Metropolregion Rhein-Neckar
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der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
Rehbergturm bei Annweiler / Rhein-Neckar
 
AUsgabe 3-2019
 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 

Unsere Vision: bis 2025 soll Rhein-Neckar als eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas bekannt und anerkannt sein. Sieben Jahre vor dieser Zielmarke haben wir in der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung das Jahr 2018 genutzt, um erneut zu prüfen, wo wir auf dem Weg zum gesteckten Ziel stehen und um an den entscheidenden Stellen noch einmal nachzuschärfen.

Was bedeutet das? Ein intensiver Evaluations- und Analyseprozess hat verdeutlicht, dass uns im strategischen Dialog von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung schon vieles gelungen ist und wir auch den Vergleich mit anderen Metropolregionen nicht scheuen müssen. Gleichzeitig hat uns der Prozess aber auch gezeigt, dass wir in der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung nochmals eine Schippe drauflegen müssen.

Wir haben die Ergebnisse intensiv diskutiert, konkrete Schritte abgeleitet, Themenfelder verdichtet, die operativen Ziele konkretisiert und unsere Vision 2025 nachgeschärft. Die Zielmarke 2025 bleibt bestehen – bis spätestens dahin soll Rhein-Neckar eine Region sein, die für Fortschritt, Engagement und Wohlfühlen steht.

Bereits in den ersten beiden Monaten können wir an dieser Stelle von Beispielen aus allen drei Themenfeldern berichten: Fortschrittlich ist das Bestreben der Region im Rahmen eines EU-Förderprojekts zur Modellregion für Wasserstoff zu werden. Ziemlich engagiert sind zahlreiche Vereine und Initiativen, die sich für gelebte Demokratie einsetzen. Wie bspw. der Verein „Engagierte Jugend Neustadt“, der jüngst mit einer Spende des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN) unterstützt wurde. Lebenswert wird Rhein-Neckar auch durch grenzübergreifende Kooperationen wie dem regionalen VHS-Programm – eine Partnerschaft, die nun schon über ein Jahrzehnt währt.

Mehr Informationen zu den angerissenen Themen und weitere Meldungen aus der Regionalentwicklungsarbeit gibt es in dieser Newsletter-Ausgabe. Wir wünschen anregende Lektüre!

 
 
 
Dr. Christine Brockmann
Geschäftsführerin, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Kirsten Korte
Geschäftsführerin, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
Ralph Schlusche
Verbandsdirektor, Verband Region Rhein-Neckar
 
 
 
INHALTSVERZEICHNIS (Auszug)
 
 
 
 
 
 
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Aus der regionalen Netzwerkarbeit
 
 
 
  © MRN GmbH  
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Rhein-Neckar: fortschrittlich, engagiert und lebenswert
 

Die Metropolregion Rhein-Neckar stellte Anfang Februar ihre strategische Ausrichtung für die nächsten Jahre vor. Gemeinsam präsentierten Verband Region Rhein-Neckar (VRRN), Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN) und Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (MRN GmbH) in Mannheim das Zielbild 2025 der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung. Basis war ein intensiver Evaluierungs- und Überprüfungsprozess. Dessen Resultate machten deutlich: Rhein-Neckar gelingt in der Wahrnehmung, die Verbindung zwischen einem modernen Industriestandort und einer kreativen Technologieschmiede mit Naturerlebnis, Freizeit und Genuss sowie einer aktiven Bürgerschaft.

 

„Die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass die Metropolregion Rhein-Neckar absolut das Potenzial hat, sich auch mit den großen, monozentrischen Metropolregionen wie Hamburg und München zu messen“, fasste ZMRN-Vorstand Michael Heinz zusammen (Bild, rechts). Die zukünftige Regionalentwicklungsarbeit wurde zugespitzt auf die drei Schlüsselworte Fortschritt, Engagement und Wohlfühlen. Folgende elf Handlungsfelder stehen im Fokus der Arbeit in den nächsten Jahren – die fünf ersten wurden als Schwerpunkte gesetzt: „Nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität“, „Vernetzung, Kooperation und Positionierung in Europa“, „Bedarfsgerechte und ausgewogene Siedlungs- und Freiraumentwicklung“, „Regionale Innovationsförderung“, „Intelligent vernetzte Gesundheitsregion“, „Vernetzte Verwaltung“, „Außergewöhnliche Kulturregion“, „Regionale Energiewende“, „Vitaler Arbeitsmarkt/Fachkräftesicherung“, „Bildungsregion der Zukunft“ sowie „Bürgerschaftliches Engagement“.

 
 
 
 
 
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  © Freudenberg  
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Anmelden: ZMRN-Mitgliederversammlung in Weinheim
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN) lädt am 28. März zu seiner ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Veranstaltungsort ist diesmal das Auditorium der Freudenberg Gruppe in Weinheim (Bild), Beginn: 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). In diesem Jahr feiert der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. sein 30-jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit den Mitgliedern nimmt der Verein dies zum Anlass, um auf die erfolgreichen vergangenen Jahre zurück- und die nähere Zukunft zu blicken. Zudem wird über die aktuelle Finanzlage des Vereins berichtet und wie in den Vorjahren werden die für Rhein-Neckar zuständigen Ansprechpartner der drei Landesregierungen zu Gast sein.

 

Vor und nach der Versammlung können sich die Mitglieder zu aktuellen Projekten informieren. Um Anmeldung per Online-Formular wird gebeten. Fragen vorab beantwortet das ZMRN-Team (Tel. 0621 10708-502, verein@m-r-n.com)

 
 
 
 
 
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Neue Ausgabe des Kulturmagazins
 

Druckfrisch erschienen ist die neue Ausgabe des gemeinsamen Kulturmagazins der Festivals, Museen und Schlösser in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Fokus des ersten von insgesamt drei Heften für 2019 stehen die kommenden kulturellen Höhepunkte. Dies sind zum einen die Top-Festivals wie „Heidelberger Frühling“ (16.3. - 14.4.), Heidelberger Stückemarkt (26.4. - 5.5.) und Schwetzinger SWR-Festspiele (26.4. - 25.5.), zum anderen eine Fülle an hochkarätigen Ausstellungen. Das Spektrum reicht von Marilyn Monroe (bis 16.6.) und Valentinian (bis 11.8.) im Historischen Museum der Pfalz Speyer, über „Gewächse der Seele“ im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen (ab 31.3.), „Mobile Kinderwelten“ im Kurpfälzischen Museum Heidelberg (ab 24.3.), die Fotoschau „Gaston Paris. Die unersättliche Kamera“ in den Reiss-Engelhorn-Museen (ab 23.3.) und „Henri Laurens – Wellentöchter“ in der Kunsthalle Mannheim (ab 1.3.) bis hin zum Themenjahr „Ziemlich gute Freunde“ der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. 

 

Das 50-seitige Magazin kann kostenlos abgerufen oder bestellt werden unter www.kultur-rhein-neckar.de. Für den Kulturstandort Rhein-Neckar wirbt es zudem als Beilage der „Süddeutschen Zeitung“. Die neue Ausgabe gibt neben den exemplarisch genannten viele weitere Veranstaltungstipps sowie spannende Hintergrundinfos. Herausgeber des Kulturmagazins ist das Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar in Kooperation mit den regionalen Netzwerken „Die Festivals“ und „Die Museen und Schlösser“.

 
 
 
 
 
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Regionales Vhs-Programm 2019 startet
 

Unter dem Titel „Entdecken Sie die Metropolregion Rhein-Neckar!“ startet im März das neue gemeinsame Programm der Volkshochschulen. Es bündelt rund 30 bis zum Dezember reichende Termine von 14 teilnehmenden Volkshochschulen. Das Spektrum reicht von kostenfreien Vorträgen über städtische sowie naturkundliche Führungen und Foto-Exkursionen bis zu Krimi-Dinner und Heimat-Workshop – oder von A wie Akt-Zeichenkurs bis Z wie Ziegenkäseverkostung. Los geht’s am 14. März mit einem Fotografiekurs inklusive Exkursion durch die technischen Denkmäler der Mannheimer Abwasserwirtschaft. Für jeden Geschmack, soviel steht schon vor Beginn der ersten Veranstaltung fest, hat Rhein-Neckar immer Neues, Lehrreiches oder Genussreiches zu bieten.

 

Die 17. Auflage des Programms mit allen Terminen und Kursbeschreibungen für 2019 ist als Pdf abrufbar unter m-r-n.com/publikationen; gedruckt liegt es in den teilnehmenden Einrichtungen aus. Die länderübergreifende Vhs-Kooperation wurde 2008 ins Leben gerufen von den Volkshochschulen Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Viernheim und der Mannheimer Abendakademie. In über 380 verschiedenen Veranstaltungen wurde seitdem altes und neues, typisch regionales im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz entdeckt und erkundet. Mit dem Gemeinschaftsprogramm wollen die Organisatoren einen Beitrag leisten, um die gemeinsame regionale Identität und Kultur der 2,4 Millionen Einwohner im Dreieck Baden-Hessen-Pfalz sichtbarer und erlebbarer zu machen.

 
 
 
 
 
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  © VRRN  
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Rhein-Neckar präsent in der Hauptstadt
 

Mitte Februar war die Metropolregion Rhein-Neckar mit zahlreichen Vertretern in Berlin präsent: Unter dem Motto „Stadt und Land auf Augenhöhe“ brachte eine neue Auflage des Parlamentarischen Abends – diesmal im Friedrichsaal der Deutschen Bank Unter den Linden – hochrangige Akteure der in der Region ansässigen Wirtschaftsunternehmen mit Bundestagsabgeordneten aus der Region sowie Vertretern aus Ministerien und Verbänden in den Dialog. Der Parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger vom Bundesverkehrsministerium beleuchtete in seiner Keynote zum Thema „Mobilität und Digitalisierung der Zukunft“ detailliert auch Themen und Herausforderungen der Rhein-Neckar-Region aus Bundessicht.

 

Der Vorsitzende des Verbands Region Rhein-Neckar, Stefan Dallinger, betonte das gute Miteinander in der Region: Über die Bundesländergrenzen hinweg sei in den letzten Jahrzehnten aus den 15 Stadt- und Landkreisen eine Gemeinschaft gewachsen. Michael Heinz, Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar, unterstrich in seiner Rede die grundsätzliche Stärke des Wirtschaftsstandorts Rhein-Neckar ebenso wie die Notwendigkeit, jetzt in die zukünftige Infrastruktur zu investieren.

Dallinger und Heinz adressierten dahingehend insbesondere die Themen Breitband- und 5G-Ausbau, Wasserstoffnutzung, Straßeninfrastruktur sowie die Schienenplanung zwischen Frankfurt und Karlsruhe. An gleicher Stelle sprach man am Nachmittag bereits intensiv über Digitalisierung in der Verwaltung. Unter dem Titel „Neubau der Verwaltung“ wurde mit Wissenschaftlern und hochrangigen Verwaltungsbeamten aus dem Expertennetzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar, u.a. aus dem Bundesinnenministerium, dem Deutscher Landkreistag, dem Normenkontrollrat und der Universität Speyer, die Perspektiven und Grenzen der Innovation für die digitale Transformation des öffentlichen Sektors ausgelotet.

 
 
 
 
 
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  © MRN GmbH  
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Projekt „Digitale Grenzregion Oberrhein“
 

Im Euro-Institut in Kehl startete im Februar eine neue von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH initiierte und koordinierte Workshop-Reihe mit dem Titel „Digitale Grenzregion Oberrhein“. "Digitale Grenzregion – Intelligente Vernetzung am Oberrhein“ ist ein Projekt im Rahmen des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs – Walter-Hallstein-Programm, einem Programm der Baden-Württemberg Stiftung. Ziel ist, die digitale Integration Europas am Oberrhein, der über die Südpfalz mit der Metropolregion Rhein-Neckar verknüpft ist, voranzubringen. Dazu trafen sich erstmals Vertreter von öffentlicher Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Hochschulen aus Deutschland und Frankreich (Bild), um einen an die Design-Thinking-Methode angelehnten Prozess für die Bereiche Digitalisierung, E-Government sowie Open Government und Verwaltungsinnovation in Gang zu setzen.

 

„Der Auftaktworkshop hat gezeigt: Mit fortschreitender Digitalisierung in immer kürzeren Entwicklungszyklen steigt auch der Bedarf an grenzüberschreitenden digitalen Lösungen an den innereuropäischen Nahtstellen rapide an“, unterstreicht Sebastian Haag, Projektleiter bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Dr. Ralph Bürk, Vorsitzender des Expertenkreises in der Digitalakademie@bw, ging in seiner Keynote auf die Dimensionen von Digitalisierung ein. Auf der regionalen Ebene sei sie kein Technikprojekt, sondern die Nutzung neuer Möglichkeiten. Während zum Auftakt die Vernetzung das gegenseitige Kennenlernen und Verständnis im Fokus standen, sollen zukünftig gemeinsam konkrete Projektideen erarbeitet werden. Der nächste Workshop findet im Mai in der Multihalle Mannheim statt.

Der Oberrhein bildet einen über Grenzen hinweg gelebten Alltagsraum mit Modellcharakter in Europa. In diesen Alltag reichen Digitalisierung, intelligente Vernetzung und die Anforderungen an Innovationen zunehmend hinein. Digitalisierung, E-Government sowie Open Government und Verwaltungsinnovation finden auf beiden Seiten des Rheins statt. Allerdings nicht grenzüberschreitend intelligent vernetzt. Mit der Workshopserie sollen Synergien geschaffen und gemeinsame Potentiale genutzt werden.

 
 
 
 
 
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  © Rittelmann  
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Immobilienstandort Rhein-Neckar zeigt Präsenz
 

Die Immobilienbranche ist auch 2019 zu Jahresbeginn wieder voll in Aktion: Mitte Februar war das Immobiliennetzwerk präsent beim „Quo Vadis“-Kongress in Berlin, dem 29. Jahresauftakt der Immobilienentscheider in Deutschland (Heuer-Dialog). 440 Immobilienexperten sowie hochrangige Vertreter aus Politik und Industrie diskutierten im Hotel Adlon die Zukunft der Städte und Gebäude. Wie in den Jahren zuvor zeigt Rhein-Neckar auch 2019 wieder Flagge beim weltweit größten Treffen der Immobilienbranche, der „MIPIM“ (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) in Cannes. Vom 12. bis 15. März informiert die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Deutschen Pavillon über die vielfältigen Investitions- und Ansiedlungsmöglichkeiten im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Erwartet werden ca. 25.000 Besucher.

 

Der traditionelle Neujahrsempfang des Immobiliennetzwerks Rhein-Neckar fand Ende Januar in Heidelberg statt. Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Dr. Uwe Jäger, Managing Partner bei GSK Stockmann, betonten die hervorragende Ausgangsbasis und das enorme Entwicklungspotenzial des Standorts Rhein-Neckar, der auch für internationale Investoren zunehmend attraktiv ist. Rund 150 Architekten, Bauunternehmer, Bauträger, Projektentwickler, Makler sowie Vertreter von Banken, Versicherungen und Kommunen kamen im Conference Center der Dr. Rainer Wild Holding miteinander ins Gespräch und lauschten zudem dem Vortrag von Berufspilot und Unternehmensberater Philipp Keil, der unter dem Titel „Crash oder Punktlandung? Das Team macht den Unterschied! wertvolle Impulse für Führungskräfte unterhaltsam verpackte. 

 
 
 
 
 
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  © GJL-Architekten  
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Büromarkt: niedriger Leerstand, steigende Mieten
 

Die Büromärkte in der Metropolregion Rhein-Neckar entwickelten sich im Jahr 2018 positiv. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif e.V., Wiesbaden) in ihrer kürzlich vorgestellten „gif-Büromarkterhebung 2018“. In den Innenstädten von Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim überstieg die Nachfrage nach modernen Büroflächen das Angebot. Steigende Mieten und niedrige Leerstände sind laut dem Bericht die Folge. Im laufenden Jahr werden voraussichtlich 103.000 m² Bürofläche in den drei Städten fertiggestellt. Aufgrund der guten Nachfrage rechnen die Experten mit einem weiteren Anstieg des Mietpreisniveaus.

 

Die vollständige „Büromarkterhebung 2018“ ist kostenlos abrufbar unter www.gif-ev.de (Bereich „Publikationen“). In der seit 1996 jährlich veröffentlichten „gif-Büromarkterhebung“ werden bundesweit dreizehn bedeutende Bürostandorte analysiert. Seit 2012 ist die Rhein-Neckar-Region mit den Oberzentren Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim Bestandteil der Erhebung. Die Zahlen beruhen auf den Einschätzungen von 100 Marktexperten.

 
 
 
 
 
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  © BVMW  
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Rückblick: BVMW-Jahresauftakt mit MRN und TRK
 

Rund 200 Gäste zählte am 13. Februar der Jahresauftakt des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft, der abermals in Kooperation mit ZMRN und Technologieregion Karlsruhe (TRK) veranstaltet wurde. Gastgeber der 5. Auflage war die Sparkasse Karlsruhe. Dr. Christine Brockmann (Geschäftsführerin MRN GmbH / ZMRN e.V.) und Jochen Ehlgötz (Geschäftsführer TRK) diskutierten mit Vertretern der Wirtschaft und der Politik über die Perspektiven beider Regionen. Das Fokusthema lautete: „Europa am Scheideweg?! Auswirkungen für Mittelstand und Regionen“. Zu Wort kamen u.a. Dr. Petra Püchner (Leiterin Steinbeis-Europa-Zentrum), Ralf Eichhorn (Präsident PAMINA Business Club) und Benjamin Knöfler (BVMW-Generalsekretär „Junger Mittelstand“).

 
 
 
  © Stadt Neustadt  
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ZMRN: Spende an die Engagierte Jugend Neustadt
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN) hat kürzlich erneut eine gemeinnützige Einrichtung in der Region mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Über eine Spende von 1.000 Euro freute sich der Verein Engagierte Jugend Neustadt e.V. (EJN e.V.). Die Spendenübergabe erfolgte Anfang Februar in Neustadt durch ZMRN-Geschäftsführerin Kirsten Korte. Neben den Mitgliedern des EJN e.V. waren auch Oberbürgermeister Marc Weigel, Schuldezernentin Waltraud Blarr sowie Vertreter des städtischen Fachbereichs Familie, Jugend und Soziales mit von der Partie (Bild).

 

Die Zuwendung erfolgte vor dem Hintergrund der Rhein-Neckar-Events Hoheitentreffen und Demokratiefestival („HAMBACH!“), die im vergangenen Jahr beide in Neustadt stattfanden: Beim Hoheitentreffen gewann der ZMRN im Rahmen des Winzerfestumzugs mit seiner Zugnummer einen Sonderpreis von 500,- Euro. Der Betrag wurde vom ZMRN verdoppelt und dem EJN e.V. gespendet, der tatkräftig zum Gelingen des Demokratiefestivals beigetragen hatte. Derzeit ist der gemeinnützige EJN e.V. dabei ein selbstverwaltetes Jugendzentrum in Neustadt aufzubauen.

 
 
 
 
 
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Neue Mitglieder im ZMRN e.V.
 

Der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar begrüßt folgende neue Mitglieder:

Aktuelle Mitgliederzahl: 740 (26.2.2019)

 
 
 
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Aus der regionalen Wirtschaft
 
 
 
  © Bilfinger  
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Bilanzen aus den Börsenunternehmen
 

Im Februar haben mehrere börsennotierte Unternehmen aus der Rhein-Neckar Region Quartals- bzw. Jahreszahlen veröffentlicht. Hier eine Übersicht:

  Umsatz Ergebnis
BASF 62,7 Mrd. Euro 6,4 Mrd. Euro (Betriebsergebnis)
Bilfinger 4,2 Mrd. Euro -24 Mio. Euro (Konzernergebnis)
Fuchs Petrolub 2,6 Mrd. Euro 383 Mio. Euro (EBIT)
HeidelbergCement 18,1 Mrd. Euro 2 Mrd. Euro (operatives Ergebnis)
Heidelberger Druck (Q1-Q3) 1,7 Mrd. Euro -2 Mio. Euro (Ergebnis nach Steuern)
MVV Energie (Q1) 0,9 Mrd. Euro 67 Mio. Euro (operatives Ergebnis)
Roche 1,8 Mrd. Euro k.A.
SAP 24,7 Mrd. Euro 5,7 Mrd. Euro (Betriebsergebnis)
 
 
 
 
Daimler investiert in Standort Mannheim
 

Die Daimler AG will einen (nicht näher bezifferten) mittleren zweistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Produktion und in die technologische Weiterentwicklung von emissionsfreier Mobilität am Standort Mannheim investieren. Im Mannheimer Werk soll zukünftig die Montage von Batterie-Paketen für vollelektrische Lkw und die Aufbereitung von Pkw Hochvoltbatterien stattfinden. Daimler ist vor Roche der größte Arbeitgeber in Mannheim und beschäftigt derzeit 5.100 Mitarbeiter im Motorenwerk und weitere 3.500 Mitarbeiter bei Evobus. Weiterlesen

 
 
 
 
FAZ-Sonderheft zur Innovationsregion Rhein-Neckar
 

Unter dem Titel „Innovationsregion Rhein-Neckar“ veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Ende Februar eine Sonderbeilage. Das 24-seitige „Verlagsspezial“ porträtiert aktuelle Projekte und Macher an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft: vom 3D-Scanner über Organische Elektronik oder Nobelpreisträger Stefan Hell (Biologie auf der Nanoskala) bis zu den Heidelberg Startup Partners. Das Heft entstand mit Unterstützung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und ist in der Pdf-Version kostenlos abrufbar. Weiterlesen

 
 
 
 
Termine aus der Wirtschaft
 

1. bis 3.3.

Cluster BioRN: „Industry & Innovation Day 2019“ Mannheim
6.3. Wirtschaftsjunioren: Kontroverse am Aschermittwoch - Klimaschutz durch Marktwirtschaft Ludwigshafen
14.3. IHK-Netzwerkfrühstück „Unter Kollegen: Graswurzel-CSR mit dem Smartphone” Mannheim
 
 
 
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Aus der regionalen Wissenschaft
 
 
 
  © Uniklinikum Heidelberg  
  © Uniklinikum Heidelberg  
 
 
Revolutionärer Bluttest in Heidelberg entwickelt
 

Forscher der Uniklinik Heidelberg haben einen revolutionären Test entwickelt. Prof. Christof Sohn, Prof. Sarah Schott (Bild) und Tania Witte Tobar ist es gelungen, anhand sogenannter Biomarker Brustkrebs im Blut nachzuweisen. Die Uniklinik bezeichnet den Test als Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik. Mit dem neuen „Liquid Biopsy-Verfahren“ sind selbst kleine Tumore in einer geringen Untersuchungsmenge Blut nachweisbar. Der Test soll für Frauen deutlich weniger belastend sein, da er weder Schmerzen verursacht, noch mit einer Strahlenbelastung einhergeht, wie es bei optischen Verfahren wie bspw. der Mammografie der Fall ist.

 

Der Test soll bei Frauen aller Altersgruppen und von jedem Labor durchgeführt werden können. Bei Risikopatientinnen ist der Test besonders treffsicher – in den bisherigen Studien wurden bis zu 90 Prozent der erkrankten Patientinnen tatsächlich erkannt. Der Test soll noch in diesem Jahr in Kliniken zum Einsatz kommen. Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Bei einer frühzeitigen Erkennung liegt die Heilungschance bei 95 Prozent.

 
 
 
 
 
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IT-Fachschule für die Südpfalz
 

Im Landkreis Südliche Weinstraße entsteht die erste Fachschule für Informationstechnik und Digitalisierung in Rheinland-Pfalz. Der Antrag der Berufsbildenden Schule Bad Bergzabern wurde vom Mainzer Bildungsministerium genehmigt. Das Modellprojekt soll im Schuljahr 2019/20 starten. Weiterlesen

 
 
 
 
Förderung für Epigenetik-Forschung
 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Forschungsprojekt von Uni Mannheim und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg im Bereich der Epigenetik mit 350.000 Euro. Das Team um den Mannheimer Jura-Professor Ralf Müller-Terpitz und der Heidelberger Expertin für Medizin und Ethik, Prof. Eva Winkler vergleicht moderne biologische Eingriffe auf der Genom- und Epigenom-Ebene. Weiterlesen

 
 
 
 
Termine aus der Wissenschaft
 
4.3. „DHBW 4 Kids: Unterricht in der Zukunft – wie wird sich die Lehre verändern?“ Mannheim
14.3. 12. „Mannheimer Gespräch an der FOM“: Ethische und juristische Aspekte der Künstlichen Intelligenz Mannheim
27.3. Kinderuni an der Hochschule: „Hausmeister war einmal – Facility Management ist heute. Wer macht was, warum und wieso?“ Ludwigshafen
 
 
 
 
Aus Kultur und Freizeit
 
 
 
  © Heidelberger Frühling / Jean Baptiste Millot  
  © Heidelberger Frühling / Jean Baptiste Millot  
 
 
23. „Heidelberger Frühling“
 

Das internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ startet am 16. März in seine 23. Auflage. Der Leitgedanke lautet: „Wie wollen wir leben?“ und bildet den Schlusspunkt der 2017 begonnenen Aufklärungs-Triologie. Auf dem Programm stehen bis zum 14. April über 140 Veranstaltungen, darunter 83 Konzerte an 14 Spielorten. Angekündigt haben sich erneut rd. 750 Künstler aus aller Welt. Mit von der Partie sind Khatia Buniatishvili, Yefim Bronfman, Renaud Capuçon, Nils Mönkemeyer und viele weitere Stars. Mit drei Konzerten zu hören ist Avi Avital (Bild) mit dem New Yorker Kammerorchester The Knights, dem Venice Baroque Orchestra und Nuria Rial. Zum Festivalauftakt geben sich Maximilian Hornung und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen die Ehre. 

 

Detaillierte Infos zu Terminen und Tickets gibt es online. Der „Heidelberger Frühling“ bildet traditionell den Saison-Auftakt der Top-Festivals in der Metropolregion Rhein-Neckar und verzeichnete 2018 den Rekord von 47.000 Besuchern, damit hat sich der Zuspruch in der vergangenen Dekade fast verdoppelt.

 
 
 
 
 
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  © Restaurant Oben  
  © Restaurant Oben  
 
 
16 Michelin-Sterne in der Metropolregion Rhein-Neckar
 

In der Metropolregion Rhein-Neckar funkeln 16 Michelin-Sterne am Himmel der Spitzengastronomie. Die Ende Februar neu erschienene deutsche Ausgabe des Feinschmeckerführers Guide Michelin zeichnet für 2019 insgesamt 15 Betriebe in der Region mit der weltweit begehrtesten aller kulinarischen Ehren aus. Erstmals mit einem Stern schmücken darf sich das Restaurant „Zur Krone“ im südpfälzischen Neupotz, wo der gebürtige Marokkaner Faycal Bettioui seit 2015 die Küche führt. Einen Stern zurückerobert hat sich Robert Rädel (Bild) im Restaurant „Oben“ in Heidelberg, das von 2013 bis zur betriebsbedingten Schließung 2016 in Leimen beheimatet war.

 

Das am höchsten bewertete Restaurant in der Metropolregion bleibt mit zwei Sternen das „Opus V“ unter dem Dach des Mannheimer Modehauses Engelhorn, nach wie vor dirigiert von Tristan Brandt. Weiterhin je einen Stern halten die Häuser „Alte Pfarrey“ (Neuleiningen), „Dobler's“, „Emma Wolf“, „Le Corange“ im Modehaus Engelhorn, „Marly“ (alle Mannheim), „L.A. Jordan“, „Schwarzer Hahn“ (beide Deidesheim), „Scharff‘s Schlossweinstube“, „Le Gourmet“ (beide Heidelberg), „Schwarz Gourmet“ (Kirchheim/Weinstr.), „Intense“ (Kallstadt) und „Urgestein im Steinhäuser Hof“ (Neustadt). Kleiner Wermutstropfen im kulinarischen Füllhorn: Die „Krone“ in Herxheim-Hayna hat ihren Stern nach 32 Jahren verloren. Mitte 2018 war Patron Karl-Emil Kuntz in den Ruhestand getreten.

Bundesweit dürfen sich 309 Betriebe mit den höchsten Weihen der Michelin-Inspektoren schmücken (Vorjahr: 300). Einen großen Überblick über das nahezu gesamte gastronomische Spektrum der Region bietet das Magazin „Espresso – der Gastroguide für die Metropolregion Rhein-Neckar“ aus dem Rheinpfalz-Verlag. Auf rd. 200 Seiten findet man mehr als 350 Empfehlungen: bewährte und angesagte Adressen – auch abseits der sterneerleuchteten Pfade.

 
 
 
 
 
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„Woche junger Schauspieler“ in Bensheim
 

Die Nachwuchsszene deutscher Bühnendarsteller blickt vom 7. bis 29. März nach Bensheim. Für die 24. „Woche junger Schauspieler“ wurden fünf Stücke gewählt, in denen es um die Überschreitung von Grenzen geht. Zum Auftakt spielt das Thalia Theater Hamburg „Im Herzen der Gewalt“ von Édouard Louis. Schirmherr des Festivals ist André Jung, dem am 16. März im Parktheater der Gertrud-Eysoldt-Ring verliehen wird. Die Auszeichnung gilt als einer der bedeutendsten Theaterpreise im deutschsprachigen Raum. Weiterlesen

 
 
 
 
Jazz-Feste in Eberbach und Mannheim
 

Jazz-Fans in der Region kommen im Frühjahr wieder voll auf ihre Kosten. Bei den 17. Eberbacher Jazztagen „JazzMe“ dreht sich vom 8. bis 23. März wieder alles um die besten Nachwuchsmusiker der Szene. Das Programm reicht an sieben Abenden von klassischem Jazz über Improvisation bis zu Elementen aus Hip-Hop, Funk, und Latin. Am 15. und 16. März vergibt die IG Jazz Rhein-Neckar zum 14. Mal den mit 10.000 Euro dotierten Neuen Deutschen Jazzpreis. In der Alten Feuerwache Mannheim stellen sich dazu drei professionelle Newcomer-Bands dem Votum des Publikums. Das Eröffnungskonzert gibt Kurator und Kontrabass-Virtuose Renaud Garcia-Fons. Vergeben wird zudem wieder der „Neue Deutsche Kompositionspreis“.

 
 
 
 
Festival „B-Seite“ im Jungbusch
 

Im Mannheimer Szeneviertel Jungbusch wird vom 9. bis 16. März eine neue „B-Seite“ aufgelegt. Das nichtkommerzielle Festival für visuelle Medien und „Jetztkultur“ präsentiert Videokunst, interaktive Projektionen, Mappings, Installationen und Lichtkunstwerke, audiovisuelle Performances und eine Ausstellung. „B-Seite“ will Perlen entdecken, die abseits des Scheinwerferlichtes gedeihen, einen zweiten Blick wagen und sich nicht scheuen, den Tonabnehmer auf Rillen zu platzieren, die bislang unbeachtet blieben. Weiterlesen

 
 
 
 
440. Mathaisemarkt in Schriesheim
 

Der 440. Mathaisemarkt macht Schriesheim vom 8. bis 12. und vom 15. bis 17. März wieder zum Besuchermagnet an der badischen Bergstraße. Zu den Attraktionen des traditionell ersten großen regionalen Volksfests im Kalender zählen neben zahlreichen Fahrgeschäften die Krönung der Weinkönigin, der 25. Mathaisemarkt-Lauf, der große Festumzug das Fanfarenzugtreffen sowie die traditionelle Mittelstandskundgebung. Der Mathaisemarkt lockt alljährlich rd. 200.000 Besucher von nah und fern in die Region. Weiterlesen

 
 
 
 
Fastnacht an Rhein und Neckar
 

Helau und Ahoi, Hinne houch und Eijoo! Zum Höhepunkt der „fünften Jahreszeit“ zieht es das närrische Volk auch 2019 wieder zu zahlreichen Umzügen, Bällen, Prunksitzungen, Partys und Festen. Eine kleine Auswahl aus den 15 Stadt- und Landkreisen der Region ist in unserer Karte „Fasching in Rhein-Neckar“ zusammengefasst.

 
 
 
 
Weitere Veranstaltungstipps 
 
2. bis 3.3. Weinmesse Mußbacher Spitzen Neustadt
3.3. Konzert: „Crossover…der Dom rockt“ Lampertheim
3.2. bis 3.3. Ausstellung „smart as photography – be an artist today!“ Mannheim
6.3. Demokratie-Forum Hambacher Schloss mit Michel Friedman Hambach
6.3. Infotag Darmkrebs der Uniklinik Heidelberg
7.3. Start der Ausstellung im Institut für Deutsche Sprache: „Der Mensch im Netz“ Mannheim
10.3. Bienwald-Marathon Kandel
14.3. Vortrag im Planetarium: „Viel Neues von der Milchstraße“ Mannheim
14. bis 30.3.. Krimifestival Kurpfalz Div. Orte
15. bis 31.3. Festival „Kulturbeutel“ Speyer
16.3. Start Eberbacher Bärlauchtage Eberbach
17.3. Kabarett: 140. Heidelberger Zungenschlag Heidelberg
17.3. Freilichtlabor Lauresham: Thementag Feuer mit Eröffnung der Sonderausstellung Lorsch
23.3. Weinmesse Weinexchange Edesheim
30.3. „Der Odenwald brennt“ – Traditionelle Fackelwanderung Lautertal
30. bis 31.3. Energie-Messe Rhein-Neckar Schwetzingen
31.3. „Lätare“-Umzug mit Winterverbrennung Landau

Weitere Veranstaltungstipps tagesaktuell unter www.m-r-n.com/facebook

 
 
 
 
Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“
 
 
 
 
Die Rhein-Neckar-Region steckt voll spannender Geschichten. Die interessantesten davon erzählt das Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“. Diesmal:
 
 
 
   
 
 
Wussten Sie, dass...? Ein Unglück in Mannheim sorgte für die Geburtsstunde des TÜV Süd
 
 
 
 
 
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Der Natur auf der  Spur: das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim
 
 
 
 
 
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Wir unterstützen die Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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