Metropolregion Rhein-Neckar
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der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
© Rhein-Neckar
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AUsgabe 3-2020
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

„wir schaffen was“ – ein Satz, den Unternehmen, Institutionen, Kommunen, Vereine, Bürger und auch wir von der Regionalentwicklung sicherlich mehrmals im Jahr zu sich sagen können. Und 2020 hat diese Aussage für unsere Region wieder eine ganz besondere Bedeutung. Alle zwei Jahre organisiert die Metropolregion Rhein-Neckar den größten Freiwilligentag seiner Art in Deutschland. Operativ umgesetzt wird die siebte Ausgabe des Großprojekts von der Mannheimer Agentur GO7. Am Samstag, den 19. September, bündeln wir unter dem Motto „wir schaffen was“ die Kräfte von Kommunen, Vereinen, Unternehmen und den Bürgern der Region. Tausende helfende Hände sorgen dafür, dass gemeinnützige Projekte umgesetzt werden und an den Stellen geholfen wird, wo es besonders nötig ist.

Die Vorbereitungen laufen bereits: Am 12. März finden im Haus der Metropolregion Rhein-Neckar Workshops mit Kommunen und Unternehmensvertretern statt, um alles Wichtige rund um den Freiwilligentag 2020 aus erster Hand zu erfahren. Sollten Sie noch teilnehmen wollen, können Sie sich noch bis zum 6. März unter freiwilligentag@m-r-n.com anmelden. Parallel wird die Projektwebseite wieder als zentraler Treffpunkt freigeschaltet: Unter www.wir-schaffen-was.de finden sich alle Informationen zum Event. Hier registrieren sich die Vertreter und Ansprechpartner der Kommunen, die sich beteiligen werden, Projektanbieter reichen auf der Plattform ihre gemeinnützigen Vorhaben ein, und tatkräftige Helfer melden ihre Unterstützung an. Seien auch Sie dieses Jahr dabei beim Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar!

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
 
 
 
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Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © MRN GmbH  
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Auftaktveranstaltung: Wasserstoff aus Abfällen
 

Was eher utopisch anmutet ist bereits Realität: Statt Müll stinkenden Deponien zuzuführen, kann man heutzutage daraus mit innovativen technischen Lösungen die enthaltene nutzbare Energie recyceln und reinen Wasserstoff herstellen, der wiederum direkt im Einsatz von Müllsammelfahrzeugen den Wirtschaftskreislauf nachhaltig und klimaschonend schließt.

Auf Einladung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und der e-mobil Baden-Württemberg trafen sich jüngst etwa 60 Vertreter aus kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieben und interessierten Unternehmen, um gemeinsam mit Experten diese alternative und umweltfreundliche Erzeugung des Wasserstoffs zu diskutieren. Hier können künftig vielversprechende Wege beschritten werden, denn die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH hatte erst im Dezember als Koordinator eines Konsortiums von 18 Partnern für den Ausbau der Wasserstoffregion Rhein-Neckar vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Zusage von Fördermitteln in Höhe von 20 Mio. Euro erhalten.

 

Kommunen sind von der Europäischen Union dazu angehalten, bei der Beschaffung von Einsatzfahrzeugen für die Fuhrparks von Entsorgungs- und Versorgungsbetrieben auf emissionsarme bzw. emissionsfreie Modelle zu achten. Bei der Veranstaltung wurden Müllfahrzeuge vorgestellt, die künftig mit Wasserstoff und Brennstoffzelle emissionsfrei betrieben werden. Vier solcher Müllsammler sollen Bestandteil des gewonnenen Förderprojekts „HyPerformer“ sein und bereits in naher Zukunft in unserer Region eingesetzt werden, sagte Bernd Kappenstein, Leiter Fachbereich Energie und Mobilität bei der MRN GmbH.

Wasserstoff gewinnt immer mehr an Bedeutung und gilt als Schlüsseltechnologie zur Beendigung des fossilen Zeitalters. Als Fazit der Veranstaltung wurde klar: Wasserstoff aus Abfällen ist möglich und bietet ein enormes Potenzial für Abfallwirtschaftsunternehmen und die Gesellschaft.

 
 
 
  © VRRN  
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4. Fachtagung Pflege in der Metropolregion Rhein-Neckar
 

Die Strukturen in der Pflege ändern sich fortwährend. Mit dem ohnehin stetig steigenden Fachkräftebedarf wachsen einhergehend auch die Anforderungen an das Personal. Behandlungen werden komplexer, moderne Medizintechnik erfordert vertiefte medizinisch-pflegerische Kenntnisse.

Zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen sind die Verantwortlichen gezwungen, neue Wege zu gehen und gemeinsam Ideen zu sammeln und Lösungen zu erarbeiten.

 

Die Pflegefachtagung, die am 18. Februar von den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern in der MRN gemeinsam mit dem Verband Region Rhein-Neckar durchgeführt wurde, bot hierfür eine optimale Plattform. Themen wie „Pflege neu gedacht – Versorgungsmodelle im kommunalen Raum“, „Generalistik“ und „Robotik in der Pflege“ wurden in Fachforen erörtert und diskutiert.

„Es besteht ein hoher Kommunikationsbedarf – durch die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen zur generalistischen Ausbildung in der Pflege ist dieser noch verstärkt worden. Wir wollen daher die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer weiter stärken und ausbauen“, so Ralph Schlusche, Direktor des Verbandes Region Rhein-Neckar.

 
 
 
 
 
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  © Sportregion Rhein-Neckar  
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SportAward Rhein-Neckar am 23. November 2020
 

Nach dem Königssaal im Heidelberger Schloss (2010, 2012 und 2014) und der Stadthalle Heidelberg (2016 und 2018) bietet 2020 das Congress Center Rosengarten Mannheim dem SportAward Rhein-Neckar ein neues Zuhause.

In den Mozartsaal passen am 23. November nun bis zu 2.400 Gäste. Dies ist einerseits eine Herausforderung für den Initiator, Sportregion Rhein-Neckar e.V. und die Veranstalter (S.I.M. Marketing, Simone Schulze), andererseits aber auch eine Chance, den so erfolgreichen und engagierten Sportlerinnen, Sportlern, Teams, Talenten, Trainern und Vereinen unserer Metropolregion einen würdigen Rahmen zu bieten. Zumal der SportAward im Olympia-Jahr auch die offizielle Welcome-back-Party für das Team Tokio Rhein-Neckar darstellen wird und dann bestenfalls ein paar Olympiamedaillen auf der Bühne des Mozartsaals glänzen. 

Beim SportAward gibt sich das "Who is who" der Sportwelt die Ehre. Das beginnt bei den nominierten Sportlern, Trainern, Teams und Vereinen, reicht über Moderatorin Ulrike von der Groeben (RTL) und mitreißende Show-Acts bis zu den namhaften Laudatoren. Für diese ehrenvolle Aufgabe haben bereits Schwimm-Star Franziska van Almsick, Ex-Ministerpräsident und EU-Kommissar Günther Oettinger sowie Schauspieler Samuel Koch zugesagt.

 

Der am Mannheimer Nationaltheater engagierte Schauspieler und ehemalige Leistungsturner nimmt die ehrenvolle Aufgabe durchaus ernst „Mein erinnertes Leben hat in einem Wettkampfgefüge stattgefunden, was mir noch heute auf der Bühne hilft. Eine Würdigung sollte angemessen niveauvoll sein, das ist mein Anspruch.“

Tickets gibt es ab 69,00 Euro (all inclusive) auf www.sportawardrheinneckar.de und telefonisch unter 0351 – 3070 8010. Mit dem Rabattcode ‚earlybird20‘ sind sämtliche Tickets bis zum 31. März 2020 um zehn Euro vergünstigt.

 
 
 
 
 
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  © MRN GmbH  
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Neue Ausgabe des Kulturmagazins
 

Ab 28. Februar ist die neue Ausgabe des gemeinsamen Kulturmagazins der Festivals, Museen und Schlösser in der Metropolregion Rhein-Neckar erhältlich. Im Fokus des ersten von insgesamt drei Heften für 2020 stehen die kulturellen Höhepunkte im Frühling – angefangen bei Top-Festivals wie Heidelberger Frühling (21.3. bis 24.4.) und Schwetzinger SWR-Festspiele (1.-31.5.) über die laufenden Ausstellungen wie Tutanchamun (Reiss-Engelhorn-Museen, ab 30.5.), der Medicus (Historisches Museum der Pfalz, bis 21.6.) oder Werben und Verkaufen (Technoseum, bis 1.6.). Das 48-seitige Magazin kann kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden unter www.kultur-rhein-neckar.de. Für den Kulturstandort Rhein-Neckar wirbt es zudem als Beilage der „Süddeutschen Zeitung“.

 

Die neue Ausgabe gibt neben den genannten, viele weitere Veranstaltungstipps sowie spannende Hintergrundinfos. So erfährt der Leser mehr über die Intention des Themenjahres 2020 der Schlösser und Gärten Baden-Württemberg („Unendlich schön“), über Robert Montoto, den neuen Leiter des Kulturbüros Rhein-Neckar oder dass auch in der Region der 250. Geburtstag von Beethoven das Programm in gleich mehreren Locations mitbestimmt. Herausgeber des Kulturmagazins ist das Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar in Kooperation mit den regionalen Netzwerken „Die Festivals“ und „Die Museen und Schlösser“.

 
 
 
 
 
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  Web-Header auftragsboerse | © VRRN  
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MRN-Entwicklung „auftragsboerse.de“ geht in die Verlängerung
 

Der Verband Region Rhein-Neckar führt den Betrieb einer erfolgreichen Online-Plattform fort: www.auftragsboerse.de wurde vor über 10 Jahren gemeinsam mit Kommunen und Kammern als elektronische Vergabelösung erarbeitet und macht die öffentliche Beschaffung einfacher und effizienter. Durch das regional abgestimmte Vorgehen und die Vereinheitlichung von Prozessen reduziert sich für die Nutzer der Plattform der bürokratische Aufwand bei der Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen deutlich. MRN GmbH-Geschäftsführerin Dr. Christine Brockmann durfte dafür – damals als Fachbereichsleiterin E-Government – 2010 den Preis „Innovation schafft Vorsprung“ des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) entgegennehmen. Im Februar 2020 kehrte sie nach Berlin zurück, um beim Tag der öffentlichen Aufraggeber erneut über das erfolgreiche Projekt zu berichten.

 
 
 
 
 
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  © MRN GmbH  
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Rhein-Neckar beim Jahresauftakt der deutschen Immobilienbranche
 

Im Februar brachte die Heuer Dialog GmbH in Berlin mehr als 400 Top-Entscheider aus der Immobilienwirtschaft zur „Quo Vadis 2020“ zusammen. Die Veranstaltung ist seit 30 Jahren anerkanntes und führendes Branchenbarometer für Investments in Stadt- und Gebäudewelten. Unter dem Leitthema „sustainable future“ erörterten Teilnehmer und Referenten an zwei Tagen beispielweise Erkenntnisse zum Klimawandel und „wütendem Wetter“ und deren Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Insbesondere die Forderung nach Green Investments und die Etablierung von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) stellt die Branche vor neue Herausforderungen und gab den Unternehmen einen intensiven Impuls in Richtung nachhaltiger Geschäftsmodelle. Intensiv diskutiert wurde ebenfalls die schärfere Regulierung, angefangen bei den Änderungen für Share Deals über Mietendeckel, die Mietpreisbremse, die Modernisierungskappung und die Ausübung von Erbbaurechten bis hin zur Forderung nach Enteignungen von Immobilienunternehmen im Rahmen der Veröffentlichung des „Frühjahrsgutachtens Immobilienwirtschaft 2020“. 

 

Nach wie vor stellen die Konversionsflächen ein zentrales Thema der Immobilienwirtschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar dar, was das Interesse vieler Gesprächspartner widerspiegelte. „Sehr gefreut hat mich das große Interesse am Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar 2020,“ sagte Jade Ebelt, Repräsentantin unserer Region auf der diesjährigen Konferenz. „Das zeigt deutlich, dass die Metropolregion Rhein-Neckar insgesamt als wirtschaftlich stark wahrgenommen und als valider Investitionsstandort angenommen wird.“

 
 
 
 
 
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  BVMW Frühjahrsempfang | © BVMW  
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BVMW-Frühlingsauftakt mit MRN und TRK
 

Am 24. März ist die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) gemeinsam mit der Technologieregion Karlsruhe (TRK) Kooperationspartner beim Frühlingsauftakt des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW). Vertreter der Wirtschaft und der Politik treffen sich diesmal beim Gastgeber „Universität Mannheim Service und Marketing GmbH“ im Barockschloss Mannheim (Beginn 17 Uhr), um über die Perspektiven beider Regionen zu sprechen sowie Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen. Das Fokusthema der 6. Auflage lautet: „Rezessionsgefahr – Herausforderung und Chance für den Mittelstand“. Zu Wort kommen u. a.: Dr. Christine Brockmann (Geschäftsführerin MRN GmbH und ZMRN e.V.), Jochen Ehlgötz (Geschäftsführer TRK), Rainer Hundsdörfer (Vorstandsvorsitzender Heidelberger Druckmaschinen AG), Bert Overlack (bert.overlack GmbH), Klaus Pawlowski (Geschäftsführer Agentur für Arbeit Heidelberg) und Dr. Dirk Schweinberger (tech-solute GmbH & Co. KG). Die Teilnahme ist kostenfrei, aber begrenzt und war in den vergangenen Jahren immer ausgebucht. Um Anmeldung per Online-Formular wird bis 13. März gebeten. Sektempfang, Musikbeiträge und ein anschließendes Come-together runden den Abend ab.

 
 
 
 
 
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Vormerken: ZMRN-Mitgliederversammlung
 

Am 11. März lädt der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung. Neben den Berichten zu den Aktivitäten und Finanzen stehen ein Ausblick auf das laufende Jahr und die Vorstandswahl auf der Tagesordnung. Veranstaltungsort ist diesmal Saal 1 im Konferenzzentrum D105 der BASF in Ludwigshafen. Die Anmeldung für ZMRN-Mitglieder per Online-Formular ist ab sofort möglich. Fragen beantwortet Sandra Seitz (Tel. 0621 10708-502, sandra.seitz@m-r-n.com).

 
 
 
 
 
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Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. begrüßt folgende neue Mitglieder:

MOTIVation Change Consulting, Ketsch

WerteWissenWandel, Gesellschaft für Zukunftsgestaltung GmbH, Weinheim

Bündnis 90 / Die Grünen – Verband Region Rhein-Neckar, Weinheim

Holnis GmbH Immobilien, Mannheim

Anwaltskanzlei Beckhove, Schwetzingen

 

Stand: 739 Mitglieder – 25.02.2020

 

Werden Sie Mitglied im ZMRN und fördern Sie aktiv die Entwicklung der Rhein-Neckar-Region. Warum es sich lohnt? Sehen Sie hier, was Mitglieder sagen.

https://www.m-r-n.com/wer-wir-sind/verein-zukunft-metropolregion-rhein-neckar/Mitglieder

 
 
 
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Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  © HeidelbergCement  
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Unternehmen der Region starten erfolgreich ins neue Jahr
 

Der Baustoffhersteller HeidelbergCement hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz sinkender Zementverkäufe mehr Umsatz gemacht als im Vorjahr. Die Erlöse stiegen 2019 um 4,3 Prozent auf knapp 18,6 Milliarden Euro. Auch das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen konnte der Konzert deutlich steigern – es legte um 15,5 Prozent auf knapp 3,6 Milliarden Euro zu.

Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie ist gut ins Geschäftsjahr 2019/20 gestartet. Unter dem Strich sind im ersten Quartal der Umsatz um rund 5 Prozent auf 1,04 Milliarden Euro und das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 21 Prozent von 67 auf 81 Millionen Euro gestiegen. Kürzlich hat der börsennotierte Versorger die Anbindung seiner Müllverbrennungsanlage in Mannheim ans Fernwärmenetz vollzogen.

Der amerikanische Traktorenhersteller John Deere hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seinen Nettogewinn um vier Prozent auf 517 Millionen US-Dollar gesteigert. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 lassen einen Nettogewinn von 2,7 bis 3,1 Mrd. US-Dollar erwarten. Der Mannheimer Standort des Landmaschinenherstellers ist der wichtigste außerhalb der USA. Rund 2.900 Mitarbeiter produzieren einen hohen Anteil der in Deutschland produzierten Traktoren (2016 waren es zwei Drittel).

 
 
 
 
 
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Carsharing in Rhein-Neckar auf dem Vormarsch
 

Die deutsche Carsharing-Branche wächst weiter. Laut der im Februar veröffentlichen Statistik 2020 stellen die aktuell 226 Anbieter ihre Fahrzeuge mittlerweile an 840 Orten zur Verfügung. Dabei ist die Verbreitung in der Fläche abseits der Großstädte ein erfreulicher Trend. Stadtmobil Rhein-Neckar (Mannheim) als eines der größten Carsharing-Unternehmen in der Metropolregion ist mit mittlerweile über 600 Fahrzeugen an 26 Standorten präsent. Weiterlesen

 
 
 
 
Erfolgreiches 2019 für die Häfen Ludwigshafen und Mannheim
 

Die Häfen Ludwigshafen und Mannheim blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück: Insgesamt wurden mehr als 14,8 Mio. Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen, davon 7 Mio. Tonnen in Ludwigshafen und 7,8 Mio. in Mannheim. Durch den Transport der Güter mit dem Binnenschiff tragen die Häfen aktiv zur Vermeidung von LKW-Verkehren und damit zur Reduzierung von schädlichen Abgasen bei: Insgesamt haben die Häfen die Straßen und Brücken in den Stadtgebieten um etwa 4.000 LKWs pro Tag entlastet. Weiterlesen

 
 
 
 
Termine Wirtschaft
 
9.3.

Vhs-Crashkurs Business-Rhetorik

Ludwigshafen
9.3. Kostenloser Sprechtag, "Unternehmerische Begleitung" durch die "Senioren der Wirtschaft" der IHK Mosbach
18.3. 2. Stiftungsforum Metropolregion Rhein-Neckar, u. a. mit Vortrag von Dietmar Hopp Sinsheim

 

 
 
 
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Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  © LebensBlicke  
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Regionales Engagement im Darmkrebsmonat März
 

Die Stiftung LebensBlicke, „Früherkennung Darmkrebs“ (Ludwigshafen) und die Gastro-Liga (Gießen) engagieren sich auch dieses Jahr wieder gemeinsam in ganz Deutschland im Darmkrebsmonat März. Sie rufen die Bevölkerung zur umfassenden Information und Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge auf.

"Durch eine einfache Vorsorge könnten viele der bundesweit etwa 25.000 Todesfälle im Jahr vermieden werden", so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. J. F. Riemann. Unter dem diesjährigen Motto "Darmkrebsvorsorge schützt vor bösen Überraschungen" werden die rund 200 Regionalbeauftragten der Stiftung bei zahlreichen Vorträgen, Aktionen und Seminaren über die Darmkrebsvorsorge informieren. In der Region Rhein-Neckar lädt die Stiftung LebensBlicke beispielsweise u.a. zu einem Informationsnachmittag mit dem Titel „Prävention im Alltag – jetzt und zukünftig“ am 18. März (17.00-19.30 Uhr) ins Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen ein. Am 29. März (18 Uhr) gibt das bekannte Künstlerinnen-Quartett, die "Schönen Mannheims", ein Benefiz-Konzert zugunsten der Stiftung LebensBlicke im Julius-Hetterich-Saal in Ludwigshafen-Maudach. Tickets sind online über reservix.de oder über alle bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Im Rahmen des Darmkrebsmonats März bietet auch das Universitätsklinikum Heidelberg eine Veranstaltung an. Experten aus Endoskopie, Gastroenterologie, Chirurgie und medizinischer Onkologie informieren am 26. März (ab 17 Uhr) im Hörsaal der Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg (Im Neuenheimer Feld 410) über wirksame Vorsorgemaßnahmen sowie über die Entstehungsmechanismen und Therapieoptionen im Falle eines Dickdarmkrebses. Experten des DKFZ beantworten Fragen zum Einfluss von Lebensweise, Sport und was man selbst noch gegen Darmkrebs tun kann.

Mehr Informationen unter:

www.lebensblicke.de

www.klinikum.uni-heidelberg.de

Hintergrund:

Tumore des Dickdarms zählen nach wie vor mit zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Die Vorsorgekoloskopie leistet einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung von Darmkrebs. Darüber hinaus kann durch die Abtragung von Polypen des Darms die Entstehung eines bösartigen Tumors verhindert werden.

 
 
 
 
 
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Uni Koblenz-Landau: Die getrennte Zukunft wird vorbereitet
 

Das Präsidialkollegium und der Senat der Universität Koblenz-Landau haben neue Positionen und Gremien mit besonderen Kompetenzen geschaffen, damit die Hochschulen ihre Entwicklung vorantreiben können. Sie sollen dabei unterstützen, die individuelle Zukunft der beiden Standorte zu planen. Neben einem Senatsauschuss, dem sukzessive Entscheidungsbefugnis übertragen werden soll, wurden in Landau Prof. Dr. Ralf Schäfer und Prof. Dr. Norbert Wenning als Beauftragte ernannt.

Hintergrund: Im Februar 2019 beschloss die rheinland-pfälzische Landesregierung, die Universität Koblenz-Landau grundlegend umzustrukturieren. Während Koblenz wieder selbstständig wird, soll der Campus in Landau mit der Technischen Universität in Kaiserslautern zusammengeführt werden. Startpunkt der neuen Hochschulen soll 2023 sein. Weiterlesen

 

 
 
 
 
Studienaustauschprogramme an der SRH
 

Die SRH Heidelberg lädt im Sommer Studenten aus verschiedenen Ländern in die Region ein und ermöglicht ihnen einen Einblick in das Leben, Lehren und Studieren in Rhein-Neckar. Die Sommerschulen werden vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert. Fachrichtungen der unterschiedlichen Angebote sind Musiktherapie, Water Technology / Wasserressourcenmanagement. Weiterlesen

 
 
 
 
Ranking der Mittelstädte: Landau ist Bildungshochburg
 

In welchen Städten mit 20.000 bis 75.000 Einwohnern ist besonderer Raum für Erziehung, Unterricht und Ausbildung gewährleistet? Laut einer jüngst veröffentlichten Studie des Magazins "Kommunal" zusammen mit der Contor GmbH schneidet Landau unter den 585 untersuchten Mittelzentren am besten ab. Begutachtete Faktoren waren unter anderem der Anteil von Beschäftigten im Bereich Erziehung und Unterricht, die Anzahl an Schulabbrechern oder die Entfernung zur nächsten Universität: Weiterlesen

 
 
 
 
Termine Wissenschaft
 
4.3. Info Session: Studium in den USA Heidelberg

28.3.

„Was treibt Aktienpreise?“ Öffentlicher Vortrag von Professor Klaus Adam (Uni Mannheim)

Mannheim

     
     
     

 

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © Heinrich-Vetter-Stiftung  
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Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung
 

Der Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung geht in diesem Jahr an zwei Künstler: Den Fotografen und Videokünslter Joscha Steffens (Bild) und die Fotografin Hannah Schemel. Nicht zum ersten Mal hat sich die Jury damit dafür ausgesprochen, den Preis in Hauptkategorie (dotiert mit 10.000 Euro) und Förderkategorie (5.000 Euro) zu teilen.

Der in diesem Jahr für Fotografie und Video ausgelobte Preis wird bereits zum achten Mal verliehen. Die Fachjury bestand aus Sebastian Baden (Kunsthalle Mannheim), Carolin Ellwanger (Kulturamt Mannheim), Heike Feldmann (Heinrich-Vetter-Stiftung), Stefanie Kleinsorge (Port25 – Raum für Gegenwartskunst) und Thomas Schirmböck (Zephyr – Raum für Fotografie). Die Ausstellung der beiden Preisträger wird am 17. Juli 2020 im Port25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim eröffnet.

 

Der Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung gilt in der regionalen Kunstszene als bedeutende Auszeichnung und ist ein wichtiger Impuls für die regionale Kunstförderung. Er soll professionellen Künstlern in der Metropolregion Rhein-Neckar bessere Arbeitsbedingungen ermöglichen.

 
 
 
 
 
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Netflix-Film spielt in der Metropolregion Rhein-Neckar
 

Der erste deutsche Film des Streaming-Dienstes Netflix heißt „Isi und Ossi“ und spielt in Mannheim und Heidelberg. Die Liebeskomödie bietet mit der Geschichte um die unglückliche Milliardärstochter Isabell und den verhinderten jungen Profiboxer Ossi jede Menge sympathisches und freches Lokalkolorit aus der Region („Ich kann nicht nach Mannheim – ich habe mein Pfefferspray nicht dabei!“). Regie führte Oliver Kienle, der auch für den aktuellen Fernseh-Serienhit „Bad Banks“ verantwortlich ist. Weiterlesen

 
 
 
 
Mannheimer Schloss öffnet früher
 

Die Sanierungsarbeiten an der Klimatechnik des Mannheimer Barockschlosses kommen schneller voran als erwartet. Daher hat sich die Geschäftsführung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG) entschlossen, die Räumlichkeiten bereits am 6. März 2020 wieder zu eröffnen. Noch eine gute Nachricht: Am Eröffnungswochenende gilt für alle Besucher freier Eintritt. Weiterlesen

 
 
 
 
Rhein-Neckar ist Heimat der Biennale für aktuelle Fotografie
 

Unter dem Titel „The Lives and Loves of Images” findet vom 28.2. bis 26.4.2020 die Biennale für aktuelle Fotografie in den drei Oberzentren der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Diesmal präsentiert der englische Kurator David Campany in sechs Häusern in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg zeitgenössische und historische Arbeiten von rund 70 internationalen Künstlern und Fotografen. Die Veranstaltung findet seit 2005 alle zwei Jahre statt und bringt als Leistungsschau für aktuelle Fotografie Künstler, Fotografen, Kuratoren und Wissenschaftler mit einem breiten Publikum zusammen. Weiterlesen

 
 
 
 
Weitere Veranstaltungstipps 
 
1.3. Der Sinn des Denkens. Mit Markus Heinz Heidelberg
2.3. Dornröschen – Klassisches Moskauer Ballett Mannheim
4.3. What on Earth?! – Jugendtheater Landau
5.3. Dr. Jekyll & Mr. Hyde – Gruseldinner Edesheim
6.3. Weinbergnacht 2020 Bad Dürkheim
7.3. Gitarrenkonzert: Von Bach bis Flamenco Brühl
8.3. Theater: Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Speyer
10.3. Tuesday Night Live: Könige der Tasten Schwetzingen
11.3. BASF Sinfoniekonzerte: German Hornsound Ludwigshafen
12.3. Kindertheater: Teddy Brumm Neustadt
13.3. Power!Percussion – Live-Konzert und Bühnenshow Frankenthal
14.3. Plattenbörse Heidelberg
14.3. Theater: Ein Souvenir zum Verlieben – der nackte Fußballer Deidesheim
15.3. Kammermusik: Die Fülle des Wohlklangs Ludwigshafen
16.3. Schlemmerkino, Film, Musik und Essen Hirschberg
17.3. Denis Yücel liest: Agentterrorist Mannheim
19.3. Film: Hiwwe wie Driwwe – Pfälzisch in Amerika Herxheim
19.3. Daphne de Luxe – Das pralle Leben : Standup Bürstadt
20.3. Heimat – Da wo du bist ?!: Kleine Heimaten Mannheim
21.3. Musikreise durch Böhmen: Dvorak, Benda, Neruda und mehr Worms
22.3. Kabarett: Die Spitzklicker Weinheim
24.3. Kindertheater mit echtem Hund: Mein Freund Charlie Ladenburg
26.3. Kammermusik mit Orgel: Heidelberger Frühling Heidelberg

Weitere Veranstaltungstipps tagesaktuell unter www.m-r-n.com/facebook

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
  © Peter Schmelzle  
  © Peter Schmelzle  
 
 
Wussten Sie, dass die Metropolregion Rhein-Neckar vier "Zipfelorte" hat?
 
 
 
 
 
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  © Julian Beekmann  
  © Julian Beekmann  
 
 
wo sonst: Der Himmel über Heppenheim
 
 
 
 
 
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  © Rhein-Neckar  
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Das Rhein-Neckar Mediacenter – Flagge zeigen für die Region
 

Das Mediacenter der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Informationen über die Rhein-Neckar-Region, aufbereitet für die unterschiedlichsten Medien und Bedürfnisse. Entdecken Sie die Region in Wort und Bild und nutzen Sie unsere mehrsprachigen Angebote für Ihre Kommunikation, beispielsweise bei Geschäftsterminen, in Publikationen, auf Internetseiten, in Stellenausschreibungen und Anzeigen unter Angabe der Quelle „Rhein-Neckar“ kostenfrei.

Damit bekennen Sie sich nicht nur zu ihrem Engagement für die Region, sondern helfen dabei, Rhein-Neckar über seine Grenzen hinaus bekannt zu machen. Indem Sie sich in einer Region verorten, in der sich es sich gut leben und arbeiten lässt, steigern Sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

 
 
 
 
 
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