Metropolregion Rhein-Neckar
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der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
AUsgabe 6-2020
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

reales Leben und digitale Ersatzrealität – beide Begriffe prägen derzeit den Alltag unserer Gesellschaft, auch in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir bewegen uns Schritt für Schritt weiter auf einem Weg zwischen wünschenswertem Zusammensein und notwendigem Abstand. Während einerseits die Bundesliga wieder gestartet ist, gehen andererseits Kitas und Schulen nur in teilweisen Regelbetrieb. Experten warnen vor einer zweiten Infektionswelle. Industrie, Einzelhandel und Gastronomie verzeichnen trotz der Möglichkeit, ihre Betriebe wieder zu öffnen, teilweise erhebliche Umsatzeinbußen sowie eine spürbare Unsicherheit der Kunden. Die Lage ist damit weiter alles andere als normal und nur mittelfristig planbar.

Ein strenges Hygienekonzept ermöglicht den Mitarbeitern sämtlicher Institutionen der Metropolregion Rhein-Neckar seit kurzem wieder, den Arbeitsalltag in den Büroräumen im Haus der Metropolregion schrittweise aufzunehmen. Der Kontakt zu unseren Netzwerkpartnern und das Vorantreiben unserer Projekte erfolgt jedoch nach wie vor überwiegend digital. 

In diesen unsicheren Zeiten freut es uns ganz besonders, dass die Metropolregion Rhein-Neckar abermals einen nationalen Erfolg errungen hat: Sie zählt in der Kategorie „Ausblicke“ zu den drei Gewinnern des nationalen Wettbewerbs „Innovationspreis Reallabore: Testräume für Innovation und Regulierung“, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschrieben hatte. Reallabore verstehen sich als Testräume für Innovation und Regulierung. Sie bilden einen Schwerpunkt bei den laufenden Vorbereitungen für die regionale und nationale Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und dienen dazu, unter realen Bedingungen Erfahrungen mit digitalen Innovationen zu sammeln. 

Dieses Projekt und vieles mehr weisen in unserem neuesten Newsletter auf die Chancen der Verquickung von digitaler und realer Welt in der Zeit nach Corona hin. 

Bleiben Sie gesund!
 

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
Aus der regionalen Netzwerkarbeit
➔ BMWi-Innovationspreis „Reallabore“ für Rhein-Neckar
➔ Gemeinsam anpacken: Freiwilligentag 2020
➔ Webinar-Reihe für Vereine: mehr Einsatz für das Ehrenamt!
➔ Gesundheitsregion Rhein-Neckar: Expertenbefragung startet
➔ Digitale Bühne für regionale Künstler
➔ 600 Zuschauer beim Online-Weinfest „Prost, Rhein-Neckar!“
➔ Im Online-Talk mit ZMRN-Vorstandsmitgliedern
Aus der regionalen Wirtschaft
➔ VRNnextbike zieht erfolgreiche Zwischenbilanz
Aus der regionalen Wissenschaft
➔ „Abenteuer Essen“ startet in die siebte Runde
Aus Kultur und Freizeit
➔ Museen in der Region wieder geöffnet
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
➔ Wussten Sie, dass … Tabakanbau in Rhein-Neckar einst eine große Bedeutung hatte?
➔ wo sonst: Künstlerhaus Edenkoben: Flanieren mit Poesie
 
 
 
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Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © BMWi  
  © BMWi  
 
 
BMWi-Innovationspreis „Reallabore“ für Rhein-Neckar
 

Die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zählt zu den Gewinnern des nationalen Wettbewerbs „Innovationspreis Reallabore: Testräume für Innovation und Regulierung“, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschrieben hatte. Preisträger ist die Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Mannheim) in der Wettbewerbskategorie „Ausblicke“. Die Online-Preisverleihung fand am 26. Mai in Berlin statt. Der Preis ist undotiert und wurde zum ersten Mal vergeben. Er versteht sich als Anreiz im Wettbewerb der Regionen um die besten Umsetzungsideen bei der aktiven Gestaltung der digitalen Transformation in Wirtschaft und Verwaltung.

 

Reallabore verstehen sich als Testräume für Innovation und Regulierung. Sie dienen dazu, unter realen Bedingungen Erfahrungen mit digitalen Innovationen zu sammeln. Ausgezeichnet wurde die MRN GmbH in der Kategorie „Ausblicke“ für ihr Konzept zum Aufbau eines Reallabors „Digitales Planen und Bauen“. Dieses Themenfeld bildet mit über 60 Leistungen und den zugehörigen Verwaltungsprozessen zwischen Bauwirtschaft, Plan- und Baubehörden (mit über 220.000 Baugenehmigungen pro Jahr) auch einen Schwerpunkt innerhalb der regionalen und nationalen Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG).

Eingebunden in die breit angelegte Zusammenarbeit sind die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, die 15 Stadt- und Landkreise der MRN, 3 obere und 26 untere Baubehörden, wissenschaftliche Einrichtungen wie die Unis Speyer und Mannheim sowie relevante Gremien, Vereine und Initiativen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier sagte: „Den Preisträgern des Innovationspreises Reallabore gelingt es auf vorbildliche Weise, digitale Technologien wie etwa Künstliche Intelligenz oder Blockchain im Reallabor in die konkrete Anwendung zu bringen und damit Mehrwert vor Ort zu schaffen.

 
 
 
 
 
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  © GO7  
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Gemeinsam anpacken: Freiwilligentag 2020
 

Am 19. September 2020 heißt es in der Metropolregion Rhein-Neckar wieder „Wir schaffen was“: der Freiwilligentag Rhein-Neckar geht in diesem Jahr in die siebte Auflage. Projektvorhaben können unter www.wir-schaffen-was.de registriert werden. Aufgerufen sind grundsätzlich alle Kommunen, sozialen Einrichtungen, Vereine und Unternehmen in den 15 Stadt- und Landkreisen der Metropolregion Rhein-Neckar. Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Situation, den voraussichtlichen Lockerungen und den damit einhergehenden Vorgaben kann am dritten Samstag im September tatkräftig angepackt werden, können lang gehegte Wünsche erfüllt werden. Beispielsweise bei Aktionen im Freien, sei es Müllsammeln in der Natur, Verschönerung von Grünanlagen, Reinigung von Stolpersteinen oder das Musizieren für Senioren und vieles mehr.

 

In manchen Bereichen sind von früheren Freiwilligentagen bekannte Aktionen zwar gegebenenfalls nicht durchführbar, doch entstehen derzeit auch neue Möglichkeiten und Projekte: Geplant ist ein Online-Angebot, das zum Beispiel Workshops, Kurse für gemeinnützige Organisationen oder auch die Vorstellung von Vereinen beinhalten wird. Eine Bedarfsumfrage dazu wurde vom ZMRN e.V. initiiert. Hier kann man direkt teilnehmen. Alle regelmäßig aktualisierten Informationen rund um den Freiwilligentag finden sich auf der Webseite www.wir-schaffen-was.de. Fragen beantwortet das Team des Freiwilligentages unter Tel. 0621 10708-444 sowie freiwilligentag@m-r-n.com.

 
 
 
 
 
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Webinar-Reihe für Vereine: mehr Einsatz für das Ehrenamt!
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) und die Weinheimer Initiative „Verein 3.0“ (WerteWissenWandel gGmbH) rufen unter dem Motto „Verein(t) verstehen“ eine kostenfreie Webinar-Reihe für Vereine und gemeinnützige Organisationen ins Leben. Themen sind u.a. administrative Vereinsarbeit, smarte Vereinsführung, rechtliche Hürden, Finanzierung sowie Marketing- und Social Media-Maßnahmen. Der Auftakt findet im Rahmen des bundesweiten Digitaltags am 19. Juni statt (14 bis 20 Uhr). Interessierte melden sich an unter E-Mail: kontakt@vereindreinull.de. Das komplette Programm ist online abrufbar.

 

Ebenso wie Unternehmen sind auch Vereine und gemeinnützige Organisationen oftmals besonders stark von den Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Corona-Epidemie betroffen. Um stabil aus der Krise hervorzugehen, erfordert es auf vielen Ebenen ein Umdenken, bspw. durch die Nutzung digitaler Möglichkeiten. Dabei möchte der ZMRN e.V. Vereinsverantwortliche und ehrenamtlich Engagierte unterstützen. Dazu erfolgt die aktuell die Umfrage, in welchen Bereichen der Vereinsführung und -organisation sehen Vereine die größten Unterstützungsbedarfe und welche Fragen beschäftigen sie derzeit am meisten.

 
 
 
 
 
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  © unsplash  
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Gesundheitsregion Rhein-Neckar: Expertenbefragung 
 

Im Rahmen der Initiative „Gesundheitsregion Rhein-Neckar“ haben sich Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. und die Regionalentwicklungsgesellschaft MRN GmbH zu einem Strategieprozess zusammengeschlossen. Ziel ist, unter dem Motto „Gesundheitsversorgung neu denken“ Potenziale zu identifizieren und neue Konzepte zu entwickeln, um die Gesundheitsversorgung in Rhein-Neckar nachhaltig zu gestalten und zukunftsweisend auszubauen. Zum Start erfolgt zwischen Ende Mai und Anfang Juli eine mehrstufige Expertenbefragung.

 

Im Fokus des Projekts stehen die Handlungsfelder Gesundheitsförderung und Prävention, Früherkennung, ambulante und stationäre Versorgung, Rehabilitation und Pflege sowie übergreifende Infrastrukturmaßnahmen. Von besonderem Interesse sind zudem Fragen, wie die länder- und sektorenübergreifende Zusammenarbeit in der Region gestärkt und wie dem zunehmenden Fachkräftemangel, vor allem im ländlichen Raum, entgegengewirkt werden kann.

In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen der Regionalentwicklung bereits verschiedene Initiativen und Projekte in den Bereichen Gesundheitsförderung und -versorgung gestartet und umgesetzt, darunter „Abenteuer Essen“ (Kitaprojekt), das Netzwerk „Betriebliches Gesundheitsmanagement Rhein-Neckar“, die Fachtagung „Zukunft Pflege“, das Präventionsprojekt HPV-Impfung, das Mitarbeiterunterstützungsprogramm Rhein-Neckar e.V. sowie „InfoPat Rhein-Neckar“ (Entwicklung einer elektronischen Patientenakte).

Um den aktuellen großen Herausforderungen im Gesundheitswesen aktiv und mit Mehrwert für die Region begegnen zu können, soll nun eine regionale Strategie einen übergreifenden Handlungsrahmen schaffen. Begleitet wird das Vorhaben von einem Koordinations- und Beratungsausschuss, der sich aus renommierten Vertretern aus Gesundheitsforschung, -wirtschaft und -politik zusammensetzt.

 
 
 
  © Kulturbüro/WOW  
  © Kulturbüro/WOW  
 
 
Digitale Bühne für regionale Künstler
 

Die Online-Kunstaktion „Support your local artist“, eine Initiative des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar, unterstützt regionale, freie und selbständige Künstler, die sich aufgrund der aktuellen Geschehnisse in einer existenzbedrohenden Situation befinden. Gemeinsam mit dem „WOW“-Magazin für Kunst und Kultur, der Stadt Ludwigshafen, der IHK Tischrunde der Ludwigshafener Wirtschaft, der Freischwimmer GmbH und der BASF SE bieten die Kooperationspartner eine finanzielle Soforthilfe an, um einen Beitrag zur Sicherung der künstlerischen Zukunft zu leisten. Noch bis 10. Juni werden die Kurzbeiträge von insgesamt 30 Künstlern auf den Online-Präsenzen der Partner präsentiert. Für jedes gezeigte Video wird ein Honorar von 500 Euro gezahlt. Die Video-Beiträge sind zum Beispiel zu sehen auf dem YouTube-Kanal der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

Das Kulturbüro Rhein-Neckar, der ZMRN sowie die beteiligten Partner würden die Aktion aufgrund der prekären Lage für die Kunstszene gerne fortführen und suchen Sponsoren, die weiteren Protagonisten eine Video-Veröffentlichung ermöglichen. Informationen erhalten Sie über das Kulturbüro Rhein-Neckar: kulturbuero@m-r-n.com, Alena Butscher: Tel. 0621 10708-418.

 
 
 
 
 
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  © Graf Events  
  © Graf Events  
 
 
600 Zuschauer beim Online-Weinfest „Prost, Rhein-Neckar!“
 

Rund 600 Menschen aus der Region feierten zusammen am Abend des 30. April das erste virtuelle Weinfest der Metropolregion Rhein-Neckar „Prost Rhein-Neckar“. Es wurde aus dem Ludwigshafener Innovations- und Kulturzentrum „Freischwimmer“ sowie aus den Wohnzimmern der teilnehmenden Künstler und Protagonisten online übertragen. Jana Petermann (Bergsträßer Weinkönigin), Simona Maier (Badische Weinprinzessin), Anna-Maria Löffler (Pfälzische Weinkönigin) sowie die Pfälzer Weinprinzessinnen Tamara Fränzle und Rosa Rummel präsentierten und kommentierten feine Tropfen aus ihren Domänen, die auch den Teilnehmern des Weinfestes im Vorfeld per Post zugestellt worden waren. Eine filmische Zusammenfassung des Abends ist online abrufbar.

 

Für Unterhaltung sorgten im Rahmenprogramm Kabarettist Arnim Töpel, Comedian Berhane Berhane sowie die Musiker Justin Nova, Jules, Laura Lato und Odblu. Ebenfalls mit von der Partie waren die Eulen Ludwigshafen und der Zauberer Steffen Nägele als Moderator. Das regionale Event wurde von Graf Events (Lustadt) organisiert und vom Convention Bureau Rhein-Neckar sowie vom Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar unterstützt.

Die Metropolregion Rhein-Neckar im Schnittpunkt von Pfalz, Nordbaden, Südhessen und Rheinhessen ist die vielfältigste Weinregion der Republik. Die Veranstaltung setzte in diesem Sinne ein positives Zeichen aufgrund der durch die Corona-Pandemie zahlreichen abgesagten Probier-Messen und Freiluft-Feste, die normalerweise die Jahreszeit bereichern.

 
 
 
 
 
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  © ZMRN e.V.  
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Im Online-Talk mit ZMRN-Vorstandsmitgliedern
 

Der ZMRN e.V. lädt seine Mitglieder ein, verstärkt auch online miteinander im Austausch zu bleiben. Neben der ZMRN-Mitglieder-LinkedIn-Gruppe und den Formaten ZMRN-„Kaffeepause“ und „Stammtisch“ gibt es seit Mitte Mai auch die Möglichkeit, mit den Vorstandsmitgliedern online ins Gespräch zu kommen. Im Mai waren bereits Michael Heinz (Vorstandsvorsitzender), Peter Kurz (OB Mannheim) und Stefan Dallinger (stv. Vorstandsvorsitzender und Landrat Rhein-Neckar-Kreis) zu Gast. Für Juni sind folgende Termine geplant...

 
  • Mi., 03. Juni: 14:30 - 15:30 Uhr: Hans-Ulrich Ihlenfeld – Landrat Kreis Bad Dürkheim
  • Mi., 10. Juni: 15:00 - 16:00 Uhr: Dr. Georg Müller – Vorstandsvorsitzender MVV Energie AG
  • Do., 25. Juni: 17.00 - 18:00 Uhr: Matthias Baaß – Bürgermeister Stadt Viernheim
  • Mo., 29. Juni: 11.00 - 12.00 Uhr: Markwart von Pentz – President Worldwide Agriculture & Turf Division John Deere GmbH & Co. KG

Für diese Gesprächsrunden können sich ZMRN-Mitglieder hier anmelden und auch Fragen vorab einreichen. Die Online-Zugangsdaten erhalten die Mitglieder einen Tag vor dem Termin per E-Mail. Fragen vorab beantwortet Nicole Weise (Assistenz der Geschäftsführung), Tel. 0621 10708-501, nicole.weise@m-r-n.com.

 
 
 
 
 
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Absage: ZMRN-Sommerfest / Verleihung Carl-Theodor-Preis
 

Für den 2. Juli 2020 hatte der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V. gemeinsam mit dem Verein Sportregion Rhein-Neckar e.V. und dem Verein Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar Athletenförderung ein Sommerfest mit Verabschiedung des Teams Tokio und der Verleihung des Carl-Theodor-Preises auf der MS Königin Silvia in Heidelberg geplant. Aufgrund der aktuellen Lage haben sich die drei Vereine schweren Herzens entschieden, das Event abzusagen. Die Verleihung des Carl-Theodor-Preises wird ins nächste Jahr verschoben.

 
 
 
 
Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. begrüßt folgende neue Mitglieder:

Aktuelle Mitgliederzahl: 751 (Stand: 18.05.2020)

Werden Sie Mitglied im ZMRN und fördern Sie aktiv die Entwicklung der Rhein-Neckar-Region. Warum es sich lohnt? Sehen Sie hier, was Mitglieder sagen.

 
 
 
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Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  VRN Nextbike | © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
VRNnextbike zieht erfolgreiche Zwischenbilanz
 

Seit fünf Jahren gibt es im Verkehrsverbund Rhein-Neckar das Fahrradvermietsystem „VRNnextbike“. Es erfreut sich wachsender Beliebtheit: 2019 haben sich die Ausleihzahlen um 40 Prozent gesteigert. Die Mietfahrräder wurden 427.500 mal ausgeliehen und legten insgesamt ca. 715.000 Kilometer zurück. Das System verfügt mittlerweile über rund 50.000 registrierte Nutzer in Rhein-Neckar. Die am stärksten frequentierten Verleihstationen sind die Bahnhöfe der mittlerweile 18, bald 19 beteiligten Kommunen: Kürzlich hinzu kam Landau, am 1. Juli tritt mit Neustadt an der Weinstraße ein weiteres Mittelzentrum der Metropolregion dem Anbieterkreis bei. Nach dem geplanten Ausbau des bestehenden Angebots in Speyer werden im Sommer 2020 regionsweit 1.700 Nextbike-Fahrräder an mehr als 250 Stationen verfügbar sein.

 

Die ständig wachsende Anzahl an Standorten in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar soll einen Anreiz für den Umstieg vom Auto aufs Rad schaffen und so einen wichtigen Beitrag für die ökologische Nahmobilität und die Reduzierung von Schadstoffen in den Städten leisten.

 
 
 
 
 
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Neue Ausgabe von Econo Rhein-Neckar
 

Mit Nachrichten, Porträts und Hintergrundberichten beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Econo“ die aktuelle Lage der regionalen Wirtschaft. Schwerpunkte der zweiten Ausgabe dieses Jahr sind die Themen Mutmacher, Unternehmen und Märkte, Digitales und Innovation, Geld/Anlage sowie Mensch und Management. Im Titelinterview sprach Econo mit Dietmar Hopp über Zuversicht in Krisenzeiten und die Frage des Wandels. Weiterlesen

 
 
 
 
Starkes Halbjahr für die MVV
 

Die Corona-Pandemie konnte der MVV Energie bislang wenig anhaben. Bei den Halbjahreszahlen (1.10.19 bis 31.3.2020) verzeichnete das Unternehmen ein Ergebnisplus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Als Gründe werden die erfolgreiche Inbetriebnahme langfristig geplanter Projekte genannt, etwa die Anbindung der Abfallverwertungsanlage in Mannheim an das regionale Fernwärmenetz. Weiterlesen

 
 
 
 
Kostenlose Energie-Hotline für Unternehmen
 

Im Zuge der Corona-Krise können für Unternehmen schnelle Lösungen zur Senkung der Energiekostenkosten interessant sein. Hierzu hat die Kompetenzstelle Energieeffizienz (KEFF) Rhein-Neckar eine Energie-Hotline eingerichtet. Regionale Unternehmen erhalten Tipps, maßgeschneiderte Energiechecks sowie Informationen zu Fördermitteln. Bei Bedarf können auch Energieabrechnungen überprüft werden, da diese oft Hinweise auf Einsparpotenziale geben. Weiterlesen

 
 
 
 
IHK-„Woche der IT-Sicherheit“
 

Im Rahmen der „Woche der IT-Sicherheit“ informiert die IHK Rhein-Neckar in überwiegend kostenfreien kompakten Webinaren die Unternehmen der Region vom 22. bis 25. Juni über rechtliche Grundlagen, die aktuelle Bedrohungslage und notwendige Abwehrmaßnahmen. Beantwortet werden Fragen wie „Welche Gefahren drohen durch Cyberkriminalität, wie erreicht man effektive IT- und Informationssicherheit, was ist beim Internetrecht und Fernabsatz zu beachten, wer hilft im Ernstfall?“ Kooperationspartner sind Hochschule Mannheim und Digital Hub Kurpfalz. Weiterlesen

 
 
 
 
Emma-App ist jetzt Marktfee-App
 

Das regionale Einkaufshilfe-Programm „Emmas.app“ hat seinen Namen geändert: Als „Marktfee.app“ bietet die Smartphone-Anwendung weiterhin einen regionalen digitalen Marktplatz. Anbieter qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Lebensmittel werden prominent sichtbar dargestellt; Kunden können sich ihre Einkäufe von anderen Nutzern mitbringen oder an Abholstationen liefern lassen. Das Projekt wurde 2019 von der Mannheimer Softwarefirma Ciconia gemeinsam mit der Universität Mannheim, dem Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises, den Modellgemeinden Spechbach und Schönbrunn sowie dem Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) gestartet. Weiterlesen

 
 
 
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Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
„Abenteuer Essen“ startet in die siebte Runde
 

Im September startet eine neue Runde beim „Abenteuer Essen“, dem Kita-Projekt für frühkindliche Ernährungsbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Initiiert wurde das Projekt 2014 von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, 2019 ging es in die Trägerschaft der SRH Hochschule Heidelberg über. Ziel ist, Kindern in der Region von klein auf den Wert einer bewussten Ernährung zu vermitteln. Die Projektinhalte für die 7. Projektrunde werden der aktuellen Lage in den Kitas angepasst und mit weniger Präsenzveranstaltungen, dafür mit einigen neuen Elementen der digitalen Lehre durchgeführt, um die Einbettung in den Alltag zu erleichtern. Das Angebot richtet sich an Einrichtungen aus allen 15 Stadt- und Landkreisen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Bewerbungen sind noch bis 19. Juni möglich unter www.abenteueressen.de

 

Im Rahmen des Projekts konnten bisher 88 Kitas, rund 300 pädagogische Fachkräfte, mehr als 7.000 Kinder und rund 900 Eltern aus allen Teilen der Rhein-Neckar-Region erreicht werden. Die Begleitstudie belegt, dass die Kinder positive Veränderungen beim Ernährungsverhalten zeigen und im Vergleich mit Kontrollgruppen deutlich mehr über Lebensmittel, deren Herkunft und Zubereitung wissen.

 
 
 
 
 
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Covid-19: Regionen mit höheren gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein im Vorteil
 

Covid-19 breitet sich in Regionen mit einem höheren gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein langsamer aus als in Gegenden, in denen das Gemeinwohl weniger wichtig ist. Dieser Zusammenhang zwischen sozial verantwortlichem Handeln und der Ausbreitung des Virus zeigt sich nicht nur in Deutschland, sondern etwa auch in Italien oder Schweden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Kooperation mit den Universitäten Mannheim und Bonn. Die Ergebnisse legen nahe, dass Regionen mit einem höheren gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein mehr Lockerungen vertragen könnten. In Gegenden, wo das Sozialkapital eher niedrig ist, sollte die Politik das alltägliche Leben stärker einschränken. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © Kunsthalle Mannheim  
  © Kunsthalle Mannheim  
 
 
Museen in der Region wieder geöffnet
 

Nach der Lockerung der Pandemie-Auflagen haben viele Museen in der Metropolregion Rhein-Neckar unter Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitskonzepten wieder geöffnet: Die Kunsthalle Mannheim (Bild) öffnet ab 29. Mai nach zweiwöchigem Probelauf wieder das gesamte Museumsgebäude mit allen Ausstellungsbereichen im Neu- und Jugendstilbau. Das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen lädt zur Ausstellung „Abstrakte Welten“. Auch das Marchivum, das Technoseum und die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim öffnen ihre Türen wieder für Besucher. Letztere werden entgegen der ursprünglichen Planung im Juli und August nicht schließen und so die Kulturlandschaft in der Region dauerhaft bereichern.

 

In Worms sind mit dem Nibelungenmuseum, dem Museum Heylshof und dem Jüdischen Museum wieder drei der vier Häuser geöffnet. Lediglich das Museum Andreasstift bleibt wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.

Im Rahmen des Fotokunst-Festivals „OFF//FOTO 2020“ in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen, findet ab 28. Mai mit "Schlossklima" eine weitere Vorort-Ausstellung statt. Im Schloßmuseum Mannheim zeigt Marco Vedana Bilder des Mannheimer Schlosses, die er während des Umbaus von den ausgeräumten Räumlichkeiten schießen durfte.

Das Historische Museum der Stadt Speyer hat seine Wiedereröffnung verschoben und prüft die Möglichkeit der Umsetzung eines Hygiene- und Sicherheitskonzeptes. Grund ist der Ansturm der Besucher auf die aktuellen Sonderausstellungen „Der Grüffelo“ und „Medicus – Die Macht des Wissens“. In den ersten zehn Wochen 2020 kamen mehr als 85.000 Besucher, die regelmäßig in langen Schlangen vor dem Museum warteten. Die Sicherheit der Bevölkerung steht an erster Stelle und macht daher eine kurzfristige Öffnung des Museums Speyer unmöglich.

 
 
 
 
Metropolbib.de stark gefragt
 

Nutzer der „Metropol-Card“ im Metropobib.de-Verbund haben Zugriff auf das Angebot von 35 Bibliotheken in der Region. Während der pandemiebedingten Schließung der Büchereien stieg die Nachfrage nach digitalen Angeboten stark an. Metropolbib.de verzeichnete mehr als 1.500 neue Nutzer. Bis Mitte Mai wurden fast 155.000 elektronische Ausleihen getätigt. Insgesamt zählt der Verbund inzwischen über 55.000 Nutzer und 3.9 Mio. elektronische Ausleihen. Das Angebot an elektronischen Büchern, Hörbüchern, Zeitschriften und Zeitungen wird stetig ausgebaut. Der Verbund gilt als bundesweit einzigartig. Weiterlesen

 
 
 
 
Heidelberger Literaturtage finden online statt
 

Die Heidelberger Literaturtage, eines der Top-Festivals in Rhein-Neckar, finden 2020 als Online-Festival statt. Vom 24. bis 28. Juni sind moderierte Lesungen und Live-Chats mit Autorinnen und Autoren sowie die Ausstrahlung experimenteller Formate geplant. Interaktive Online-Kommunikation soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, dass sich Festival-Gäste über das Erlebte austauschen können. Weiterlesen

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
  © Stadt Lorsch  
  © Stadt Lorsch  
 
 
Wussten Sie, dass … Tabakanbau in Rhein-Neckar einst eine große Bedeutung hatte?
 
 
 
 
 
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  © Sebastian Weindel  
  © Sebastian Weindel  
 
 
wo sonst: Künstlerhaus Edenkoben - Flanieren mit Poesie
 
 
 
 
 
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  © Rhein-Neckar  
  © Rhein-Neckar  
 
 
Das Rhein-Neckar Mediacenter – Flagge zeigen für die Region
 

Das Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen unter Angabe der Quelle „Rhein-Neckar“ kostenfrei.

Damit bekennen Sie sich nicht nur zu ihrem Engagement für die Region, sondern helfen dabei, Rhein-Neckar über seine Grenzen hinaus bekannt zu machen. Indem Sie sich in einer Region verorten, in der sich es sich gut leben und arbeiten lässt, steigern Sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

 
 
 
 
 
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