Actros“, „Atego“ und „Unimog“. Insgesamt beschäftigt Daimler in der Region 16.000 Mitarbeiter.

 
 
 
 
 
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GoodMills investiert Millionen
 

Der Getreidemühlen-Konzern GoodMills (Hamburg) erweitert den Standort in der Metropolregion Rhein-Neckar und investiert dafür einen zweistelligen Millionenbetrag. In den Mannheimer Hildebrand-Mühlen (gegründet 1906) werden ab 2021 als erstem Industriebetrieb in Deutschland auch Couscous und Bulgur im großen Stil hergestellt. Der Standort in Mannheim gilt bereits als bundesweit größte Mühle für Hartweizengrieß mit einer Jahreskapazität von bis zu 190.000 Tonnen. Bekannte GoodMills Endverbracher-Marken sind „Aurora“, „Diamant“ und „Müller’s Mühle“. Weiterlesen

 
 
 
 
Betrieb des Rhein-Neckar-Fernsehens (RNF) dauerhaft gesichert
 

Andreas Schneider-Neureither, Gründer des Heidelberger Softwareunternehmens SNP, übernimmt als Privatmann die kompletten Anteile der früheren, insolventen RNF-Gesellschaft. Zusätzlich zum neuen Eigner und neu bewilligten Fördergeldern durch das Land Baden-Württemberg wird es auch im Programm Veränderungen geben. Weiterlesen

 
 
 
 
Termine Wirtschaft
 
5.2.

Bund der Selbstständigen: Unternehmertreffen Pfalz 2020

Speyer
10.2. IHK Weiterbildung: Business-Knigge Mannheim
     

 

 
 
 
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Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  Probestudientag | © Medical School 11  
  © Medical School 11  
 
 
Heidelberger Gespräche „Gesundheitsberufe“ am 5.2.
 

Der Mangel an Ärzten und medizinischem Assistenzpersonal sowie die immer schwierigere Versorgungssituation im hausärztlichen Bereich gewinnt zunehmend an Dynamik und verlangt den Menschen auch in der Metropolregion Rhein-Neckar immer mehr ab.

Gemeinsam mit dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V. und der Agentur für Arbeit Heidelberg greifen die Metropolregion Rhein-Neckar und die Medical School 11 i.Gr. in den Heidelberger Gesprächen „Gesundheitsberufe“ die Thematik Fachkräftemangel auf.

 

In Vorträgen, Erfahrungsberichten, der Vorstellung von Forschungsprojekten und einer abschließenden Diskussionsrunde wird der Lösungsansatz der „Physician Assistants“ beleuchtet. Ziel ist, die Leistungserbringung am Patienten vor allem auf dem Land durch qualifiziertes medizinisches Assistenzpersonal auf mehr Schultern als bisher zu verteilen und so die medizinische Versorgung sicherzustellen.

Die Auftaktveranstaltung findet am 5. Februar ab 18 Uhr im Hörsaal des Marsilius-Kolleg im Neuenheimer Feld statt. Eingeladen sind Ärzte aus Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und Kliniken, Fachkräfte aller Gesundheitsberufe und Personalverantwortliche aus Gesundheitsorganisationen. Interessierte können sich für diese kostenlose Veranstaltung online anmelden.

 
 
 
 
 
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DKFZ-Wissenschaftler sind die Meistzitierten
 

Neun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben es im Jahr 2019 auf die weltweite „Vielzitierten“-Liste ganz nach oben geschafft. Die „Web of Science Group“ des US-Unternehmens Clarivate Analytics veröffentlicht diese Ranglisten für 21 Fachgebiete seit 2014 jährlich. Von den 6216 Forschern, die im Jahr 2019 zum führenden einen Prozent ihrer Kategorie zählten, arbeiten 327 an deutschen Institutionen. Die Heidelberger Krebsforscher auf der „Vielzitierten“-Liste sind: Ralf Bartenschlager, Hermann Brenner, Andreas von Deimling, Tobias Dick, David Jones, Andrey Korshunov und Stefan Pfister, Michael Platten und Andreas Trumpp. Weiterlesen

 
 
 
 
Bensheim wird Standort des MINT-Zentrums Südhessen
 

Der Kreis Bergstraße als starke Wirtschafts- und Technikregion sowie Bindeglied zweier Metropolregionen erhält ein Schülerforschungszentrum für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Die neue Forschungseinheit soll dabei nicht nur für Schulstunden, sondern vor allem auch in der Freizeit von Schülern genutzt werden können. Unter Anleitung von Fachpersonal sollen die jungen Forscher Experimente durchführen und ihre Potenziale entfalten. Weiterlesen

 
 
 
 
Termine Wissenschaft
 
4.2. Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen in Zeiten des Wandels. Öffentlicher Vortrag: Sigmar Gabriel, Bundesminister a.D. und Vorsitzender Atlantik-Brücke Heidelberg
13.-15.2. Messe "Jobs for Future" auf dem Maimarkt Mannheim
27.2.
Landauer Akademiegespräche: "Männer vs. Frauen - Geschlechtergerechtigkeit? (u.a. mit MdL Anne Spiegel)
Landau
     

 

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © Mirjam Knickriem  
  © Mirjam Knickriem  
 
 
Literaturfestival „lesen.hören 14“ in Mannheim
 

Die deutsche Literaturszene richtet Ohren und Augen einmal mehr auf das Mannheimer Literaturfestival „lesen.hören“. Das Festival bleibt auch bei seiner 14. Auflage vom 21. Februar bis 8. März dem Erfolgsrezept treu und bringt in der Alten Feuerwache und anderen Stätten Nachwuchsautoren mit großen Literaten und Rezitatoren sowie renommierten Schauspielern und Vertretern der Literaturkritik zusammen. Auf dem Programm stehen 25 Veranstaltungen. Zur Eröffnung geht es mit Schauspielerin Katja Riemann auf „Reisen in die Wirklichkeit“. Tags darauf liest Grimme-Preisträger Matthias Brandt aus seinem Bestseller „Blackbird“).

 

Zu den weiteren Höhepunkten zählen die Auftritte von ZDF-Moderator Claus Kleber („Breaking News“, 23.2.) sowie TV-Moderator und Kinderbuchautor Ralph Caspers („Wenn Riesen reisen“, 29.2.). Die Zugabe zum Abschluss kommt diesmal von Regisseurin Doris Dörrie mit den Büchern ihres Lebens. Für Kinder, Jugendliche und Familien wurde wieder ein eigenes Programm zusammengestellt, das diesmal 18 Termine umfasst.

 
 
 
 
 
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BUGA 23-Marketing nimmt Fahrt auf
 

Zu Jahresbeginn wurde bereits der optische Markenauftritt vorgestellt: Baumhaus, Zitronen-Kraftwerk und Petrischalen-Salat werben für die Bundesgartenschau 2023 in Mannheim. Für und mit interessierten Bürgern startet jetzt die Gesprächsreihe „Plattform“ auf der Buga 23-Fläche im Einkaufszentrum Q6/Q7 in Mannheim. Zu den vier Leitthemen Klima, Umwelt, Energie und nachhaltige Nahrungsmittelsicherung werden regelmäßig schon jetzt Antworten und innovative Lösungen gesucht. Weiterlesen

 
 
 
 
Festival „Speyer.Lit“ hat begonnen
 

Ende Januar gestartet ist die neue Auflage des Literatur-Festivals „Speyer.Lit“. Bis Mitte März bündelt das Programm Lesungen, Performance und Livemusik an historischen Stätten in der Domstadt. Mit dabei sind im Februar auch Elke Heidenreich (13.2.) und Denis Scheck (19.2.). Infos und Tickets sind online abrufbar. Weiterlesen

 
 
 
 
Fasnacht und Fasching an Rhein und Neckar
 

Helau und Ahoi, Hinne houch und Eijoo! Zum Höhepunkt der „fünften Jahreszeit“ zieht es das närrische Volk auch 2020 wieder zu zahlreichen Umzügen, Bällen, Prunksitzungen, Partys und Festen. Eine kleine Auswahl aus den 15 Stadt- und Landkreisen der Region ist in der Google-Karte „Fasching in Rhein-Neckar“ zusammengefasst.

 
 
 
 
Weitere Veranstaltungstipps 
 
31.1.-22.2. Wolfsnächte im Tiergarten Worms
1.2. Winter-Wein-Wanderung Bad Dürkheim
2.2. Theaterkiste Otsch: Kindertheater Heppenheim
4.2. Johanna Amelie Ludwigshafen
6.2. Chaplin – Das Musical Hockenheim
7.2. Theater: König Blutwurst Herxheim
8.2. Wort und Wein mit Michael Heinz, BASF SE Ludwigshafen
10.2. Mehr Zukunft wagen! Lars Jaeger Heidelberg
12.2. Allein in der Sauna, Theaterkomödie Deidesheim
13.2. Musical: Evita Mannheim
14.2. Schwimmen bei Kerzenschein im Hallenbad Weinheim
15.2. Trio Charolca, Klangfarben aus der Welt der Oper Grünstadt
17.2. Klangschalensitzung Maikammer
19.2. Sinfoniekonzert: Chineke! Ludwigshafen
20.2. Wahnsinn zu Altweiber Landau
21.2. Deutsch-spanische Geschichtenzeit für Kinder ab 3 Heidelberg
22.2. Spass uff de Gass Worms
23.2. Buchener Faschenacht: Historischer Gänsemarsch Buchen
24.2. Rosenmontagsdisco im Rex Bensheim
27.2. Bridges-Kammerorchester Mannheim

Weitere Veranstaltungstipps tagesaktuell unter www.m-r-n.com/facebook

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
  © Bundesarchiv  
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Wussten Sie, dass der erste Reichspräsident der Weimarer Republik aus Heidelberg stammte?
 
 
 
 
 
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  Schlittenhunde | © Sebastian Weindel  
  © Sebastian Weindel  
 
 
wo sonst: Mit 40 Pfoten über die Maulbeeraue
 
 
 
 
 
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  © Rhein-Neckar  
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Das Rhein-Neckar Mediacenter – Flagge zeigen für die Region
 

Das Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen unter Angabe der Quelle „Rhein-Neckar“ kostenfrei.

Damit bekennen Sie sich nicht nur zu ihrem Engagement für die Region, sondern helfen dabei, Rhein-Neckar über seine Grenzen hinaus bekannt zu machen. Indem Sie sich in einer Region verorten, in der sich es sich gut leben und arbeiten lässt, steigern Sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

 
 
 
 
 
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