Metropolregion Rhein-Neckar
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der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
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AUSGABE 2-2024
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

das noch junge Jahr hat bereits Fahrt aufgenommen, auch und gerade in der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung. Bereits im 19. Jahr informiert Sie dieser Newsletter über die Netzwerk- und Projektarbeit von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und Verband Region Rhein-Neckar. Im kommenden Jahr wird diese bundesweit einmalige Trias bereits ihr 20-jähriges Jubiläum feiern.

Unsere Netzwerk- und Projektarbeit trägt dazu bei, die Region als attraktiven Standort zu positionieren. Das bewährte Prinzip unserer Arbeit bleibt auch weiterhin gültig und relevant: Themen anstoßen und Dialog-Plattformen anbieten. Neue Trends antizipieren, Themen fokussieren und die zur Verfügung stehenden Ressourcen an den für das Wohl der Region notwendigen Stellen bestmöglich einsetzen. Auch 2024 sollen unsere Aktivitäten sowohl in die Region hinein als auch darüber hinaus Mehrwerte im Gestalten der zahlreichen gesellschaftlichen Herausforderungen schaffen.

Apropos Schaffen: Folgenden Termin möchten wir an dieser Stelle herausgreifen und Ihnen schon jetzt zu Jahresanfang ganz besonders ans Herz legen: Am Samstag, den 21. September, findet unter dem Motto „Wir schaffen was!“ wieder der größte Ehrenamtstag Deutschlands statt, die 9. Auflage des Freiwilligentags der Metropolregion Rhein-Neckar. Merken Sie sich dieses Datum vor und helfen Sie, zahlreiche Herzenswünsche von Vereinen, Kindergärten, Schulen und anderen Organisationen zu erfüllen.

Wir wünschen Ihnen und allen unseren Netzwerkpartner:innen ein erfolgreiches Jahr 2024!

 
 
 
Unterschrift Peter Johann | © Peter Johann
Peter Johann
Geschäftsführer, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
Aus der regionalen Netzwerkarbeit
➔ ZMRN: Dr. Uwe Liebelt soll neuer Vorstandsvorsitzender werden
➔ Hermann-Heimerich-Plakette für Dr. Peter Kurz
➔ „Der BUGA-Effekt – was war, was bleibt?“
➔ „educon“- Bildungscafé zur Finanzbildung mit MdB Jens Brandenburg
➔ Projekt „RettungsNetz 5G“ im Film veranschaulicht
➔ Workshop „Emissionsfreie Abfallsammelfahrzeuge“
➔ ZMRN: „Engagement macht Schule“
➔ „Wir schaffen was“: Engagementbörse und Engagement-Check
➔ Stiftungsnetzwerk lädt zum Jahresauftakt ein
➔ Ausstellung „Stadt, Land, Heimat“ in Mannheim und Buchen
➔ ZMRN-Reihe „Rhein-Neckar im Gespräch“
➔ Vormerken: ZMRN-Mitgliederversammlung 2024
➔ Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
Aus der regionalen Wirtschaft
➔ IHK: Konjunktur kommt nicht vom Fleck
Aus der regionalen Wissenschaft
➔ Shanghai-Ranking der Universitäten: Heidelberg mit Spitzenplätzen
Aus Kultur und Freizeit
➔ Festival „Heidelberger Frühling“: jetzt Tickets sichern!
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
➔ wo sonst: Alles dufte?!
 
 
 
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Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © BASF SE  
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ZMRN: Dr. Uwe Liebelt soll neuer Vorstandsvorsitzender werden
 

Dr. Tilman Krauch scheidet dieses Jahr aus dem Vorstand der Freudenberg SE aus und geht in den Ruhestand. Damit wird er auch die ehrenamtliche Position des ZMRN-Vorstandsvorsitzenden zur nächsten Mitgliederversammlung am 10. April 2024 aufgeben. Krauch hat das Amt seit März 2021 inne. Als Kandidaten für seine Nachfolge einigten sich die Vorstandsmitglieder des ZMRN e.V. auf Dr. Uwe Liebelt (BASF SE - President European Site and Verbund Management) aus dem Kreis der Unternehmensvertreter.

 

Stellvertreter soll Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, bleiben. Dies ist ein Ergebnis der ZMRN-Vorstandsklausur, die am 11. und 12. Januar 2024 in St. Johann in der Pfalz zum ersten Mal im Kreise des neubesetzten Vorstands stattfand. Die turnusgemäße Neuwahl des ZMRN-Vorstandes und des Vorstandsvorsitzenden findet auf der Mitgliederversammlung am 10. April statt, bei dem sich der Vorstand als Team dem Mitgliedervotum stellt.

 
 
 
 
 
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  © VRRN/Landry  
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Hermann-Heimerich-Plakette für Dr. Peter Kurz
 

Die Versammlung des Verbandes Region Rhein-Neckar zum Ende des vergangenen Jahres war von einer herausragenden Ehrung geprägt: Oberbürgermeister a.D. Dr. Peter Kurz (Bildmitte, mit Ralph Schlusche und Stefan Dallinger) wurde für sein langjähriges Engagement für die Metropolregion Rhein-Neckar mit der Hermann-Heimerich-Plakette ausgezeichnet.

 

Die Mitglieder der Verbandsversammlung würdigten damit unter anderem seine beeindruckende 17-jährige Amtszeit als Vorsitzender des Ausschusses für Regionalentwicklung und Regionalmanagement. Seit der Gründung im Jahr 2006 hatte er die Leitung dieses Gremiums inne und prägte maßgeblich die Entwicklung der Metropolregion Rhein-Neckar.

Betont wurde nicht nur seine herausragende Führung während seiner Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Mannheim von 2007 bis 2023, sondern auch seine maßgeblichen Beiträge zur erfolgreichen Entwicklung der Metropolregion Rhein-Neckar. So fielen in seine Amtszeit die Einwerbung erheblicher Fördermittel von EU, Bund und Ländern sowie zahlreiche regionale Entwicklungsprojekte. Seine Arbeit wird die Region weiter begleiten, auch wenn er diesem Gremium fehlen wird.

Die Plakette, die den Namen des Mannheimer Oberbürgermeisters vor und nach dem Zweiten Weltkrieg trägt, ist die höchste Auszeichnung, die die Metropolregion Rhein-Neckar zu vergeben hat.

 
 
 
 
 
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  © VRRN/Schwerdt  
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„Der BUGA-Effekt – was war, was bleibt?“
 

Die Metropolregion Rhein-Neckar, die IHK Rhein-Neckar und die Tourismus Stadt Mannheim GmbH laden herzlich zum Netzwerktreffen „Der BUGA-Effekt – Was war, was bleibt?“ am 21. Februar ab 14.00 Uhr in die Räume der IHK Rhein-Neckar ein (L1, 2 Mannheim).

 

Neben dem Rückblick auf die Bundesgartenschau im vergangenen Jahr mit Michael Schnellbach (Geschäftsführer BUGA) wird auch ein Ausblick auf neue Ideen und neue Kooperationen gewagt werden, die auf der BUGA 23 ihren Anfang nahmen. Frage: Wie können wir den „BUGA-Effekt“ für die (touristische) Entwicklung Mannheims und der Rhein-Neckar-Region nutzen? Zielgruppe der Veranstaltung sind touristische Akteure, Kultur- und Kreativschaffende sowie die Netzwerke der Touristiker:innen.

 
 
 
 
 
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„educon“- Bildungscafé zur Finanzbildung mit MdB Jens Brandenburg
 

Am 28. Februar findet von 15.00 bis 16.30 Uhr das fünfte virtuelle educon Bildungscafé der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH statt. Diesmal dreht sich alles um das Thema Finanzbildung. Im Fokus stehen die Fragen: Warum ist Finanzbildung wichtig für Einzelpersonen und die Gesellschaft? Wie kann finanzielle Bildung gefördert werden? Welche Tipps und Tricks können wir aus der Forschung lernen? Welche Herausforderungen gibt es und welche erfolgreichen Praxisbeispiele haben sich bereits entwickelt?

 

Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung / MdB, gibt zum Auftakt einen Impuls aus bildungspolitischer Perspektive. Prof. Carmela Aprea und Prof. Tabea Bucher-Koenen, Direktorinnen des Mannheim Institute for Financial Education (MIFE) der Uni Mannheim stellen danach gemeinsam mit Caroline Knebel (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim) und Merve Suna (MIFE) den aktuellen Forschungsstand und Best Practices zum Thema Finanzbildung vor. Im Anschluss stehen die Impulsgebenden zum Gespräch bereit.

Angesprochen sind insbesondere Bildungsenthusiast:innen, die mit jungen Menschen arbeiten, z.B. in (Hoch)-Schule, Unternehmen und Jugendförderung. Wir freuen uns auf den Perspektivwechsel und darauf voneinander und miteinander zu lernen. Um Online-Anmeldung wird gebeten (bis 26.2.). Fragen vorab beantwortet Carla Runge, Tel. 0621 10708-353, Mail: carla.runge@m-r-n.com.

 
 
 
 
 
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Projekt „RettungsNetz 5G“ im Film veranschaulicht
 

Bei medizinischen Notfällen geht es oft um Minuten. Zeit spielt eine entscheidende Rolle bei Schlaganfall, Herzinfarkt, Lungenembolie, aber auch bei Unfällen. Digitale Lösungen und neue Übertragungstechnologien ermöglichen bereits am Unfallort die Durchführung von Diagnostik und ersten Therapieschritten – also vor Eintreffen in einem Krankenhaus. In der Praxis erprobt wird das in der Region Rhein-Neckar im Projekt „RettungsNetz 5G“. Wie das genau aussieht, hat der Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) in einem neuen kurzen Film über das Projekt „RettungsNetz 5G“ veranschaulicht.

 

Das Projekt RettungsNetz-5G dient der Erschließung des Potenzials und dem stufenweisen Einsatz des Mobilfunkstandards und mehrerer damit verbundener Technologien – wie etwa Künstliche Intelligenz –, die zusammen eine mobile Diagnostik, eine schnellere Entscheidungsfindung und einen weitaus schnelleren Therapiebeginn bei notfallmedizinischen Krankheitsbildern ermöglichen. Projektpartner sind der VRRN (Konsortialführer), Universität und Universitätsmedizin Mannheim, Siemens Healthineers, Integrierte Leitstelle Mannheim, Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Mannheim e.V., Smart Reporting GmbH sowie Freytag Karosseriebau Das Projekt ist gefördert ist vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

 
 
 
 
 
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Workshop „Emissionsfreie Abfallsammelfahrzeuge“
 

Die Oberzentren der Metropolregion Rhein-Neckar haben im Rahmen des Wasserstoff-Modellprojekts „H2Rivers“ bereits drei Abfallsammelfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in Betrieb genommen. Diese Best Practice-Beispiele sowie die Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb der Nutzfahrzeuge möchte der Fachbereich „Zukunftsfelder und Innovation“ der MRN GmbH im Rahmen eines Workshops zum Thema „Emissionsfreie Abfallsammelfahrzeuge“ mit weiteren Kommunen und Interessenten teilen. Die Veranstaltung findet am 21. Februar, 10.00 bis 13.30 Uhr, gemeinsam mit e-mobil BW und dem Energieforum Karlsruhe statt.

 

Folgende Fragestellungen sollen beantwortet werden: Welche Fahrzeuge sind heute im Einsatz? Was ist geplant? Welche Infrastruktur wird benötigt? Wie sehen die zugehörigen Betriebsabläufe aus? Welche Bedarfe bestehen bei den Teilnehmenden?

Neben den Erfahrungen zu Anschaffung und Betrieb von emissionsfreien Abfallsammelfahrzeugen wird es auch einen Einblick über Förderungen und weitere Finanzierungsoptionen geben. Die Veranstaltung soll auch ein Netzwerken für künftige Kooperationsmöglichkeiten bieten.

Die Plätze zur Teilnahme am Workshop sind begrenzt. Bitte melden Sie sich frühzeitig bei alina.richter@e-mobilbw.de an.

 
 
 
 
 
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ZMRN: „Engagement macht Schule“
 

„Minnona pagge mas!“ Gemeinsam wollen wir das Engagement von morgen gestalten und dabei vor allem die junge Generation nicht vergessen. Wie das am besten funktioniert? Indem wir Schülerinnen und Schüler direkt befragen und gemeinsam mit ihnen Ideen, Impulse und innovative Ansätze für Engagementformen aller Art entwickeln. Mittels einer Förderung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat der ZMRN e.V. das Programm „Engagement macht Schule“ entwickelt und bietet Schüler:innen der Region in einem interaktiven Format die Möglichkeit, ihre eigene Haltung zum Thema Engagement zu reflektieren.

 

So auch am 19. Januar an der Maria-Ward-Schule in Landau, wobei die rund 44 Schülerinnen bestätigt haben, dass viele junge Menschen grundsätzlich zu einem Engagement bereit sind, mitreden und mitgestalten möchten. Von daher zielt das  Projekt darauf ab, den jungen Menschen das Andocken an die Engagement-Strukturen der Region zu erleichtern und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, von Beginn an eigene Impulse und Ideen einzubringen.

 
 
 
 
 
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„Wir schaffen was“: Engagementbörse und Engagement-Check
 

Am 21. September 2024 heißt es beim 9. Freiwilligentag in der gesamten Metropolregion wieder: „Wir schaffen was!“ Damit wieder viele Projekte und freiwillige Helfer:innen zusammenkommen, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Gemeinsam Gutes tun für eine lebenswerte Region steht im Fokus und je mehr aktiv mit dabei sind, desto mehr Projekte und Initiativen können umgesetzt werden. Deswegen steht schon jetzt die neu überarbeitete Engagementbörse zur Verfügung. Und wer gerne als Helfer:in dabei sein möchte, jedoch noch nicht so genau weiß, was passen könnte, denen empfehlen wir den Engagement-Check.

 

Wir freuen uns schon jetzt darauf, mit zahlreichen Freiwilligen , Vereinen und Organisationen tolle Projekte und Initiativen in der gesamten Region umzusetzen. Gut zu wissen: Unternehmen können aktiv mit einem Team vor Ort zum guten Zweck beitragen – oder sich als Sponsor einbringen. Jede Unterstützung zählt!

 
 
 
 
 
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Stiftungsnetzwerk lädt zum Jahresauftakt ein
 

Voller Elan startet das Stiftungsnetzwerk Metropolregion Rhein-Neckar in das neue Jahr und setzt die Stammtisch-Reihe mit dem siebten Netzwerkstammtisch fort. Am 20. Februar (17 bis 19 Uhr) begrüßt die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Vorderpfalz im Lemon & More in Rödersheim-Gronau. Unter dem Titel „Die Stiftergemeinschaft Sparkasse Vorderpfalz - Ein Blick hinter die Kulissen des bürgerschaftlichen Engagements unserer Kundenstiftungen“ erfahren die Teilnehmenden, was eine Stiftergemeinschaft ist und wie sie sich in der Vorderpfalz entwickelt hat.

 

Zudem gibt es Erfahrungsberichte, Einblicke in die aktuellen Themenstiftungen sowie Informationen rund um das Treuhandstiftungsmodell. Wir freuen uns mit Netzwerkmitgliedern und allen, die es werden möchten, ins Gespräch zu kommen. Stiftungen mit Sitz in der Metropolregion Rhein-Neckar können sich über das Online-Formular anmelden.

 
 
 
 
 
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Ausstellung „Stadt, Land, Heimat“ in Mannheim und Buchen
 

Die Ausstellung „Stadt, Land, Heimat“ wird noch bis zum 18. Februar im Technischen Rathaus in Mannheim gezeigt und wandert anschließend weiter ins Rathaus nach Buchen (Neckar-Odenwald-Kreis), wo sie bis 10. April zu sehen ist.

 

Vom Odenwald an der Grenze zu Bayern bis zur Südpfalz an der französischen Grenze – in der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es bei der Wanderausstellung viel zu entdecken: Ausgezeichnet durch ihre einzigartige Landschaft, ihre Geschichte, ihre Tradition und die Menschen, die hier leben. Gleichzeitig geprägt von Attributen wie Natürlichkeit, Authentizität, Forschergeist, Lebensfreude. Diese Facetten präsentiert die Ausstellung mit abwechslungsreichen graphischen Elementen. An mehreren Stationen lädt die Ausstellung die Besucher aller Altersklassen auch zum Mitmachen ein.

 
 
 
 
 
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ZMRN-Reihe „Rhein-Neckar im Gespräch“
 

Die Veranstaltungsreihe „Rhein-Neckar im Gespräch“ ist eine Plattform für Information, Austausch und Vernetzung – und das sowohl im „Vor-Ort-„ als auch „Online“-Format. „Online“ - jeweils eine Stunde zur Mittagspausenzeit und immer mit spannenden Gästen. Die nächsten Veranstaltungen sind:

  • 15. Februar 2024 | 12.30 - 13.30 Uhr

Es berichten und stehen für Austausch bereit:
Tilmann Pröllochs, Nationaltheater Mannheim und Robert Montoto, Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar

  • 14. März 2024 | 12.30 - 13.30 Uhr

Herausforderungen 2024: Ludwigshafen und Metropolregion Rhein-Neckar
Jutta Steinruck, OB Stadt Ludwigshafen und Vorstandsmitglied ZMRN e.V.

 

Möchten auch Sie die Zukunft der Region Rhein-Neckar aktiv fördern und mitgestalten? Dann würden wir uns freuen, Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation für eine Mitgliedschaft zu gewinnen! Mitglieder im Verein sind Ideengeber und Förderer. Gleichzeitig profitieren sie von dem aktiven Netzwerk und dem Austausch mit unterschiedlichen Entscheidungsträgern und Partnern aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Den Mitgliedsantrag können Sie online ausfüllen, Informationen zur Mitgliedschaft gibt es auf unserer Website. Fragen beantwortet Ihnen das das ZMRN-Team gerne unter Tel. 0621 10708-501 oder verein@m-r-n.com.

 
 
 
 
 
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Vormerken: ZMRN-Mitgliederversammlung 2024
 

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) findet am Mittwoch, 10. April 2024 ab 18.00 Uhr bei Freudenberg SE in Weinheim statt. Neben den Berichten zu den Aktivitäten und Finanzen und dem Ausblick auf das laufende Jahr steht diesmal auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung.

 

Die Mitglieder werden fristgerecht eingeladen. Bei Fragen steht Ihnen das ZMRN-Team gerne unter Tel. 0621 10708-501 oder verein@m-r-n.com zur Verfügung.

 
 
 
 
 
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Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar begrüßt folgende neue Mitglieder:

Aktuelle Mitgliederzahl: 731 (Stand: 31.1.24)

 
 
 
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 Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
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IHK: Konjunktur kommt nicht vom Fleck
 

Die konjunkturelle Situation in der Metropolregion Rhein-Neckar zum Jahresauftakt ist enttäuschend. Das zeigt die erste Auswertung der Konjunkturumfrage der IHK Metropolregion Rhein-Neckar. Der Konjunkturklimaindex ist gegenüber dem Vorjahr um acht Punkte auf aktuell 96 Punkte gesunken.

 

„Die Lageeinschätzung der Unternehmen hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert. Die multiplen Krisen der zurückliegenden Quartale haben ihre Spuren hinterlassen“, fasst Robert Lippmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar, die Ergebnisse zusammen. 71 Prozent der Unternehmen sagen, dass ihre Geschäfte schlecht oder bestenfalls befriedigend laufen. Vor allem die Industrie sei nicht mehr das Zugpferd der Konjunktur. Ihr mache die weiterhin hohen Energiepreise in Deutschland zu schaffen. Auch im Auslandsgeschäft spüre sie zunehmend Gegenwind. Positiv in die Zukunft blicke aktuell kein Wirtschaftszweig. Insbesondere der Handel sei skeptisch, ob die langsam wieder steigende Kaufkraft der Konsumenten zu mehr Umsatz führe.

„Den Unternehmen der Metropolregion wurde in den vergangenen Jahren viel zugemutet“, sagt Lippmann. „Jetzt ist die Zeit für dringend benötigte Entlastung. Beim Thema Bürokratieabbau und Deregulierung hat die Politik die Dinge selbst in der Hand. Und in Zeiten knapper Haushaltsmittel auch wichtig: Bürokratieabbau kostet kein Geld.“

Damit liegt er unter der wichtigen 100-Punkte-Marke, die Wachstum signalisiert. An der gemeinsamen Umfrage der Industrie- und Handelskammern Rhein-Neckar, Pfalz, Darmstadt und Rheinhessen – die unter der Kooperationsmarke IHK Metropolregion Rhein-Neckar zusammenarbeiten – haben sich 730 Unternehmen beteiligt.

Auch die IHK Pfalz betont in ihrem aktuellen Konjunkturbericht die angespannte Lage der Wirtschaft. IHK-Präsident Albrecht Hornbach (Vorstandsmitglied ZMRN e.V.) analysiert: „Wir in Deutschland zahlen weltweit mit die höchsten Steuern und Abgaben, bekommen dafür aber zu geringe Gegenleistungen vom Staat. Wir brauchen dringend Investitionen in unsere Infrastruktur. Und vor allem brauchen wir weniger statt mehr Bürokratie und Regulierung. Mein Appell an die Politik lautet: Erleichtern Sie der Wirtschaft die Arbeit und schaffen Sie die nötigen Spielräume!“

 
 
 
 
 
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Messe „Jobs for Future“ in Mannheim
 

Tausende von Möglichkeiten nach dem Schulabschluss, Personalmangel in vielen Branchen und eine Welt, in der Digitalisierung und Künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle spielen: Da braucht es Orientierung und persönliche Beratung, um den passenden Weg einzuschlagen. Genau das bietet jedes Jahr die Messe „Jobs for Future“, die vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim steigt. Dabei hat die Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung, Studium nicht nur Schülerinnen und Schüler im Blick, sondern auch Studierende und Berufstätige, die sich weiterqualifizieren oder neu orientieren möchten. Das bedeutet vielfältige Chancen für Menschen in allen Phasen des Berufslebens. Rund 320 Aussteller erwarten die Besucher. Die Messe ist an allen drei Tagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
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Shanghai-Ranking der Universitäten: Heidelberg mit Spitzenplätzen
 

Mit der Medizintechnik und der Klinischen Medizin gehört die Universität Heidelberg weltweit zu den besten Vertretern des jeweiligen Faches. Im jüngsten Global Ranking of Academic Subjects 2023 – einer Rangliste der akademischen Fächer – verbesserte sich die Medizintechnik erneut um drei Plätze und liegt damit international auf Rang 11, was deutschlandweit die Position zwei bedeutet. Die Klinische Medizin – im weltweiten Vergleich auf Rang 18 positioniert – belegt in Deutschland wie in den Vorjahren die Spitzenposition.

 

Eine weitere hervorragend platzierte Disziplin der Medizin ist im sogenannten Shanghai-Fächer-Ranking die Pharmazie, die weltweit auf Position 35 platziert ist. National bedeutet dies Rang zwei. Deutschlandweit an der Spitze liegen erstmals die Biowissenschaften, die nach einer Verbesserung um sechs Plätze international auf Rang 43 vorrücken. In der Gesamtrangliste des Shanghai-Rankings belegt die Ruperto Carola die Spitzenposition in Deutschland. Europaweit liegt sie auf Rang 16 und international erreicht sie Position 55.

 
 
 
 
 
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Landauer Akademiegespräche 2024
 

Die Landauer Akademiegespräche diskutieren zentrale Fragen, die für das Bestehen eines freiheitlichen Gemeinwesens entscheidend sind. 2024 steht die Reihe unter dem Leitthema „Weltunordnung“ –  es geht um transatlantische Beziehungen, globale Kräfteverhältnisse, die Bedeutung von Geopolitik und den Umgang mit Systemkonflikten. Das Frank-Loeb-Institut an der RPTU in Landau veranstaltet die insgesamt vier Diskussionsabende gemeinsam mit der Evangelischen Akademie der Pfalz und der Stadt Landau. Das Thema des Auftakts am 1. Februar lautet „Schwache Schutzmacht USA? Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen.“ Weitere Termine sind am 21. und 27.2. sowie am 14. März. Alle vier Veranstaltungen starten um 19 Uhr und finden im Alten Kaufhaus Landau (Rathausplatz 9) statt. Sie stehen allen Interessierten offen Die Teilnahme ist jeweils kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten per Mail an veranstaltungen@eapfalz.de. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © Heidelberger Frühling/studio visuell  
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Festival „Heidelberger Frühling“: jetzt Tickets sichern!
 

Das Musikfestival „Heidelberger Frühling“ findet in diesem Jahr vom 15. März bis 13. April statt und rückt unter dem Motto „Brahms!“ den Komponisten Johannes Brahms in den Fokus. Auf dem Programm stehen 87 Veranstaltungen an 15 Spielorten in Heidelberg. Es ist die zweite Festival-Ausgabe mit dem Pianisten Igor Levit als Co-Künstlerischem Leiter an der Seite von Intendant Thorsten Schmidt (Bild).

 

Der Schwerpunkt des umfangreichen Programms liegt auf der Aufführung des gesamten Kammermusik- und Soloklavierwerks von Johannes Brahms, das vor allem in Nachmittagskonzerten um 17 Uhr zu hören sein wird. Die Werkschau wird ergänzt durch Orgel- und Chorwerke, Lieder sowie im Festivalfinale das Violinkonzert. Insgesamt stehen 76 Werke und Werkgruppen von Johannes Brahms auf dem Plan. Zu Gast sind u.a. Renaud Capuçon, Tabea Zimmermann, Jean-Guihen Queyras, Patricia Kopatchinskaja, Iveta Apkalna, Paavo Järvi, Anna Lucia Richter, Sharon Kam, Thomas Hampson und Christian Gerhaher.

Das 2023 erstmals formierte Festivalcampus-Ensemble aus jungen Nachwuchsmusikern gestaltet das Projekt Brahms.LAB, in dem es eigene Programme kuratiert. Das Ensemble geht auch wieder in die Heidelberger Stadtteile und gibt re:start-Konzerte bei freiem Eintritt. Als Auftakt zum Musikfestival findet bereits vom 16. bis 18. Februar zum ersten Mal die „Ouvertüre“ im Künstlerhotel „Der Europäische Hof“ mit vier Konzerten statt. Tickets für den Heidelberger Frühling, die Ouvertüre und das Streichquartettfest sind erhältlich unter www.heidelberger-fruehling.de, telefonisch unter 06221 584 00 44 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 
 
 
 
 
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Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
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wo sonst: Alles dufte?!
 

"Klar-Seifen" ist die älteste Seifenmanufaktur in Deutschland. 1840 in Heidelberg gegründet, war der Betrieb fünf Generationen lang in Familienhand. Dann stand er vor dem Aus, die Nachfolge war unklar. Bis 2011 Jan Heipcke die Manufaktur übernahm und seitdem die Balance hält: zwischen traditionellem Handwerk und moderner Produktion, alten Rezepturen und neuen Trendprodukten...

 
 
 
 
 
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Das Rhein-Neckar Mediacenter – Flagge zeigen für die Region
 

Das Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen unter Angabe der Quelle „Rhein-Neckar“ kostenfrei.

Damit bekennen Sie sich nicht nur zu ihrem Engagement für die Region, sondern helfen dabei, Rhein-Neckar über seine Grenzen hinaus bekannt zu machen. Indem Sie sich in einer Region verorten, in der sich es sich gut leben und arbeiten lässt, steigern Sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

 
 
 
 
 
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