Metropolregion Rhein-Neckar
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der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
© ZMRN e.V.
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AUsgabe 10-2020
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

wir leben mitten in der Zukunft! Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ (KI) und damit verbundene Produkte und Anwendungen haben bereits Einzug in unseren Alltag gehalten. KI-Technologie steuert etwa GPS-gesteuerte Rasenroboter, assistiert bei der Verkehrszeichenerkennung im Auto oder chattet durch Rechenalgorithmen mit Usern und Verbrauchern auf Webseiten und in Online-Shops. Ebenso wird – im Hinblick auf die Nutzung im großen Stil in Industrie und Kommunen – Forschung, Innovation und Wertschöpfung auf diesem Gebiet weltweit als Schwerpunktthema gesehen.

Die Landesregierung Baden-Württemberg plant einen „Innovationspark Künstliche Intelligenz“ und möchte damit einen Ort schaffen, an dem künftig weltweit bedeutende Innovationen im Bereich Künstliche Intelligenz entwickelt und umgesetzt werden. Zahlreiche Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben eine Interessensbekundung für die Region Rhein-Neckar als Standort unterzeichnet. Sie wurde Ministerpräsident Winfried Kretschmann vergangene Woche bei seinem Besuch der Vorstandsklausur des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) im Seehotel Ketsch überreicht.

Einen weiteren Höhepunkt erlebte die Metropolregion Rhein-Neckar jüngst mit Tausenden Helfern beim Freiwilligentag 2020. Unter Einhaltung örtlicher Corona-Regeln und dank der gelungenen Organisation sowie des vorbildlichen Engagements von Vereinen, Kommunen und Unternehmen konnten bei der 7. Ausgabe am 19. September eindrucksvolle rund 300 Projekte in 65 Ortschaften angeboten werden. Unter den aktuell herausfordernden Rahmenbedingungen haben 4.500 Helfer tatkräftig mit angepackt oder digital etwas für und über Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement gelernt. Viele Teilnehmer waren auch froh, Abwechslung vom Alltag zu haben und dabei sein zu können, wenn in der Region Gutes getan wird! Eine Bildergalerie finden Sie unter www.wir-schaffen-was.de

Lesen Sie darüber und über weitere Themen in dieser neuen Ausgabe unseres Newsletters.

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
 
 
 
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Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
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Freiwilligentag: 4.500 Teilnehmer in 300 Projekten!
 

Wir schaffen was – unter diesem Motto haben sich beim siebten Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar am 19. September wieder viele Menschen für die Gemeinschaft engagiert. Unter Einhaltung örtlicher Corona-Regeln gingen zwischen Bensheim in Südhessen, Buchen im Odenwald und Bad Bergzabern in der Südpfalz rund 4.500 Freiwillige ans Werk. In 65 Städten und Gemeinden wurde bei rund 300 Mitmach-Aktionen für die gute Sache gesäubert, geschrubbt, gestrichen, geschraubt, gepflanzt, gespielt, gelesen, gelernt, getüftelt, gebastelt, musiziert, renoviert, repariert und vieles mehr.

 

Zum Freiwilligentag wurden im Vorfeld 298 Projekte (287 analoge und 11 digitale Aktionen) angemeldet, davon 88 im badischen, 82 im hessischen und 117 im pfälzischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Bandbreite spiegelte die gesamte Vielfalt des Ehrenamts und reichte von handwerklichen Projekten in Vereinen über Umweltaktionen in Naturschutzgebieten bis hin zu „kontaktlosen“ (z.B. Kuchenbacken fürs Seniorenheim) oder auch digitalen Angeboten (z.B. Online-Seminare zur Stärkung des Vereinswesen).

Die meisten Mitmach-Aktionen fanden ähnlich wie in den Vorjahren in Ludwigshafen, Heidelberg, Lampertheim, Bürstadt und Mannheim statt. Der nächste Freiwilligentag in der Metropolregion Rhein-Neckar steigt am Samstag, 17. September 2022.

 
 
 
 
 
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  ZMRN-Vorstand mit MP Kretschmann | © ZMRN / Klaus Hecke  
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MP Kretschmann zu Gast | Bewerbung für KI-Innovationspark
 

Eine große Chance bietet sich der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem vom Land Baden-Württemberg geplanten „Innovationspark Künstliche Intelligenz“. Laut Landesregierung Baden-Württemberg soll er so konzipiert werden, dass er sowohl national als auch international etablierte Unternehmen, Start-ups, Forschungsakteure, Fachkräfte und Investoren anzieht. Dazu soll er optimale Innovations- und Standortbedingungen bieten, etwa durch Bereitstellung der notwendigen Flächen, modernste Infrastruktur sowie Testfelder für KI-Produkte und KI-Dienstleistungen. Zahlreiche Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben eine Interessensbekundung für die Region Rhein-Neckar als Standort unterzeichnet. Sie wurde Ministerpräsident Winfried Kretschmann letzte Woche bei seinem Besuch der Vorstandsklausur des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) am 24. September in Ketsch überreicht (Bild).

 

Die Unternehmer, Hochschulrektoren, Oberbürgermeister und Landräte aus der Metropolregion Rhein-Neckar sind überzeugt, dass die Region der ideale Standort für den Innovationspark KI ist. Die Umgebung bietet mit 22 Hochschulen und rund 30 international renommierten Forschungsinstitutionen innovatives Potenzial. Daneben bietet die Region mit dem „KI-Lab Rhein-Neckar“ schon jetzt Netzwerkarbeit zwecks Sensibilisierung kleinerer und mittelständischer Unternehmen an. Mit Konzernen wie ABB, BASF, SAP, Freudenberg oder Roche sind in der Region bereits zahlreiche Anwender von künstlicher Intelligenz angesiedelt.

Michael Heinz, Vorstandsvorsitzender des ZMRN e.V., sagte bei der Übergabe: „Ein Zuschlag würde unserer Region große Chancen bieten. Es wäre ein enormer Schritt in Richtung Innovations- und Zukunftsfähigkeit; es würden neue Arbeitsplätze und Wertschöpfungen geschaffen.“

Eine Standortauswahl für den Innovationspark durch die Landesregierung Baden-Württembergs erfolgt voraussichtlich 2021. Derzeit läuft eine Machbarkeitsstudie für das Vorhaben.

 
 
 
 
 
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  © MRN GmbH  
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Building Conversation: Die Kunst miteinander zu sprechen
 

Wie funktioniert ein Gespräch ohne Worte? Welchen Einfluss haben der Ort und die Zeit eines Gesprächs auf seinen Verlauf? Welche Strategien zur Konfliktlösung gibt es in anderen Kulturen? Darum geht es beim Format „Building Conversation“, um die Kunst, miteinander zu sprechen. Das Projekt des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar wird nach erfolgreichen Online-Workshops im September vom 19. bis 25. Oktober fortgesetzt mit Vor-Ort-Terminen (Auftakt in Neustadt an der Weinstraße) mit Workshops und Performances. Den Rahmen bildet ein Repertoire verschiedener angeleiteter Gespräche mit nur wenigen Regeln, inspiriert von Kommunikationstechniken aus aller Welt – von den Inuit und Maori bis hin zu Theorien aus der Quantenphysik.

 

Die Teilnehmer sind eingeladen, auf überraschende, intensive und vielfältige Weise miteinander in Kontakt zu kommen. Building Conversation Rhein-Neckar ist Teil von Matchbox, dem wandernden Kunst- und Kulturprojekt in der Metropolregion Rhein-Neckar. 2018 war es bereits Programmbestandteil beim internationalen Demokratiefestival auf dem Hambacher Schloss und wird nun über einen mehrjährigen Zeitraum in verschiedenen Gemeinden umgesetzt. Eine Anmeldung per Mail an matchbox@m-r-n.com ist erforderlich. Fragen beantwortet das Matchbox-Team auch unter Tel. 0621 10708-419.  

 
 
 
 
 
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Filmfestival der Generationen 2020
 

Das 11. Europäische Filmfestival der Generationen findet vom 1. Oktober bis zum 15. November statt. In der Metropolregion Rhein-Neckar laden 37 Spielstätten bei insgesamt 73 Filmvorführungen zum Erleben des abwechslungsreichen Filmprogramms mit Filmen über das Alter, das Älterwerden und den demografischen Wandel ein. Zum Auftakt (1.10.) finden die ersten Veranstaltungen in Heidelberg („Das etruskische Lächeln“, 18.30 Uhr, Haus der Begegnung), Mauer („Song für Marion“, 17 Uhr, Paul-Gerhardt-Haus) sowie Weinheim („Romys Salon“, Bild), 17 Uhr, Modernes Theater) statt.

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist zum achten Mal am Festival beteiligt. Der Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) hat das Filmfestival der Generationen in Baden, Südhessen und der Pfalz im Rahmen der Regionalstrategie Demografischer Wandel etabliert. Angefangen in Kinos in Mannheim und Heidelberg, ist es mittlerweile in zahlreichen weiteren Kommunen der Region angekommen.

 

Das Europäische Filmfestival der Generationen präsentiert aktuelle deutsche und internationale Spiel- und Dokumentarfilme, die das Alter als eine entwicklungsdynamische Lebensphase zeigen, mit vielfältigen Potenzialen und Ressourcen für das Individuum und für die Gesellschaft. Außerdem sollen die Filme Inhalte transportieren, die zur Anschlusskommunikation und zum Dialog mit dem Publikum einladen. Die Gespräche mit Experten aus Praxis, Wissenschaft, Kommune und Politik im Anschluss an die Filmvorführungen sind zentraler Bestandteil des Festivalkonzepts.

 
 
 
 
 
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Neue Ausgabe des Kulturmagazins
 

Ab 2. Oktober ist die neue Ausgabe des gemeinsamen Kulturmagazins der Festivals, Museen und Schlösser in der Metropolregion Rhein-Neckar erhältlich. „Endlich wieder …“ ist der zentrale Aspekt des dritten Heftes für 2020. Auch im Corona-Lockdown war die Kultur nie ganz verschwunden, Online-Programme konnten aber eine der wesentlichen Aufgaben von Kultur nicht ersetzen: Menschen zusammenbringen und ihnen gemeinsame Erlebnisse bieten. So kann man noch bis 6. Januar die Ausstellung „wie lange noch“ des Fotografen Jörg Brüggemann im Zephyr Mannheim erleben. Eine deutsche Uraufführung präsentieren die Festspiele Ludwigshafen beim Gastspiel der Schaubühne Berlin mit Kirill Serebrennikows „Outside“ (4.12.). Das 56-seitige Kulturmagazin ist kostenlos zu haben als Print oder Download. Bestellung unter www.kultur-rhein-neckar.de. Für den Kulturstandort Rhein-Neckar wirbt es zudem als Beilage der „Süddeutschen Zeitung“.

 

Die neue Ausgabe des Magazins präsentiert auch einen Ausblick auf die Kulturveranstaltungen bis März 2021 in der Region. Die Kunsthalle Mannheim zeigt Werke von Anselm Kiefer (13.11. bis 6.6.21) und das Nibelungenmuseum in Worms bietet Kindern ab 8 Jahren dauerhaft eine Hörtour zu Richard Wagners Ring des Nibelungen. Das Hambacher Schloss als zentraler Ort deutscher Demokratiegeschichte feiert 30 Jahre Wiedervereinigung mit einer Ausstellung zur deutsch-deutschen Geschichte (3.10. bis 3.11.). Herausgeber des Kulturmagazins ist das Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar in Kooperation mit den regionalen Netzwerken „Die Festivals“ und „Die Museen und Schlösser“.

 
 
 
 
 
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Reisebus wirbt für die Region
 

In Zusammenarbeit mit dem Viernheimer Busunternehmen „Holger Tours“ geht die Metropolregion Rhein-Neckar ab sofort mit einem neuen rollenden Markenbotschafter auf Reisen. Ein Reisebus wurde in den vergangenen Wochen mit einem Fotomotiv sowie dem Schriftzug der Regionalentwicklung foliert und sorgt ab sofort dafür, dass das Gesicht und die Botschaft der Region - fortschrittlich, engagiert und lebenswert - nicht nur in der Heimat, sondern auch in der Ferne wahrgenommen werden.

 

Wer in kleinerer Dimension Flagge für die Region zeigen will, bedient sich des Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar. Es bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen.

 
 
 
 
 
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ZMRN unterstützt Beteiligungskongress Baden-Württemberg
 

Als Kooperationspartner des Beteiligungskongresses Baden-Württemberg weist der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar auf die coronabedingte Verschiebung des Beteiligungskongresses Baden-Württemberg in das nächste Jahr hin. Alternativ findet am 8. Oktober ein Online-Format mit Staatsrätin Gisela Erler, Minister Peter Hauk (MdL), Minister Winfried Hermann (MdL), Christoph Dahl (Baden-Württemberg Stiftung) und weiteren Gästen statt. Vorträge zu den Kongressthemen, Online-Seminare und andere Formate sollen zum Austausch einladen.

 

Hintergrund: Der ZMRN macht sich für die Verstetigung des bürgerschaftlichen Engagements in Rhein-Neckar stark. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Möglichkeiten einer persönlichen Begegnung stark eingeschränkt. Aber es sind auch ganz neue Initiativen und neue Wege für Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement daraus hervorgegangen. Ab sofort können Projekte, die so auch in Rhein-Neckar entstanden sind unter online eingereicht werden.

 
 
 
 
 
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Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. begrüßt folgende neue Mitglieder:

•         BKB Bayer, Kwasny, Brauer, Deutsch + Co. GmbH, Mannheim

•         EKSAN GmbH, Ludwigshafen

Aktuelle Mitgliederzahl: 761 (Stand: 25.9.2020)

 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar bittet seine Mitglieder um Mithilfe bei Datenänderungen. Die Aktualität der Mitgliederdaten betreffend Firmierung, Ansprechpartner oder Anschrift gewährleistet, dass die Mitglieder stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden können. Änderungen oder neue Mitgliedsanträge können bequem online übermittelt werden. Für Rückfragen steht Sandra Seitz zur Verfügung: sandra.seitz@m-r-n.com, 0621 10 708 502.

Werden Sie Mitglied im ZMRN und fördern Sie aktiv die Entwicklung der Rhein-Neckar-Region. Warum es sich lohnt? Sehen Sie hier, was Mitglieder sagen.

 
 
 
 
 
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Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  © RNF  
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Rhein-Neckar-Fernsehen stellt Weichen für die Zukunft
 

Das Rhein-Neckar-Fernsehen, bundesweit ältester privater regionaler TV-Sender, stellt weiter die Weichen für seine Zukunft. Nach der Übernahme durch Investor Dr. Andreas Schneider-Neureither (CEO des Heidelberger Unternehmens SNP) Anfang des Jahres und der dauerhaften Sicherung des Sendebetriebs verlässt der Sender Ende Oktober den zu groß gewordenen Studiokomplex in der Mannheimer Dudenstraße und verteilt sich künftig in den regionalen Oberzentren auf drei neue, digital miteinander vernetzte Standorte in Heidelberg (Pfaffengrund), Ludwigshafen (Industriestraße) und Mannheim (Musikpark).

 

Laut eigener Umfrage des RNF nutzen 400.000 Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar regelmäßig das Programm. Der Bekanntheitsgrad des am 16. September 1986 gestarteten Senders in der Bevölkerung der Metropolregion Rhein-Neckar liegt bei 87 Prozent.

 
 
 
 
 
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MLP mit Rekordzahlen
 

Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP-Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9% auf den Höchstwert von 359 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag nach sechs Monaten mit 18,8 Mio. Euro satte 54% über dem Vorjahreswert. Die Beraterzahl stieg zum 30. Juni 2020 weiter an und knackte erstmals seit 13 Jahren wieder die Marke von 2.000. Für 2020 erwartet der Wieslocher Finanzdienstleister eine EBIT-Spanne von 34 bis 42 Mio. Euro zu erreichen. Weiterlesen

 
 
 
 
E-Mobilitätsnetzwerk „TENK“ gestartet
 

Verstärkte Zusammenarbeit bei den großen Energieversorgern in der Metropolregion Rhein-Neckar: Die Unternehmen MVV Energie (Mannheim), Technische Werke Ludwigshafen und Stadtwerke Heidelberg haben unter dem Titel „TENK“ ein gemeinsames E-Mobilitätsnetzwerk gestartet. Kern der Kooperation ist, dass Kunden aller drei Unternehmen alle aktuell existierenden gut 180 E-Ladesäulen in der Region nutzen können. Durch neue Partner aus weiteren Städten der Region sowie durch den kontinuierlichen Aufbau neuer Ladepunkte an sinnvollen Punkten soll „TENK“ (eine Wortkreation für „Elektrizität tanken“) ständig weiter wachsen. Ziel ist, die Region nachhaltig zu elektrifizieren und so den individuellen Umstieg in die Elektromobilität zu fördern. Weiterlesen

 
 
 
 
Termine aus der Wirtschaft
 
2. bis 30.10.

DIHK-Workshopreihe „IT-Sicherheit@Mittelstand“ (4 Workshops für Entscheider in KMU)

online
7.10. Digitalprojekte in der Praxis und das KMU-Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch plus“ (kostenfreies Webinar) online
19.bis 23.10. IHK-„Woche der Künstlichen Intelligenz“ (5 kostenfreie Webinare) online
 
 
 
 
Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  © Heinle, Wischer und Partner  
  © Heinle, Wischer und Partner  
 
 
Spender finanzieren 85 Mio.-Neubau des KiTZ Heidelberg
 

Ein Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), den die Dietmar Hopp Stiftung GmbH und die ODWIN gGmbH von Gerda Tschira in Heidelberg errichten und dem Land Baden-Württemberg schenken werden, soll für Kinder mit Krebserkrankungen bundesweit einzigartige Voraussetzungen für Forschung und Patientenbehandlung unter einem Dach schaffen. Am 24. September stellten Vertreter der Stiftungen zusammen mit Verantwortlichen aus Politik, dem KiTZ, Medizin und Wissenschaft sowie des ausführenden Architekturbüros das Konzept des Gebäudes vor, das auch für Patienten und ihre Angehörigen ein ganz besonderes, die Genesung förderndes Umfeld schaffen soll. Den Grund, auf dem der Neubau entsteht, stellt das Land zur Verfügung. Die Baukosten in Höhe von insgesamt 85 Millionen Euro tragen zum überwiegenden Teil die Dietmar Hopp Stiftung und die ODWIN gGmbH. Zu den weiteren Spendern gehören "Bild hilft" e.V. mit sechs Millionen und der Mannheimer Unternehmer Dr. Manfred Fuchs, der das Vorhaben mit einer Million Euro unterstützt.

 

Mit der Umsetzung des Neubaus im Neuenheimer Feld neben der Kinder-, Frauen- und Hautklinik und nahe des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) wurde das Architekturbüro Heinle, Wischer und Partner aus Stuttgart beauftragt. Das Gebäude wird ein patientenorientiertes Umfeld mit höchsten Ansprüchen an Patientenzimmer, Lern-, Spiel- und Sportmöglichkeiten sowie Aufenthalts- und Rückzugsorte erfüllen und diese in Einklang bringen mit Hochleistungsmedizin, stationärer Regelversorgung, Notfallmedizin und zukunftsweisender internationaler Spitzenforschung. Die Aktivitäten in der kinderonkologischen Forschung und Krankenversorgung waren bisher auf sechs verschiedene Gebäude auf dem Campus verteilt.

 
 
 
 
 
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Millionenförderung für Hochschulen Worms und Ludwigshafen
 

Gute Nachricht für die rheinland-pfälzische Hochschullandschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar: Mit dem sog. „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ entfristen Bund und Länder ab 2021 den aktuell laufenden Hochschulpakt. Aus dem 140-Mio.-Euro-Topf in Rheinland-Pfalz erhält die Hochschule Worms rund 4,8 Mio. Euro und 38 dauerhaft verstetigte Stellen. Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen kann mit rund 3,7 Mio. Euro bis zu 28 Dauerstellen einrichten. Weiterlesen

 
 
 
 
ERC Starting Grants für junge Wissenschaftler
 

Erneut kommen mehrere Nachwuchswissenschaftler aus der Region in den Genuss hochdotierter Fördermittel des Europäischen Forschungsrats (ERC). Drei Wissenschaftler der Universität Heidelberg erhalten jeweils einen sog. ERC Starting Grant für exzellente junge Forscher und deren Forschungsvorhaben: Dr. Philipp Preiss in der Quantenphysik, Dr. Lutz Greb in der Chemie und Privatdozent Dr. Lucas Schirmer in der Medizin. Dafür stehen ERC-Mittel in Höhe von insgesamt rund 4,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderdauer für alle drei Projekte beträgt fünf Jahre. Weitere solche Zuwendungen in Höhe von 1,5 Mio. Euro erhalten die beiden DKFZ-Wissenschaftler Pei-Chi Wie und Darjus Tschaharganeh sowie der Astrophysiker Dr. Fabian Schneider vom Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Insgesamt wurden europaweit für das Jahr 2020 ERC Starting Grants in Höhe von 677 Mio. Euro vergeben.

 
 
 
 
Vormerken und anmelden: „TZ Accelerator“ der PH Heidelberg
 

Bis 31. Oktober läuft die Anmeldung für das mehrstufige Gründer-Programm „TZ Accelerator“ in Kooperation von PH Heidelberg und Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Im Mittelpunkt stehen die Themen Chancengleichheit, Antidiskriminierung, Gleichstellung, Inklusion und Bildungsgerechtigkeit. Los geht’s mit einem Hackathon (14. bis 15.11.) Das Programm richtet sich gleichermaßen an Schüler, Studierende, Wissenschaftler, Angestellte und Freelancer, die gemeinsam erfolgversprechende Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln und in der Region verankern möchten. Weiterlesen

 
 
 
 
Archäologischer Sensationsfund in der Pfalz
 

Sie haben vor ca. 255 Mio. Jahren auch in der Metropolregion Rhein-Neckar gelebt: Pareiasaurier. Ein Wanderer hat im Juli dieses Jahres unterhalb der Madenburg bei Eschbach im Kreis Südliche Weinstraße an einem Wanderweg den versteinerten Fußabdruck einer dieser urzeitlichen Backenechsen entdeckt. Die Pflanzenfresser waren zwei bis drei Meter lang, bis zu 500 Kilogramm schwer und gelten als größtes Landwirbeltier ihrer Zeit. Der Sensationsfund wurde im pfälzischen Urweltmuseum Geoskop auf der Burg Lichtenfels im Kreis Kusel untersucht und ist mittlerweile auch dort ausgestellt. Die Experten sprechen von der besterhaltenen Spur eines Pareiasauriers auf der ganzen Welt. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © MRN GmbH  
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16. Festspiele Ludwigshafen
 

Die Festspiele Ludwigshafen bringen vom 3. Oktober bis zum 12. Dezember hochklassiges Theater aus dem In- und Ausland in den Pfalzbau (Bild) und die Region. Mehr als 30 Aufführungen beinhaltet die diesjährige Spielzeit. Gastspiel-Höhepunkte bilden das Deutsche Theater Berlin mit den Aufführungen von Friedrich Schillers „Maria Stuart“ (27./28.11.) sowie die Schaubühne Berlin mit der deutschen Uraufführung des Theaterstücks „Outside“ vom russischen Autor Kirill Serebrennikow sowie der Werkschau des Stückes „Fräulein Julie“. Das abwechslungsreiche Tanzprogramm des Festivals bringt großartige Ballettensembles wie Les Ballets de Monte Carlo oder das Spellbound Contemporary Ballet aus Italien auf die Bühne.

 

Am Eröffnungsabend feiert die Inszenierung von William Shakespeares „Der Sturm“ Premiere. Die Festspiele finden 2020 unter Corona-Regelungen statt, gehören aber mit den Konzerten, Publikumsdiskussionen und Empfängen weiter zu den größten Publikumsfestivals der Region.

 
 
 
 
 
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Start des BASF Kulturprogramms 2020/21
 

Mit verschiedenen eigenen Konzertreihen im Bereich klassische Musik, Rock/Pop und Jazz bietet das BASF-Kulturprogramm auch für die kommende Saison wieder ein vielfältiges und interessantes Angebot in der Metropolregion Rhein-Neckar. Mehr als 60 Einzelveranstaltungen finden zwischen dem 02. Oktober 2020 und – durch Terminverschiebungen – Oktober 2021 statt. Highlights sind Konzerte von Ulrich Noethen, Grigory Sokolov, der jungen Songschreiberin Elif, Götz Alsmann oder Weltstar Dionne Warwick. Weiterlesen

 
 
 
 
SWR-Festspiele in Schwetzingen
 

Nachdem die traditionellen SWR-Festspiele in Schwetzingen im Mai coronabedingt zunächst verlegt werden mussten, können ausgewählte Konzerte nun im Zeitfenster zwischen dem 19. und 29. Oktober stattfinden. Höhepunkte sind das "GrauSchuhmacher Piano Duo" am 21.10. sowie die vier Termine mit der Akademie für Alte Musik Berlin. Im Programmheft findet sich auch schon der Termin für das nächste Festival: Die SWR Festspiele 2021 finden vom 30. April bis 29. Mai unter dem Thema "Erinnern“ statt. Weiterlesen

 
 
 
 
„Gemeinsam Neues schaffen“ geht in die fünfte Runde
 

Mit dem Projektwettbewerb „Gemeinsam Neues Schaffen“ fördert die BASF Innovationen fürs Gemeinwohl. Um die Zusammenarbeit von gemeinnützigen Organisationen zu fördern, werden Projekte aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit einer Gesamtsumme von 200.000 Euro unterstützt, die die Integration von Bevölkerungsgruppen verbessern oder den Forscher- und Entdeckergeist stärken.
Noch bis zum 25. November können sich gemeinnützige Organisationen in den 15 Stadt- und Landkreisen der Metropolregion aus den Bereichen Bildung, Sport, Kunst, Kultur, Integration und Soziales bewerben. Weiterlesen

 
 
 
 
Weitere Veranstaltungstipps 
 
1.10. Rock Poetry: Bob Dylan Ludwigshafen
1. bis 29.11. Zoo-Leuchten Heidelberg
2./3.10. Internationale Musiktage Speyer
4.10. Madeleine Sauveur - Lassen Sie mich durch - ich bin Oma! Mannheim
6.10. Julia Kadel Trio Heidelberg
6.10. Autorenlesung: Petra Scheuermann "Schoko-Killer" im Congressforum  Frankenthal
9.10. Quarrymen Beatles Schwetzingen
13.10. George Bizet: Carmen Hockenheim
13.10. 1. Kurpfalz-Konzert im Saalbau Neustadt
14.10. Ballett: Lieben Sie Gershwin Ludwigshafen
15.10. Badische Landesbühne mit Ibsens "Ein Volksfeind" in der Stadthalle (am 8.10. auch in Osterburken) Eberbach
18.10. Kättl Feierdaach - Kabarett Weinheim
20.10. Musiktheater: Der Mond braust durch das Neckartal Heidelberg
23.10. Wolfgang Hohlbein: Killer City. Lesung Heddesheim
24.10. Philleicht Jazz: Konzertreihe Ladenburg
24.10. Die Kulturnacht  Mannheim
bis 8.11. Ausstellung: Alter Schwede St. Martin
bis Ende Okt. Größtes mobiles Riesenrad der Welt zu Gast Bad Dürkheim

Weitere Veranstaltungstipps tagesaktuell unter www.m-r-n.com/facebook

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
  © GDKE, LA-Speyer, P. Haag-Kirchner  
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Wussten Sie, dass in der Südpfalz schon etliche Barbarenschätze gehoben wurden?
 
 
 
 
 
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  © Sebastian Weindel  
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wo sonst: Wo die schnellen Pferde wohnen
 
 
 
 
 
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Das Rhein-Neckar Mediacenter – Flagge zeigen für die Region
 

Das Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen unter Angabe der Quelle „Rhein-Neckar“ kostenfrei.

Damit bekennen Sie sich nicht nur zu ihrem Engagement für die Region, sondern helfen dabei, Rhein-Neckar über seine Grenzen hinaus bekannt zu machen. Indem Sie sich in einer Region verorten, in der sich es sich gut leben und arbeiten lässt, steigern Sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

 
 
 
 
 
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Wir unterstützen die Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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