Metropolregion Rhein-Neckar
Wird der Newsletter nicht korrekt angezeigt?
 
Wird der Newsletter nicht korrekt angezeigt? Klicken Sie hier!
 
 
 
 
Logo der Metropolregion Rhein-Neckar, verlinkt zur Startseite
 
Newsletter
der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
Ostereier auf einer Wiese | © Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/anncapictures-1564471/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1242803">anncapictures</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1242803">Pixabay</a>
© Bild von anncapictures auf Pixabay
 
AUsgabe 4-2021
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

bestimmt freuen Sie sich auch über die ersten Blüten, grünen Blätter und wärmenden Sonnenstrahlen. Der Frühling fühlt sich in diesem Jahr ganz besonders nach Aufbruch an. Nicht nur in eine neue Jahreszeit und als gefühlt definierter Zeitpunkt für den wahren Jahresbeginn 2021, sondern auch in einen Abschnitt mit vielen positiven Veränderungen. Teststrategien, Fortschritte beim Impfen und die Erwartungen auf ein bisschen mehr Normalität in den wärmeren Monaten lassen hoffen.

Auch die drei Institutionen der Metropolregion Rhein-Neckar erleben Veränderungen und Aufbruch. So wird am 15. Mai 2021 Peter Johann neuer Geschäftsführer der MRN GmbH. Er löst damit Dr. Christine Brockmann ab, deren Vertrag ausläuft.

Vergangene Woche fand die ordentliche Mitgliederversammlung des ZMRN e.V. statt. Erstmals wurde sie als Online-Veranstaltung durchgeführt. Ein wichtiges Ereignis war dabei sicherlich die Staffelübergabe von Michael Heinz an Dr. Tilman Krauch als neuem Vorstandsvorsitzenden. Er freut sich auf die neue Aufgabe: „Gemeinsam mit einem starken Team werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass die Metropolregion Rhein-Neckar auch künftig ein wirtschaftlich starker und attraktiver Standort bleibt, der seine Spitzenstellung bei Technologie und Innovationen behält.“ Aber auch die Berichte der Geschäftsführung und Rechnungsprüfer sowie eine Gesprächsrunde über die laufenden Projekte der Fachbereiche zeigten, dass die Weichen für ein erfolgreiches Jahr gestellt sind.

Schon jetzt ist klar, dass bei allen Themen künftig die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele eine große Rolle spielen wird. Die OECD evaluiert derzeit die Rhein-Neckar-Region und sucht nach Indikatoren, die ein dauerhaftes Monitoring für Nachhaltigkeit in unser aller Leben und Arbeiten ermöglichen. Die MRN hat hierzu eine Umfrage gestartet, an der auch Sie sich gerne beteiligen können.

Lesen Sie darüber und über weitere Themen in diesem Newsletter.

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
Aus der regionalen Netzwerkarbeit
➔ Tilman Krauch folgt auf Michael Heinz an Spitze des ZMRN e.V.
➔ Wechsel in der Geschäftsführung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
➔ Modellvorhaben „Kooperatives E-Government“ wird fortgesetzt
➔ Südhessen als Vorreiter bei der OZG-Umsetzung
➔ Regionale Umfrage zur Nachhaltigkeit
➔ „wo sonst“ mit neuem Webauftritt
➔ Neue Ausgabe des Kulturmagazins Rhein-Neckar
➔ ZMRN-Reihe „Rhein-Neckar im Gespräch online“
Aus der regionalen Wirtschaft
➔ Konjunktur in Rhein-Neckar gespalten
➔ Hornbach mit Rekord-Geschäftsjahr
Aus der regionalen Wissenschaft
➔ Ringveranstaltung zum Thema Stiftungslandschaft
➔ Curevac-Impfstoff wird in Heidelberg produziert
Aus Kultur und Freizeit
➔ Heidelberger Stückemarkt als Livestream-Theaterfestival
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
➔ Wussten Sie, dass? ...es einen Kleinplaneten mit dem Namen MetroRheinNeckar gibt?
➔ wo sonst: Garten-Welten in Rhein-Neckar
 
 
 
  nach oben ▲  
 
 
 
Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © ZMRN e.V.  
  © ZMRN e.V.  
 
 
Tilman Krauch folgt auf Michael Heinz an Spitze des ZMRN e.V.
 

Tilman Krauch (Bild), Mitglied des Vorstands des Weinheimer Konzerns Freudenberg, ist neuer Vorstandsvorsitzender des Vereins „Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar“ (ZMRN e.V.). Er übernimmt das Ehrenamt von Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF, der seit März 2018 an der Spitze des gemeinnützigen Vereins zur Förderung der Metropolregion Rhein-Neckar stand.

 

Krauch, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, verbrachte seine Jugend in Heidelberg. Nach dem Abitur studierte und promovierte er in Chemie an Universitäten in Freiburg und Zürich. Ab 1990 folgten zahlreiche Stationen bei BASF im In- und Ausland. Seit 2014 gehört er dem Vorstand von Freudenberg SE an. „Ich bin seit vielen Jahren der Rhein-Neckar-Region beruflich wie privat eng verbunden. Deshalb übernehme ich gerne diese Verantwortung. Gemeinsam mit einem starken Team werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass die Metropolregion auch künftig ein wirtschaftlich starker und attraktiver Standort bleibt und seine Spitzenstellung bei Technologie und Innovationen behält“, sagte Krauch bei der Mitgliederversammlung.

Michael Heinz wechselt für die BASF SE in die USA und gibt den Chefposten beim ZMRN daher vorzeitig ab. Als neues Mitglied aufgenommen in den Vorstand des ZMRN wurde für ihn Dr. Melanie Maas-Brunner, die Heinz auch auf dem Posten des BASF-Arbeitsdirektors folgt.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © ZMRN e.V.  
  © ZMRN e.V.  
 
 
Rückblick: Mitgliederversammlung des ZMRN e.V. erstmals digital
 

Die ordentliche Mitgliederversammlung des ZMRN e.V. fand am 24. März erstmals als hybride Veranstaltung statt. Sie wurde aus den Studios der Epicto GmbH in Edingen-Neckarhausen zu den Mitgliedern auf die Bildschirme gestreamt. 130 Teilnehmende verfolgten neben der Staffelübergabe des Vorstandsvorsitzenden Michael Heinz an seinen Nachfolger Dr. Tilman Krauch auch den Jahresbericht und Etatvorschlag 2021 von Geschäftsführerin Kirsten Korte, den Geschäftsabschluss des Vereins durch Dr. Michael Böhmer (RTG Revisions- und Treuhand GmbH) sowie den Bericht der Rechnungsprüfer, der von Helge-Thomas Grathwol (EY) präsentiert wurde.

 

Nachdem Roland Kress (MVV Energie AG) nach 15 Jahren sein Amt als Rechnungsprüfer niedergelegt hatte, wurde Anna Krall (Hornbach Baumarkt AG) im Rahmen der Mitgliederversammlung zu seiner Nachfolgerin gewählt. Sie wird das Ehrenamt künftig zusammen mit Grathwol ausüben.

Eine Gesprächsrunde der MRN GmbH-Fachbereichsleiter Dr. Doris Wittneben und Dr. Hartmut Lang zusammen mit ZMRN-Geschäftsführerin Kirsten Korte und MRN-Pressesprecher Jan Garcia brachte den Teilnehmenden schließlich laufende und geplante Projekte der Regionalentwicklung näher. Dabei wurde deutlich, wie stark die Handlungsfelder der MRN miteinander verzahnt sind. Die einzelnen Fachbereiche arbeiten dabei Hand in Hand gemeinsam an Schwerpunktthemen wie Bildung (Bildungsgipfel 2021 am 4./5. November), Digitalisierung, bürgerschaftlichem Engagement, Innovationsförderung und Mobilität.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © MRN GmbH/BASF  
  © MRN GmbH/BASF  
 
 
Wechsel in der Geschäftsführung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
 

Peter Johann wird am 15. Mai 2021 neuer Geschäftsführer der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) GmbH. Der 55-jährige Diplom-Kaufmann kommt von der BASF und wird sich ab Anfang April auf seine neue Aufgabe vorbereiten. Dr. Christine Brockmann beendet mit Auslaufen ihres 5-Jahresvertrags zum 15. Mai 2021 ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der MRN GmbH.

 

Begonnen hatte sie ihren Werdegang in der MRN GmbH bereits 2006 als Projektleiterin des Projektes „Wirtschaft trifft Verwaltung“. 2010 übernahm sie als Bereichsleiterin die Führung des Fachbereichs „Verwaltungsvereinfachung / E-Government“.

Peter Johann leitet aktuell noch als Senior Vice President die BASF-Einheit „Global Service Cluster People“. Wie auch seine Vorgängerin wird Peter Johann die Geschäftsführung der MRN GmbH gemeinsam mit Ralph Schlusche, Verbandsdirektor des Verbandes Region Rhein-Neckar, wahrnehmen. Die Geschäfte des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. wird Johann gemeinsam mit Kirsten Korte führen.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
Jahresbericht 2020 zur Regionalentwicklung erschienen
 

Der neue Jahresbericht zur gemeinschaftlichen Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar ist ab sofort erhältlich. Im handlichen Format gibt er auf über 70 Seiten umfassende Einblicke in die jüngste Projektarbeit von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und Verband Region Rhein-Neckar. Chronologisch nach Kalendermonaten wirft er Schlaglichter auf die zentralen Aktivitäten und Erfolge des vergangenen Jahres. Der Jahresbericht ist unter www.m-r-n.com/publikationen kostenlos erhältlich sowohl in digitaler als auch gedruckter Form.

 
 
 
 
 
Reinschauen  ➔
 
 
 
 
 
  © MRN GmbH/Rittelmann  
  © MRN GmbH/Rittelmann  
 
 
Modellvorhaben „Kooperatives E-Government“ wird fortgesetzt
 

Das Modellvorhaben „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ wird bis 2025 fortgesetzt. Darauf verständigten sich Ende März die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Kooperationspartner wollen durch die Fortsetzung und weitere Intensivierung der ebenen-, länder- und fachübergreifenden Zusammenarbeit den Aufbau einer noch stärker vernetzten Verwaltung und die Entwicklung kooperativer E-Government-Lösungen gemeinsam weiter vorantreiben. Das Spektrum reicht dabei von der Genehmigung von Baumaßnahmen, über die digitale Bereitstellung raumbezogener Daten bis zur Einbindung von ausländischen Fach- und Führungskräften.

 

Unterzeichner der Fortführungs-Vereinbarung sind die IT-Beauftragten (CIOs) der Länder Stefan Krebs (Baden- Württemberg), Patrick Burghardt (Hessen) und Randolf Stich (Rheinland-Pfalz) sowie Stefan Dallinger (Vorsitzender Verband Region Rhein-Neckar). Die Metropolregion Rhein-Neckar gehört bereits seit 2006 deutschlandweit zu den Pionieren der interkommunalen und ebenenübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich Verwaltungsmodernisierung, Digitalisierung und E-Government. Die Erkenntnis, dass innovative Vorgehensweisen einen Raum benötigen, in dem sie entwickelt und erprobt werden können, hatte im Dezember 2010 die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz und den Bund dazu bewogen, gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar das Modellvorhaben „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ zu initiieren.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
   
 
 
Südhessen als Vorreiter bei der OZG-Umsetzung
 

Die Städte Bensheim, Viernheim und der Kreis Bergstraße haben sich im März zu einer Kooperation mit der Metropolregion Rhein-Neckar zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) zusammengeschlossen: Ziel ist es, möglichst viele kommunale Dienstleistungen digital anzubieten und modellhaft zu realisieren. Das hessische Innenministerium fördert die Kooperation mit 130.000 Euro.

 

Die Förderung für OZG-Modellkommunen erfolgte im Zuge eines 2020 ausgeschriebenen Landeswettbewerbs zur Konzeption und prototypischen Entwicklung von Online-Diensten, Schnittstellen und digitalen Prozessen. Das zentrale Motto im föderalen Digitalisierungsprogramm lautet „Einer für Alle“: Gemeinsam werden Verfahren entwickelt, die später auch landesweit Anwendung finden sollen.  Die Ergebnisse des Vorhabens sollen für weitere Kommunen wiederverwendbar sein und insofern einen Mehrwert im Sinne des „Einer-für-alle-Prinzips“ darstellen. Das OZG verlangt von allen staatlichen und kommunalen Institutionen, einen Großteil ihrer Dienstleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch in digitaler Form anzubieten.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © screenshot  
  © screenshot  
 
 
Neues Digital-Angebot „Atlas der Innovation“
 

Gebündeltes Verwaltungs-Know-how aus Rhein-Neckar: Der „Atlas der Innovation“ ist ein neues digitales Angebot, das über 110 bestehende und abgeschlossene Innovationseinheiten des öffentlichen Sektors in Deutschland, Österreich und der Schweiz kartiert und zahlreiche Detailinformationen umfasst. Der Atlas der Innovation gibt erstmals einen breiten Überblick über die Innovationslandschaft des öffentlichen Sektors in der D-A-CH-Region.

 

Das Spektrum umfasst Forschungszentren, GovLabs, Initiativen, Living Labs, Multiplikatoren, Netzwerke, Think & Do Tanks sowie Innovations-, Lern-, Real- und Politiklabore. Das Tool richtet sich an alle Praxisakteure des öffentlichen Sektors und dient deren Vernetzung.

Entwickelt wurde der Atlas der Innovation von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer im Rahmen des WITI-Projekts gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Technisch baut der Atlas der Innovation auf dem Metropolatlas Rhein-Neckar auf. Wir wollen damit auch zeigen, dass sich die interkommunale OpenSource-Lösung auch für andere Anwendungsbereiche nachnutzen lässt. Zudem fördern solche Projekte die kreative Zusammenarbeit von Wissenschaft und Verwaltung“, betont Marco Brunzel, Leiter Digitalisierung und E-Government bei der MRN GmbH.

 
 
 
 
 
Reinschauen  ➔
 
 
 
 
 
  nach oben ▲  
 
 
  © VRRN  
  © VRRN  
 
 
Regionale Umfrage zur Nachhaltigkeit
 

Wie nachhaltig ist die Metropolregion Rhein-Neckar in den Handlungsfeldern Klimaschutz, Energie und Konsum aufgestellt? Welche Maßstäbe, Indikatoren oder Daten könnten bei der Bewertung helfen? Wer sollte alles mit einbezogen werden? Mit dieser Umfrage wendet sich ein bis 23. April laufendes Online-Beteiligungsverfahrenan die Bürger der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

Hintergrund: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) evaluiert die Rhein-Neckar-Region anhand der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Zu dieser Evaluation sowie zu einem daraus resultierenden dauerhaften regionalen Monitoring (also einer kontinuierlichen Überprüfung) gehört als wesentlicher Baustein das kluge Auswählen geeigneter Indikatoren. Welche Bewertungsmaßstäbe, welche Daten sind geeignet, um Rhein-Neckar in Sachen Nachhaltigkeit mit anderen Regionen zu vergleichen? Wie können wir unsere Stärken und Schwächen in Bezug auf Nachhaltigkeit deutlich machen? Um dies zu beantworten, sollen nicht nur vorgegebene Kriterien herangezogen werden, sondern auch solche entwickelt werden, die den Besonderheiten der Rhein-Neckar Region Rechnung tragen.

Das Beteiligungsverfahren der Metropolregion Rhein-Neckar findet im Rahmen des Projektes „Nachhaltigkeit in der Regional- und Stadtentwicklung“ statt, das Teil des bundesweiten Netzwerks „Regionale Open Government Labore“ ist. Angestoßen wurde das Projekt durch einen Wettbewerb des Bundesinnenministeriums und der kommunalen Spitzenverbände im Rahmen des Bundesprogramms ländliche Entwicklung (BULE). Mit den Open Government Laboren soll die regionale Entwicklung durch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Kommunalverwaltung positiv beeinflusst werden.

 
 
 
 
 
Zur Umfrage  ➔
 
 
 
 
 
  © VRRN  
  © VRRN  
 
 
Virtuelle Themenwoche Hochwasserschutz
 

Coronabedingt wird das Hochwasserschutzforum des Verbands Region Rhein-Neckar erstmals digital im Rahmen einer „Hochwasserschutzwoche“ vom 20. bis 23. April (jeweils von 12.00 bis 13.30 Uhr) stattfinden. Häufigere Hochwasser- und Starkregenereignisse gehören zu den Phänomenen, die als unmittelbare und bereits jetzt spürbare Folgen des Klimawandels oft zuerst genannt werden. Maßnahmen des Hochwasserrisiko- und Starkregenmanagements sind wichtige Bausteine jeder Klimaanpassungsstrategie. Beim 18. Hochwasserschutzforum Rhein-Neckar geht es daher um die Frage, was eine geeignete Überflutungsvorsorge in Zeiten des Klimawandels ausmacht.

 

Im Blickpunkt stehen dabei u.a. klimaresiliente Gewerbegebiete, Konzepte zur Bewältigung von Starkregenrisiken sowie Vorsorgemaßnahmen in Betrieben. Angekündigt sind hochkarätige Referenten aus der Region und darüber hinaus. Das ausführliche Programm mit weiteren Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung sind online abrufbar.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © VRRN  
  © VRRN  
 
 
„wo sonst“ mit neuem Webauftritt
 

Geschichten von besonderen Orten und Menschen aus der Metropolregion Rhein-Neckar – das Reise- und Heimatmagazin „wo sonst“ hat seine Webseite schneller, umfangreicher und hintergründiger gemacht. Mit wenigen Klicks zeigt sie nun nicht nur Sehenswürdigkeiten, von der Südpfalz über die Bergstraße bis in den Odenwald, sondern auch Schwerpunktthemen und Ausflugstipps.

 

Sieben Landkreise, acht kreisfreie Städte und 290 Kommunen – sie stecken hinter der Metropolregion. Aber was macht die Landstriche an Rhein und Neckar aus? Was beschäftigt die Menschen im Odenwald und auf dem Land, in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg, in der Pfalz oder an der Bergstraße? Auf wosonst.eu werden im Auftrag des Verbands Region Rhein-Neckar ihre Geschichten erzählt. Für Einheimische genauso wie für Touristen – mit multimedialen Porträts, Filmen und Bildreportagen über Menschen, die Rhein-Neckar so lebenswert und einzigartig machen. Und über Orte, die selbst mancher Einheimische nicht kennt, oder von einer ganz neuen Seite kennenlernt.

 
 
 
 
 
Reinschauen  ➔
 
 
 
 
 
  © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
Neue Ausgabe des Kulturmagazins Rhein-Neckar
 

Die erste Ausgabe des Kulturmagazins der Festivals, Museen und Schlösser Rhein-Neckar des Jahres 2021 ist erschienen. Ein Jahr nach dem ersten Lockdown planen die Kulturinstitutionen der Region hoffnungsvoll Veranstaltungen vor Ort unter Abstands- und Hygieneregeln. Gleichzeitig entstehen innovative digitale Alternativen, um dem Publikum trotz allem Kulturerlebnisse zu ermöglichen.

 

Beispielhaft steht der Heidelberger Stückemarkt, der das ausgefallene Festival mit dem Gastland Litauen digital nachholt und so die innovative Theaterszene des Landes in den Livestream holt (siehe auch Meldung in der Rubrik Kultur). Auch die Aktivitäten rund um das Lutherjahr in Worms werden sich lohnen: Am 18. April vor 500 Jahren weigerte sich Martin Luther auf dem Wormser Reichstag, seine Thesen zu widerrufen – die Reformation nahm ihren Lauf.

Das 40-seitige Kulturmagazin ist an vielen Stellen in der Metropolregion Rhein-Neckar kostenlos erhältlich. Das Magazin ist online abrufbar und kann auch als Printversion kostenlos abonniert werden. Zudem liegt es regelmäßig der „Süddeutschen Zeitung“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ bei und zahlt damit auf ein Ziel der „Kulturvision Rhein-Neckar“ ein: das Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz auch national als außergewöhnliche und starke Kulturregion bekannt zu machen. Herausgeber des Kulturmagazins (Auflage: 130.000 Stück) ist das Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar in Kooperation mit den Netzwerken „Die Festivals“ und „Die Museen und Schlösser“.

 
 
 
 
 
Reinschauen  ➔
 
 
 
 
 
  © Arthur Bauer  
  © Arthur Bauer  
 
 
Online-Veranstaltungsreihe: „Building Conversation“
 

Wie funktioniert ein Gespräch ohne Worte? Welchen Einfluss haben der Ort und die Zeit eines Gesprächs auf seinen Verlauf? Welche Strategien zur Konfliktlösung gibt es in anderen Kulturen? Darum geht es bei „Building Conversation Rhein-Neckar“: die Kunst, miteinander zu sprechen. Am 29. April, geht es in der digitalen Reihe um das Thema „Ferne Gedanken“.

 

„Ferne Gedanken“ lädt die Teilnehmenden dazu ein, sich die Kontaktaufnahme zu ihnen unbekannten Menschen genau anzuschauen. Konkret wird ein Telefongespräch für zwei Personen, die sich nicht kennen, inszeniert. Sie folgen einem Skript, in dem ein Teil des Gesprächs vorgegeben ist, das aber vor allem viel Raum für eigene Worte und Gedanken lässt. Es dient als Stütze, fordert die Gesprächspartner aber zugleich heraus, und ermöglicht eine ungewöhnliche Begegnung zwischen Fremden. Die Veranstaltung findet in deutscher oder englischer Sprache statt - die Auswahl kann bei der Anmeldung getroffen werden. „Building Conversation Rhein-Neckar“ ist Teil von Matchbox, dem wandernden Kunst- und Kulturprojekt in der Metropolregion Rhein-Neckar. Alle Infos und die Anmeldemöglichkeit sind online gegeben.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © ZMRN e.V.  
  © ZMRN e.V.  
 
 
ZMRN-Reihe „Rhein-Neckar im Gespräch online“
 

Aufgrund der vielen Rückmeldungen zur Veranstaltungsreihe „Rhein-Neckar im Gespräch online: Mitglieder stellen sich vor“ wird es im April gleich drei Runden geben, jeder Termin findet von 12.30 bis 13.30 Uhr statt: Den Auftakt machen am 8. April The Hackathon Company GmbH, Hochschule Mannheim und Conor Troy Consulting. Am 22. April folgen Forschungsstätte der Evang. Studiengemeinschaft (FEST), TSG 1899 Hoffenheim und SRH Hochschule Heidelberg. Den Abschluss machen am 29. April Kuehlhaus AG, Südwestmetall und brandherde Büro für Kreation, Kommunikation & Konzepte GmbH. Informationen zu den Terminen sowie die Möglichkeit zu Anmeldung finden sich online. Mitglieder, die ebenfalls Interesse haben, Ihr Unternehmen vorzustellen, melden sich gern bei Sandra Seitz, sandra.seitz@m-r-n.com oder 0621 10708-502.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
Neue Mitglieder im ZMRN e.V.:
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. begrüßt folgende neue Mitglieder:

Aktuelle Mitgliederzahl: 731 (Stand: 22.3.2021)

 
 
 
 
Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
Konjunktur in Rhein-Neckar gespalten
 

Die Stimmung der Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar zum Jahresbeginn ist insgesamt gedrückt. Die Industrie zeigt sich zwar robust, Handel und Dienstleister liegen teilweise jedoch am Boden. Liquiditätsengpässe bremsen insgesamt die nötigen Investitionen. Das sind die Kernergebnisse der  Konjunkturumfrage der IHK Metropolregion Rhein-Neckar zum Jahresbeginn 2021, die Mitte März vorgestellt wurde.

 

Der Konjunkturklimaindex ist gegenüber dem Vorjahr um 18 Punkte auf aktuell 96 Punkte gesunken. An der gemeinsamen Umfrage der Industrie- und Handelskammern Rhein-Neckar, Pfalz, Darmstadt und Rheinhessen – die unter der Kooperationsmarke IHK Metropolregion Rhein-Neckar zusammenarbeiten – haben sich 942 Unternehmen beteiligt. Mehr als jedes vierte Unternehmen (29 Prozent) ist mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden, ebenso viele (29 Prozent) sind unzufrieden. 42 Prozent der Unternehmen sprechen von bestenfalls befriedigenden Geschäften „Die Ergebnisse zeigen die Auswirkungen der Coronakrise klar und deutlich“, fasst Dr. Uwe Vetterlein, Hauptgeschäftsführer der IHK Darmstadt die Ergebnisse zusammen. Gegenüber der Vorjahresumfrage lässt der Saldo aus positiven und negativen Lageeinschätzungen um 27 Prozentpunkte nach. „Das hatten wir zuletzt zur Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09“.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
Co-Working Spaces in der Region
 

Am 29. April (16.30 bis 18:00 Uhr) lädt die Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH in Kooperation mit dem Mannheimer Co-Working-Anbieter „1000 Satellites“ und der Metropolregion Rhein-Neckar zur Online-Veranstaltung „Bürokonzepte nach Corona flexibel, kosteneffizient und attraktiv gestalten“ ein. Interessierte Unternehmen können sich über das regionale Konzept dezentraler Co-Working-Spaces informieren, eigene Bedarfe und Anforderungen eruieren und die potenziellen Vorteile für den eigenen Betrieb ausloten. „1000 Satellites“ unterhält bereits Standorte in Mannheim, Heidelberg, Neustadt und Wachenheim. Geplant ist ein weiterer in Speyer.

Das Konzept der Co-Working-Spaces als dezentralen Büroflächen trifft im Sinne von „New Work“ und im Zuge des Umgangs mit den Pandemiefolgen auf zunehmende Resonanz. Zu den Vorteilen zählen u.a. verringerte Pendlerströme, Alternative zu fehlenden Home-Office-Möglichkeiten, zufriedenere Mitarbeiter. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung sind online gegeben. Weiterlesen

 
 
 
 
Hornbach mit Rekord-Geschäftsjahr
 

Ein nach eigener Aussage „denkwürdiges“ Geschäftsjahr liegt hinter Hornbach. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben bei Holding und Baumarkt AG für ein Rekordergebnis gesorgt. Der Gesamtkonzern steigerte seinen Umsatz um 15,4% auf rd. 5,5 Mrd. Euro, die Baumarkt AG gar um 15,6%. Dieser größte Teilbereich erreichte damit erstmals ebenfalls einen Umsatz von mehr als 5 Mrd. Euro. Nach vorläufigen Zahlen erreichte das Konzernbetriebsergebnis (bereinigtes EBIT) einen Wert von voraussichtlich rd. 325 Mio. Euro. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 40%. Im Teilkonzern Hornbach Baumarkt AG hat sich das bereinigte EBIT (Vorjahr: rd. 182  Mio. Euro) nach den vorläufigen Daten um mehr als 50% auf rund 280 Mio. Euro erhöht. Weiterlesen

 
 
 
 
Neue Ausgabe von Econo Rhein-Neckar
 

Mit Nachrichten, Porträts und Hintergrundberichten beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Econo“ die aktuelle Lage der regionalen Wirtschaft. Schwerpunkte der ersten Ausgabe 2021 sind die Themen Unternehmenssicherheit bei IT und Cloud-Services, die digitale Wende für Messen und Konferenzen sowie die Zukunft der Binnenschifffahrt in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Titelinterview sprach Econo dazu mit den Mannheimer und Ludwigshafener Hafendirektoren Uwe Köhn und Franz J. Reindl. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  © Universität Heidelberg  
  © Universität Heidelberg  
 
 
Ringveranstaltung zum Thema Stiftungslandschaft
 

Unter dem Titel „Stiften, Spenden, Sammeln – eine universelle kulturelle und soziale Praxis?“ startet am 21. April (16 Uhr) eine öffentliche, interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Heidelberg, durchgeführt in Kooperation mit der Metropolregion Rhein-Neckar. An der Auftaktveranstaltung werden Kirsten Korte (Geschäftsführerin Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.) und Dr. Volker Then (Direktor des Centrums für Soziale Investitionen und Innovationen CSI, Universität Heidelberg) teilnehmen.

 

Warum stiften, spenden und sammeln Menschen in unterschiedlichen Kulturen und Epochen? Für welche Zwecke und mit welchen Zielen? Unter welchen sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und herrschaftlichen Bedingungen und in welchen Formen kann dies geschehen? Ist das für eine Gesellschaft gut oder schlecht? Diesen und anderen Fragen soll im Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis nachgegangen werden. Auch das Publikum ist zur Diskussion eingeladen. Die für die sechsteilige Veranstaltungsreihe ausgewählten Gästen aus der nationalen und internationalen Forschung und Praxis werden Einblicke in europäische und außereuropäische Kulturen geben. Die Ringvorlesung wird online bzw. in hybrider Form stattfinden. Infos zu Terminen und Anmeldung gibt es online.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
Curevac-Impfstoff wird in Heidelberg produziert
 

Das in Tübingen ansässige Biotech-Unternehmen Curevac will mehr als 100 Mio. Dosen seines Corona-Impfstoffs in Heidelberg herstellen lassen, die Hälfte davon noch innerhalb dieses Jahres. Wie Curevac mitteilte, kooperiert man dazu mit dem Schweizer Pharma-Ausfertiger Celonic, der in Heidelberg einen Standort betreibt, der aktuell für die Vakzinproduktion umgebaut wird. Entstehen sollen 160 neue Arbeitsplätze. Curevac hofft, Ende Juni die EU-Zulassung für seinen Covid19-Impfstoff zu erhalten. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © HD Stückemarkt  
  © HD Stückemarkt  
 
 
Heidelberger Stückemarkt als Livestream-Theaterfestival
 

Der Heidelberger Stückemarkt gehört zu den traditionsreichen Festivals für zeitgenössische Dramatik in Deutschland. 2021 findet er bereits zum 38. Mal statt. Neben einer Mischung aus aktuellen Theatergastspielen, Wettbewerben für neue Autor:innen sowie Podiums- und Publikumsdiskussionen präsentiert das Programm (30.4. bis 9.5.) auch wieder die Theaterszene eines der jährlich wechselnden Gastländer.

 

Hierbei lautet die Devise „Nachholen und Aktualisieren“. Nachdem Litauens Gastlandauftritt beim letztjährigen Heidelberger Stückemarkt pandemiebedingt ausfallen musste, bietet sich dieses Jahr die Chance, die lebendige und innovative Theaterszene des baltischen Landes kennenzulernen – zumindest als digitale Livestreams. Mit dabei ist auch das Künstlerinnen-Trio, das bei der Kunstbiennale in Venedig den Goldenen Löwen gewann. Librettistin Vaiva Grainyte˙, Komponistin Lina Lapelyte˙ und Regisseurin Rugile˙ Barzdžiukaite˙ wurden 2019 für ihre Oper „Sun & Sea (Marina)“ ausgezeichnet. Beim Heidelberger Stückemarkt zeigen sie ihre „Oper für 10 Kassiererinnen, Supermarkt-Sounds und Klavier“.

Neben dem Gastland Litauen präsentiert der Heidelberger Stückemarkt wieder aktuelle Inszenierungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die das zeitgenössische Theater prägen. Neue, noch nicht aufgeführte Theaterstücke, gelesen vom Schauspielensemble des Theaters Heidelberg, werden um den Autor*innenpreis konkurrieren. Traditionell eröffnet das Gewinnerstück des Vorjahrs den Stückemarkt: Diesmal ist es „Das weiße Dorf“ von Teresa Dopler - in einer Inszenierung des gastgebenden Theaters Heidelberg als deutsche Erstaufführung.Das komplette Programm wird am 9. April veröffentlicht.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
SNP Dome eingeweiht
 

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist um eine attraktive Stätte für Großveranstaltungen reicher. Im März wurde in Heidelberg der neue SNP Dome eingeweiht. Die Multifunktionsarena im Stadtteil Kirchheim bietet eine Gesamtfläche von rund 11.000 m² für Spitzen- und Breitensport sowie Kultur. Die Baukosten lagen bei 28 Mio. Euro. Hauptnutzer sind die Basketballer der MLP Academics sowie die Handballer der Rhein-Neckar Löwen (die für Pokalspiele und internationale Spiele aus der größeren SAP-Arena ausweichen). Die Zuschauer-Kapazität beträgt bis zu 5.000 Plätze. Neben den Profis dient die Arena an 260 Tagen im Jahr dem Schul- und Vereinssport. Die Namensrechte hat sich für zehn Jahre das Softwareunternehmen Schneider Neureither und Partner gesichert. Weiterlesen

 
 
 
 
Nationaltheater darf den Pfalzbau nutzen
 

Die Städte Ludwigshafen und Mannheim haben sich auf die Eckpunkte einer Nutzung des Pfalzbaus durch das Nationaltheater geeinigt. Damit steht das Ludwigshafener Theater für die Dauer von vier Jahren als Ersatzspielstätte für das Mannheimer Theater zur Verfügung, das wegen der anstehenden Generalsanierung schließen und auf andere Spielstätten ausweichen muss. Neben der Gesamtmietdauer von vier Jahren gehört zu den Eckpunkten eine Jahres-Nettomiete von jeweils 850.000 Euro für 108 Nutzungstage im Jahr. Diese Tage verteilen sich auf zwei Zeitblöcke pro Jahr, jeweils vom 1. September bis zum 10. Oktober und vom 2. Januar bis zum 10. März. Darüber hinaus stellt Ludwigshafen Personal für Bühnen und Lichttechnik. Dafür erstattet Mannheim rund 105.000 Euro pro Jahr gerechnet auf die 108 Nutzungstage. Weiterlesen

 
 
 
 
Neues regionales Magazin „bloq“
 

„Lokaljournalismus: kritisch, konstruktiv, gut recherchiert, werbefrei und sexy!“ – nicht weniger verspricht „bloq“, das neue Gesellschaftsmagazin für Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und die Region. Das Magazin versteht sich als Non-Profit-Medium, ist komplett werbefrei und finanziert sich ausschließlich durch den Verkauf an die Leser. Über die Crowdfunding-Plattform startnext kann man aktuell die Idee und die initiale Produktion unterstützen und künftig das Magazin dann online vorbestellen. Außerdem wird bloq an ausgewählten Stellen in der Region zum Verkauf ausliegen. Hinter bloq steht eine Gruppe freier Journalisten aus Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen, unterstützt von einem Netzwerk aus Grafikern, Fotografen und Künstlern. Organisationsform ist ein gemeinnütziger Verein. Dieser verfolgt nicht zuletzt das Ziel, auch Kinder und Jugendliche für klugen Medienkonsum zu sensibilisieren. Geplant sind dazu u.a. Seminare und Workshops. Weiterlesen

 
 
 
 
„LUtopia“ Ideen für die Stadt gesucht!
 

Was bedeutet Ihre Stadt für Sie? Wie sollte die Stadt Ihrer Meinung nach aussehen, was würden Sie ändern? Ludwigshafen mit persönlichen Ideen gestalten, das können die Bewohner der zweitgrößten Stadt in der Metropolregion beim innovativen Projekt „LUtopia“. Es lädt dazu ein, in angeleiteten digitalen Austauschräumen eigene Ideen zur Gestaltung der Stadt zu entwickeln. Umgesetzt wird das digitale Kunst- und Stadtentwicklungsprojekt vom Kulturbüro in Kooperation mit der Stadtbibliothek. Insgesamt können zehn ausgewählte Ludwigshafener Orte neu gedacht und virtuell umgebaut werden. Um die Ideen tatsächlich sichtbar zu machen, wird das Spiel Minecraft als digitales Werkzeug genutzt. Weiterlesen

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
  Umlaufbahn Planet | © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
Wussten Sie, dass? ...es einen Kleinplaneten mit dem Namen MetroRheinNeckar gibt?
 
 
 
 
 
Weiterlesen  ➔
 
 
 
 
 
  © wosonst/Stadt Landau  
  © wosonst/Stadt Landau  
 
 
wo sonst: Garten-Welten in Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
Weiterlesen  ➔
 
 
 
 
 
  © Rhein-Neckar  
  © Rhein-Neckar  
 
 
Das Rhein-Neckar Mediacenter – Flagge zeigen für die Region
 

Das Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen unter Angabe der Quelle „Rhein-Neckar“ kostenfrei.

Damit bekennen Sie sich nicht nur zu ihrem Engagement für die Region, sondern helfen dabei, Rhein-Neckar über seine Grenzen hinaus bekannt zu machen. Indem Sie sich in einer Region verorten, in der sich es sich gut leben und arbeiten lässt, steigern Sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

 
 
 
 
 
Reinschauen  ➔
 
 
 
 
 
 
Wir unterstützen die Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Facebook   twitter