Metropolregion Rhein-Neckar
Wird der Newsletter nicht korrekt angezeigt?
 
Wird der Newsletter nicht korrekt angezeigt? Klicken Sie hier!
 
 
 
 
 
Newsletter
der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
© Rhein-Neckar
© Rhein-Neckar
 
AUsgabe 8-2019
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

eine Kooperation, die das Prinzip Regionalentwicklung im besten Sinne verkörpert, geht jetzt ins 12. Jahr: das Stipendienprogramm „Junge Botschafter der Metropolregion Rhein-Neckar“. Seit 2008 ermöglicht es 15- bis 17-Jährigen aus der Region, ihren Traum vom Auslandsschuljahr zu verwirklichen. Im Gegenzug repräsentieren die Jungbotschafter ihre Heimatregion im Gastland und berichten über ihre Erlebnisse in einem gemeinsamen Blog (botschafter-rhein-neckar.de). 

Von August bis Anfang September heben neun neue Stipendiaten ab, um ihre Zelte für ein Jahr in den USA, Südamerika oder Skandinavien aufzuschlagen. Seit Programmbeginn konnte das Programm über 120 Schüler aus Baden, Pfalz und Südhessen in ihrer persönlichen Entwicklung fördern. Die Rhein-Neckar-Region wurde gleichzeitig in mehr als 30 Ländern der Erde ein Stück bekannter gemacht – eine „Win-win-Konstellation“ in der Verbindung von Heimat- und Regionalgedanken und interkulturellem Dialog.

Basis des Erfolgs ist die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit: Die SAP ermöglicht im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements die individuelle finanzielle Unterstützung der Jungbotschafter. AFS Interkulturelle Begegnungen (American Field Service) sorgt als eine der größten und ältesten Jugendaustauschinstitutionen für den professionellen Ablauf. Die Regionalentwicklung kümmert sich um Koordination und Kommunikation. Wir sind dankbar für diese Allianz starker Partner. 

Über diese und weitere starke Netzwerkaktivitäten – u.a. nächster Workshop zum „Bürgerschaftlichen Engagement“ – informiert Sie die neueste Ausgabe des Newsletters Metropolregion Rhein-Neckar.

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
 
 
 
  nach oben ▲  
 
 
 
Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
„Junge Botschafter“ 2019/20 gestartet
 

Im Schuljahr 2019/20 repräsentieren neun Jugendliche ihre Heimatregion Rhein-Neckar als junge Botschafter in sechs Ländern. Über ihre Erlebnisse berichten sie regelmäßig auf der Seite botschafter-rhein-neckar.de. Vier Jungbotschafter landen diesmal im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“: Angela Dittes (Brühl), Alina Hobert und Fiona Hülsenbeck (beide aus Landau) sowie Daniel Perez (Mannheim). Erstmals dabei sind Stipendiaten aus Neustadt an der Weinstraße: Während Simon Mai seine Zelte im fernen Panama aufschlägt, favorisiert Anna Eisenberg das relativ nahe Irland. Ins kühle Norwegen zieht es die Heidelbergerin Liv de Bruyn. Die Landauerin Lina Hoffmann verbringt als erste Rhein-Neckar-Botschafterin ein Jahr in Dänemark. Die Jüngste im Bunde startet am 1. August als erste und nimmt die weiteste Reise auf sich: Merle Hausers Traumziel Chile ist rund 12.000 Kilometer entfernt von ihrer südpfälzischen Heimat Dörrenbach.

 

Das gemeinsam von SAP, AFS Interkulturelle Begegnungen und Metropolregion Rhein-Neckar GmbH durchgeführte Stipendienprogramm ermöglicht Schülern aus der Region seit 2008 ihren Traum vom Auslandsschuljahr zu verwirklichen. Bereits über 120 Jugendliche repräsentierten Rhein-Neckar in mehr als 30 Staaten der Welt. Die Bewerbung für das Schuljahr 2020/21 ist über AFS bereits jetzt möglich. Alle Infos sind online abrufbar. Offene Fragen beantwortet Michaela Hambrecht (MRN GmbH, 0621 10708-354, michaela.hambrecht@m-r-n.com).

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © MRN GmbH/VRRN  
  © MRN GmbH/VRRN  
 
 
Kompendium des VRRN erschienen
 

Druckfrisch erschienen ist das neue Kompendium des Verbands Region Rhein-Neckar (VRRN). Die Publikation dokumentiert unter dem Titel „Rhein-Neckar: fortschrittlich, engagiert und lebenswert“ die vergangenen fünf Jahre in der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Im Sinne eines Rechenschaftsberichts liegt der Fokus auf den Koordinierungsaufgaben, die dem VRRN als Körperschaft des öffentlichen Rechts per Staatsvertrag der Länder (2005) zugewiesen wurden sowie auf den Projektaktivitäten, die in Zusammenarbeit mit Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar gestaltet werden.

 

Dazu zählen unter anderem die einheitliche Regionalplanung und Raumordnung, Raumbeobachtung und Flächenmanagement, Verkehrsplanung, Europäische Zusammenarbeit, Energieversorgung und Klimaschutz, Demografischer Wandel, Tourismus- und Binnenmarketing, Wirtschaftsförderung und Verwaltungsvereinfachung. Die 80-seitige Publikation ist kostenlos bestellbar und digital abrufbar unter m-r-n.com/publikationen.

Der VRRN ist demokratisch legitimiert und Ort der politischen Willensbildung für die Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren 15 Stadt- und Landkreisen (290 Kommunen). Wichtigstes Beschlussgremium ist die Verbandsversammlung mit derzeit 93 Mitgliedern in vier politischen Fraktionen.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © ZMRN e.V.  
  © ZMRN e.V.  
 
 
Nächster Workshop „Bürgerschaftliches Engagement“
 

Ein starkes Ehrenamt, ein ausgeprägtes bürgerschaftliches Engagement, ein offenes und engagiertes Miteinander sind Markenzeichen der Metropolregion Rhein-Neckar. Zu den Zielen der Regionalentwicklung zählt es, diese zu stärken und ausbauen. Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) lädt am 25. September 2019 zu einem weiteren Workshop in der Reihe „Engagement in der Metropolregion Rhein-Neckar“ ein (9 bis 13 Uhr, M1, 4-5 in Mannheim). Angesprochen sind Vertreter aus Vereinen, Sozialverbänden, Kirchen und Unternehmen, Ländern, Kommunen sowie sonstigen Einrichtungen, die sich in der Zivilgesellschaft engagieren. Um Anmeldung per Online-Formular oder Mail verein@m-r-n.com wird bis 20. September gebeten.

 

Freiwilliges Engagement steht in einer sich verändernden Gesellschaft mit neuen Lebensmodellen, individuellen Gestaltungsansprüchen oder Erwartungen an das Ehrenamt vor zahlreichen Herausforderungen: Wie können neue Mitglieder zur Übernahme von Ämtern oder zu dauerhaftem Engagement motiviert werden? Wie können Vereine angesichts zunehmender rechtlicher und organisatorischer Anforderungen ihre Strukturen und Prozesse effizient bündeln und betreiben bzw. neue, individuelle Lösungen finden? In zwei vorangegangenen Workshops wurden erste Maßnahmen angeregt. Um Transparenz für das regionale Engagement-Netzwerk zu schaffen, soll zunächst eine zentrale Datenbank aufgesetzt werden. Der Workshop im September befasst sich daher mit Ausarbeitung, Spezifizierung und Finanzierung einer solchen Datenbank.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
  © ZMRN e.V.  
  © ZMRN e.V.  
 
 
Anmelden: 9. Firmen-Golf-Cup Rhein-Neckar
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN) lädt am 3. September (ab 13 Uhr) zum 9. Firmen-Golf-Cup Rhein-Neckar nach St. Leon-Rot ein. Bei einem Turnier über 18 Löcher inklusive verschiedenen Sonderwertungen messen sich Zweier-Teams. Team-Anmeldungen können durch ZMRN-Mitglieder vorgenommen werden, aber auch durch Vertreter regionaler Unternehmen. Der Spielpartner ist frei wählbar, z.B. aus dem Kreis der Kollegen, Kunden oder Partner. Interessierte Neulinge können sich parallel beim Schnupperkurs mit eigenem Putting-Turnier in der Sportart ausprobieren.

 

Ein Barbecue bildet am Abend den geselligen Ausklang. Weitere Infos zu Teilnahmekosten und Anmeldung sind online abrufbar. Die Überschüsse aus Startgeldern und Sponsoring kommen traditionell gemeinnützigen Zwecken in der Region zugute. In diesem Jahr werden unterstützt: zum einen der Verein „Kleine Glücksritter“ (Wachenheim/Viernheim). Dieser wurde von Dressurreiterin Hanne Brenner initiiert und verschafft schwerkranken Kindern tierische Glücksmomente beim Pferdereiten. Zum anderen die noch junge Peter-und-Maria Kinscherff-Stiftung „Horizont“ (Schifferstadt). Diese hat sich dem Thema Altersarmut / Alterseinsamkeit verschrieben und unterstützt bedürftige Senioren in der Metropolregion Rhein-Neckar.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. begrüßt folgende neue Mitglieder:

Aktuelle Mitgliederzahl: 756 (24.7.2019)

 
 
 
  nach oben ▲  
 
 
 
Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  © Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband BW  
  © Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband BW  
 
 
„Nachtschicht“ für Non-Profit- und Kreativunternehmen
 

Noch bis zum 15. August können sich Non-Profit-Organisationen aus dem badischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar für die Veranstaltung „Nachtschicht“ am 16. Oktober in Mannheim bewerben. Der Paritätische Wohlfahrtsverband lädt dabei zu einem „8-stündigen Kompetenzmarathon für den guten Zweck“ vom Nachmittag (16 Uhr) bis Mitternacht ein. Unternehmen aus der Kreativbranche stellen ihr Know-how zur Verfügung, um gemeinnützige, nicht-kommerzielle Institutionen bei der Umsetzung konkreter Projektideen zu unterstützen, für die oftmals finanzielle Mittel fehlen.

 

Erarbeitet werden je nach Bedarf beispielsweise strategische Kommunikationsmaterialien, eine maßgeschneiderte Corporate Identity oder kreative IT-Konzepte. Die Ergebnisse sollen im Nachgang direkt nutzbar sein. Kooperationspartner der Veranstaltung sind der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.), das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und Gründerverbund „Startup Mannheim“. Nach erfolgreicher Resonanz in anderen Regionen findet das Format erstmals in Rhein-Neckar statt.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
Marketing-Preis Rhein-Neckar vergeben
 

Strahlende Gesichter beim Marketing-Preis Rhein-Neckar, den der Marketing Club Rhein-Neckar e.V. Anfang Juli im Rokoko-Theater des Schwetzinger Schlosses zum achten Mal für exzellentes Marketing vergeben hat. Preisträger waren SV Sandhausen (mit der Neustadter Agentur BFW Tailormade), Innosan GmbH (Schwetzingen), Historisches Museum der Pfalz (Speyer) und Salon Schwetzingen (Friseure). Zum „Marketing-Kopf des Jahres 2019“ wurde Werner Pfitzenmeier gekürt. Weiterlesen

 
 
 
 
Bilfinger erneut Branchenprimus
 

Der Mannheimer Konzern Bilfinger ist erneut Spitzenreiter im Ranking der Top-Industriedienstleister in Deutschland. Zum elften Mal in Folge belegt das Unternehmen, das weltweit rd. 36.000 Beschäftigte zählt, den 1. Platz der jährlichen Branchenrangliste der Marktforscher Lünendonk & Hossenfelder. Mit rund einer Milliarde Inlandsumsatz erzielte Bilfinger 2018 deutlich mehr Umsatz als der Zweitplatzierte Wisag (Frankfurt). Beim Gesamtumsatz liegt Bilfinger im Vergleich der Top drei um mehr als das Vierfache vor den Nächstplatzierten. Weiterlesen

 
 
 
 
SRH Heidelberg knackt erstmals Umsatz-Milliarde
 

Das Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH ist im Geschäftsjahr 2018 weiter gewachsen: Erstmals wurde beim Gesamtumsatz die Marke von 1 Mrd. übertroffen (+5,5%). Der Jahresüberschuss hingegen sank von 34,4 auf 22,6 Mio. Euro bedingt durch die Neustrukturierung des Hochschulbereichs. Die Zahl der Mitarbeiter kletterte auf insgesamt 14.500. Weiterlesen

 
 
 
 
Handwerk Rhein-Neckar-Odenwald zufrieden
 

Das regionale Handwerk freut sich weiter mehrheitlich über volle Auftragsbücher, ungeachtet der schwächelnden Weltwirtschaft und zunehmender konjunktureller Unsicherheit bei den Unternehmen. Der jüngsten Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Rhein-Neckar-Odenwald (rd. 12.500 Betriebe, 87.000 Beschäftigte) zufolge sind knapp 76% der Betriebe mit ihrer Geschäftslage zufrieden (+3,4% im Vergleich zum Vorjahr). Die Handwerker profitieren derzeit von privatem Konsum und einer regen Bautätigkeit. Jeder siebte Betrieb (14%) im Bezirk rechnet allerdings mit einem rückläufigen Auftragseingang. Weiterlesen

 
 
 
 
Neue Ausgabe von Econo Rhein-Neckar
 

Mit Nachrichten, Porträts und Hintergrundberichten beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Econo“ die starken Seiten der regionalen Wirtschaft. Schwerpunkte der dritten von fünf Ausgaben dieses Jahr sind die Themen Digitales/Innovation, Finanzen, Immobilien/Bauen und Energie/Umwelt. Prominente Interviewpartner sind Karsten Tacke (LUV Rheinland-Pfalz), Manfred Schnabel (Präsident IHK Rhein-Neckar), Niko Paech (Ökonom und Wachstumskritiker), Jutta Steinruck (OB Ludwigshafen) und Jutta Rump (HR- und Arbeitsmarkt-Expertin der Hochschule Ludwigshafen). Standortporträts widmen sich den Städten Heppenheim (Kreis Bergstraße) und Grünstadt (Kreis Bad Dürkheim). Weiterlesen

 
 
 
 
ABB steigert Umsatz
 

Der Schweizer Technologiekonzern ABB, der in der Rhein-Neckar-Region rd. 4.000 Beschäftigte zählt, hat im 2. Quartal bei Umsatz (+2%) und Auftragseingang (+1%) weiter zugelegt. Der Gesamtumsatz lag bei 7,2 Mrd. US-Dollar; das Ebita-Ergebnis ging auf 825 Mio. Dollar zurück (- 4%), u.a. bedingt durch den Ausstieg aus dem Solarwechselrichter-Geschäft. Weiterlesen. Weiterlesen

 
 
 
 
IHK Pfalz: Größte Arbeitgeber kommen aus der Region
 

Wie eine Rangliste der IHK Pfalz zeigt, kommen elf der 20 größten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Die meisten Menschen beschäftigt nach wie vor mit Abstand der Chemie-Weltmarktführer BASF aus Ludwigshafen (35.000 Beschäftigte), gefolgt von der Daimler AG mit Standorten in Wörth und Germersheim (zusammen 13.000) und der Ev. Diakonissenanstalt Speyer (4.600). Unter den Top-Twenty finden sich zudem der Baumarktkonzern Hornbach (Bornheim/Neustadt, über 2.700 Mitarbeiter, Rang 5), Klinikum der Stadt Ludwigshafen (rd. 2.700, Rang 6), AbbVie Ludwigshafen (1.900, Rang 9), KSB-Gruppe Frankenthal (rd. 1.800, Rang 11), PFW Aerospace GmbH Speyer (rd. 1.700, Rang 12), Bäcker Görtz GmbH Ludwigshafen (1.450, Rang 15), Joseph Vögele AG Ludwigshafen (1.100, Rang 18) und Pfalzwerke AG Ludwigshafen (1.150, Rang 20). Weiterlesen

 
 
 
 
Termine aus der Wirtschaft
 

20.8.

Wirtschaftsregion Bergstraße: 13. Gründer- und Unternehmenssprechtag Heppenheim
5.9. Vormerken: Führungskongress Rhein-Neckar Mannheim
13.9. Vormerken: Branchentreff „E-Health-Tag“ Heidelberg
 
 
 
  nach oben ▲  
 
 
 
Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  © MRN GmbH  
  © MRN GmbH  
 
 
Uni Heidelberg weiterhin eine Exzellenz
 

Die Universität Heidelberg darf sich weiter „Exzellenzuniversität“ bzw. umgangssprachlich Elite-Uni nennen. Mitte Juli bestätigte der Deutsche Wissenschaftsrat in Bonn den prestigeträchtigen Titel für die Ruperto Carola. Mit ihm ist außer der internationalen Reputation eine Förderung von bis zu 15 Mio. Euro pro Jahr verbunden. Außer Heidelberg dürfen nur zehn weitere deutsche Universitäten bzw. Verbünde das Exzellenz-Privileg führen, darunter (wieder) das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als regional nächstgelegene Einrichtung.

 

Die Finalisten mussten ein Konzept zur innovativen Weiterentwicklung ihrer gesamten Universität vorlegen. Die 1386 gegründete Ruperto Carola, älteste Uni Deutschlands, überzeugte mit Ihrem Konzept „Comprehensive Research University“ – einer Volluniversität mit herausragender Forschungsstärke. Neue Forschungsfelder reichen von molekularen Grundlagen des Lebens über Muster und Strukturen der materiellen Welt und den kulturellen Dynamiken in globalisierten Welten bis zu Fragen gesellschaftlicher und individueller Selbstregulation und Regulation. Darüber hinaus vernetzen das Marsilius-Kolleg als Brücke zwischen den Wissenschaftskulturen, das Heidelberg Center for Environment und das Interdisziplinäre Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen alle Bereiche der Uni und schaffen den Nährboden für neue Forschungsinitiativen wie bspw. die Entwicklung von kohlenstoffbasierten Technologien und Systemen auf der Nanoskala.

Die Uni Heidelberg zählt rd. 30.000 Studenten (davon 18,5% aus dem Ausland); bereits 2007 und 2012 war sie bei der nationalen Exzellenzinitiative erfolgreich. Ziel der nationalen Exzellenzinitiative ist es, besonders gute Forschungs- und Zukunftskonzepte von Hochschulen zu fördern, um sie in der Weltspitze zu etablieren. Baden-Württemberg hat damit sechs Elite-Unis.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
ZEW: Technologischer Wandel spaltet Arbeitsmarkt
 

Digitalisierung und Automatisierung bringen bis zum Jahr 2021 zwar ein moderates Beschäftigungswachstum in Deutschland mit sich, verursachen voraussichtlich aber auch eine steigende Einkommensungleichheit unter Arbeitnehmern. Entgegen der verbreiteten öffentlichen Wahrnehmung schafft der technologische Wandel perspektivisch mehr Arbeitsplätze, als er zerstört. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, für die 2.000 Betriebe befragt wurden. Weiterlesen

 
 
 
 
HR-Koryphäe Rump erneut ausgezeichnet
 

Bereits zum 7. Mal in Folge wurde Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des renommierten Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule Ludwigshafen, zu einer der 40 führenden Persönlichkeiten im Bereich der Personalwissenschaften (Human Resources) gekürt. Die Jury des Personalmagazins (Haufe-Verlag) attestiert ihr umfassende Bedeutung für den HR-Bereich. Sie sei omnipräsent in politischen wie wirtschaftlichen Kommissionen und Verbänden auf Bundes- und Länderebene. Ihr Fokusthema „Employability“ (Beschäftigungsfähigkeit) sei so aktuell wie nie. Sie leiste Unternehmen fundierte Impulse und pragmatische Handlungshilfen. Zuletzt habe Rump mit Partnern z.B. ein IT-Tool für die strategische Personalplanung von mittelständischen Unternehmen veröffentlicht. Weiterlesen

 
 
 
 
Uni Mannheim: neue App für E-Autos
 

Eine neue mobile App, entwickelt unter Beteiligung eines interdisziplinären Teams an der Universität Mannheim, zeigt als erste ihrer Art den Anteil erneuerbarer Energie an Ladestationen auf beliebigen Routen in Deutschland. Die kostenlose Anwendung trägt den Namen „Electrific“, bezieht Informationen aktuell aus dem Elektrizitätsnetz und zeigt dem Benutzer, wie hoch der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix der Ladestationen auf einer Wegstrecke ist. Weiterlesen

 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © Filmfestival Ludwigshafen  
  © Filmfestival Ludwigshafen  
 
 
15. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen
 

Vom 22. August bis zum 8. September steigt die 15. Auflage des Festivals des deutschen Films und macht die Parkinsel in Ludwigshafen erneut zum nationalen Mekka für Cineasten und prominente Filmschaffende. Erwartet werden erneut über 100.000 Besucher. Auf dem Programm stehen 84 Filme (neuer Rekord) in verschiedenen Kategorien.

 

Neben der festlichen Verleihung des Preises für Schauspielkunst – diesmal geht die Auszeichnung an Bjarne Mädel (Roadmovie „25 km/h“) und Julia Koschitz (Psychothriller „Im Schatten der Angst“) – werden u.a. der „Filmkunstpreis“, der „Publikumspreis“ (beide jeweils mit 30.000 Euro dotiert) sowie der undotierte „Regiepreis“ vergeben (Rainer Kaufmann „Und wer nimmt den Hund?“).

Die Ehre des Eröffnungsfilms hat „Wendezeit“, ein Mix aus Romanze und Agentinnen-Thriller im Zeichen des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls. In den Hauptrollen: Petra Schmidt-Schaller und Ulrich Thomsen. Im Kinderprogramm laufen neun Filme. Von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aufgrund seiner Atmosphäre bereits früh zum „schönsten Filmfestival im Land“ geadelt, hat es sich zum bundesweit zweitgrößten Besucherfilmfestival nach der Berlinale entwickelt.

 
 
 
 
 
Mehr erfahren  ➔
 
 
 
 
 
 
34. Erlebnistag Deutsche Weinstraße
 

Autofrei und rausgeputzt präsentiert sich am letzten Sonntag im August (29.8.) Deutschlands älteste Touristikroute, die Deutsche Weinstraße. Unter dem diesjährigen Motto „Freunde der Pfalz“ sind alle Gemeinden entlang der rund 80 Kilometer langen Route zwischen Schweigen im Süden und Bockenheim im Norden auf den Beinen und bieten den über 200.000 erwarteten Radlern, Rollerbladern, Wanderern, Schoppenpilgern etc. zahlreiche Einkehrmöglichkeiten mit Musik, Sport und Spiel. Eröffnet wird diesmal in Edenkoben. Weiterlesen

 
 
 
 
29. Festival „Jazz & Joy“ in Worms
 

Vom 9. bis 11. August steht die Nibelungenstadt Worms musikalisch wieder ganz im Zeichen des Jazz, aber auch der anverwandten Stilrichtungen Swing, Soul, Pop, Rock und Weltmusik. Bei der hochkarätigen 29. Auflage des seit 1991 existierenden Festivals „Jazz & Joy“ wird drei Tage lang auf fünf Bühnen und bei über 30 Konzerten rund um den Dom gejazzt, gejammt, und gegroovt. Das Line-up lässt dieses Jahr u.a. mit Pee Wee Ellis, Afrodisia, De-Phazz, Max Herre, sowie Wolfgang Niedeckens BAP aufhorchen. Kinderfeste, Jazz-Gottesdienste sowie ein breites Angebot von rheinhessischen Winzern und Gastronomen runden das Fest ab. Weiterlesen

 
 
 
 
Weitere Veranstaltungstipps 
 
31.7 bis 4.8. Festival „Musik im Park“ (mit Pur, Roger Hodgson, Paddy Kelly, ZAZ), Schwetzingen Schwetzingen
31.7 und 4.8. Weinstrand Worms
1. bis 4.8. Trommer-Sommer Theaterfestival Grasellenbach
2. bis 3.8. Festival „Folk am Neckar“ Mosbach
3. bis 4.8. Drone-Race – Wettkampf in den Lüften Mannheim
4. bis 25.8. „Fantasie“ – 15. Orgelsommer in der Domkirche Wiesloch
8. bis 16.8. 20. Frankenthaler Kulturtage Frankenthal

9. bis 11.8.

Altstadtfest 29. „Kaisertafel“ Speyer
10.8. Christopher Street Day Rhein-Neckar Mannheim
11.8. Familienfest auf der Alla-Hopp-Anlage  Ilbesheim
15. bis 20.8. Asselheimer Weinkerwe Grünstadt-Asselheim
16. bis 18.8. NitrOlympyX auf dem Hockenheimring Hockenheim
16. bis 25.8. Tage der Industriekultur Rhein-Neckar (30 Veranstaltungen)

diverse Orte

22. bis 25.8. Jazz-Festival im Rathaushof Speyer
23.8. bis 1.9. Kurpfälzisches Winzerfest Wiesloch
23. bis 27.8. Eberbacher Kuckucksmarkt Eberbach
24.8. bis 1.9. Backfischfest Worms
30.8. bis 1.9. „Concours d’Elegance“ - Classic Automobile Gala im Schlossgarten Schwetzingen
30.8. bis 1.9. „Fermate“ Klassik-Festival Südliche Weinstraße Birkweiler
noch bis 1.9. Ausstellung des Hector-Preisträgers 2019 Hiwa K in der Kunsthalle Mannheim

Weitere Veranstaltungstipps tagesaktuell unter www.m-r-n.com/facebook

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
  © Wiki/gemeinfrei  
  © Wiki/gemeinfrei  
 
 
Wussten Sie, dass... die bedeutendste mittelalterliche Heldengeschichte in Rhein-Neckar spielt?
 
 
 
 
 
Weiterlesen  ➔
 
 
 
 
 
  © Sebastian Weindel  
  © Sebastian Weindel  
 
 
wo sonst: Herr Schuth sieht Blau
 
 
 
 
 
Weiterlesen  ➔
 
 
 
 
 
 
Wir unterstützen die Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Facebook   twitter