Metropolregion Rhein-Neckar
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3. Regionalkonferenz Mobilitätswende in Ludwigshafen - Bernd Kappenstein (Fachbereichsleiter „Energie und Mobilität“ Metropolregion Rhein-Neckar GmbH ) | © MRN GmbH / Schwerdt
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Ausgabe 03/2019
 
Liebe Leserinnen und Leser,
 

aus einer ersten Idee, einem zarten Pflänzchen ist binnen kurzer Zeit ein stattlicher Baum herangewachsen: wir blicken zurück auf unsere nun bereits 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende in Kooperation mit der TechnologieRegion Karlsruhe, die nach Hockenheim und Bruchsal in Ludwigshafen mit rund 500 Teilnehmern einen absoluten Besucherrekord vermeldet hat.

In der Zusammenarbeit der beiden Regionen und diesem neuen Veranstaltungsformat liegen wir also goldrichtig. Gerade im Bereich des Verkehrs und der Mobilität ist ein Denken in größeren Dimensionen entscheidend und darf nicht an regionalen Grenzen haltmachen. In diesem Newsletter finden Sie einen umfangreichen Nachbericht sowie weiterführende Informationen zu den Fachvorträgen im Rahmen der Veranstaltung.

Wasserstoff- in Verbindung mit der Brennstoffzellentechnologie zählt zu den strategischen Wachstumsfeldern der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Zuge der Bewerbung um EU-Fördermittel im Rahmen des Förderprogramms „H2 Valley“, war bald klar, dass unabhängig vom Ausgang dieses Wettbewerbs das Thema Wasserstoff in der Region weiterbetrieben wird, wenn darin für die Region langfristige und nachhaltige Entwicklungschancen gesehen werden. Dass dies der Fall ist, zeigte die Potentialanalyse „Wasserstoff in der Metropolregion Rhein-Neckar“, die von unabhängigen Fachexperten der Thinkstep AG und Prognos AG im Auftrag der Metropolregion durchgeführt wurde und das wirtschaftliche und ökologische Potential, das sich durch die lokale Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff in der Region Rhein-Neckar ergibt, erhoben und analysiert hat.

Des Weiteren möchte ich Sie gerne auf unsere neue Broschüre „E-Mobilität in der Metropolregion Rhein-Neckar“ mit spannenden Beiträgen rund um das Thema klimafreundliche Mobilität von Mitgliedern unseres Clusters Energie & Umwelt sowie weiterer Akteure in der Region aufmerksam machen. Näheres unter diesem Link.

Nun wünsche ich Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters.

 
 
 
Bernd Kappenstein
Leitung Energie und Mobilität, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
 
 
 
Inhaltsverzeichnis
 
 
 
➔ „Auf der Überholspur in die Verkehrswende“: 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende in Ludwigshafen
➔ Geballte Fachkompetenz aus Metropolregion Rhein-Neckar und TechnologieRegion Karlsruhe - Fachforen der 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende
➔ Potenzialanalyse Wasserstoff in der Metropolregion Rhein-Neckar: Mit Wasserstoff die Energiewende vorantreiben
➔ WEG der Zukunft - Sanierungskampagne für Wohnungseigentümergemeinschaften
➔ Der frühe Vogel fängt den Wurm - Netzwerkfrühstück des Clusters Energie & Umwelt bei VOLTARIS
➔ Climate Neighbourhoods 2019 in Heidelberg - Klimaschutz zum Anfassen
➔ Geodaten für Mobilität und Klimaschutz - in Heidelberg entsteht ein GeoinformationLab
➔ Mit Walldorf setzt weiteres Stadtwerk auf Produkte und Services von beegy
➔ Vertrag von VOLTARIS Geschäftsführer Karsten Vortanz vorzeitig verlängert
➔ 20. Existenzgründungstag Rhein-Neckar am 23. November 2019 in Speyer
 
 
 
  In einer Begleitausstellung zur Regionalkonferenz wurden unter anderem Lastenfahrräder mit verschiedenen Antriebstechnologien präsentiert. Von links: Stefan Dallinger (Vorsitzender Verband Region Rhein-Necker und Landrat Rhein-Neckar-Kreis), Bernd Kappenstein (Fachbereichsleiter „Energie und Mobilität“ Metropolregion Rhein-Neckar GmbH), Dr. Christoph Schnaudigel (Landrat Kreis Karlsruhe), Christian Specht (Erster Bürgermeister Mannheim und Vorsitzender Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH) und Jochen Ehlgötz (Geschäftsführer TechnologieRegion Karlsruhe GmbH) | © MRN GmbH / Schwerdt  
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„Auf der Überholspur in die Verkehrswende“: 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende in Ludwigshafen
 

Das Auto ist in Deutschland nach wie vor das dominante Verkehrsmittel der Alltagsmobilität. 57 Prozent aller Wege und 75 Prozent aller Passagierkilometer werden mit dem PKW zurückgelegt. Dies geht aus einer Studie des Bundesverkehrsministeriums hervor. In den deutschen Ballungsräumen wie der Metropolregion Rhein-Neckar legen die Menschen demnach trotz kurzer Tagesstrecken (durchschnittlich 37 Kilometer pro Person) 22 Kilometer pro Tag mit dem Auto zurück. In der Region sind das weiterhin zum größten Teil Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Laut einer Erhebung des Fachbereichs „Energie und Mobilität“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH waren 2018 in Rhein-Neckar 1.724 (0,12 Prozent) der insgesamt rund 1,4 Mio. zugelassenen Fahrzeuge elektrisch. „Wir benötigen völliges Umdenken und einen grundlegenden Bewusstseinswandel in der Mobilität – es gibt keine Energiewende ohne Mobilitätswende. Lebenswerte Städte entstehen dann, wenn bei der Verteilung von Nutzungsansprüchen nicht mehr die Interessen der Autofahrer einseitig im Vordergrund stehen“, sagte Bernd Kappenstein, Leiter des Fachbereichs „Energie und Mobilität“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH heute zum Auftakt der dritten „Regionalkonferenz Mobilitätswende“ in Ludwigshafen.

 

Rund 500 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik waren der gemeinsamen Einladung von Metropolregion Rhein-Neckar und TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) gefolgt, um innovative Mobilitäts-Projekte kennenzulernen und Lösungen für die Zukunft der Mobilität zudiskutieren. Auf dem Vorplatz des Pfalzbaus konnten sich Teilnehmer und Bürger zudem über den aktuellen Stand der Technik bei alternativen Antriebstechniken informieren, zum Beispiel an den Info-Ständen der Verkehrsverbünde Karlsruhe (KVV) und Rhein-Neckar (VRN) oder bei einer Probefahrt mit einem Brennstoffzellen-PKW des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Der Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, Andy Becht, unterstrich in seinem Grußwort die Relevanz des Themas: „Mit der Mobilität ist es wie in der Gesellschaft: Die Vielfalt macht’s! Nicht jeder hat die gleichen Bedürfnisse oder Anforderungen an Mobilität. Das übergeordnete Ziel ist klar: niedrigere CO2-Werte. Dieses Ziel muss auf vielfältigem Weg mit jeder Antriebstechnologie erzielt werden können. Daran sollten wir arbeiten und die Entwicklung technologieoffen vorantreiben.“

Mobilitätswende bleibt Gemeinschaftsaufgabe
Den Worten des Staatsekretärs schloss sich Kappenstein an und verwies darauf, dass in einem Jahrhundert mit wachsendem Mobilitätsbedarf und einer Vielfalt von Mobilitätsformen ein Denken in größeren Dimensionen entscheidend sei und nicht an regionalen Grenzen haltmachen dürfe. Der Aufsichtsratsvorsitzende der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, unterstrich diese Sichtweise: „Die 3. Regionalkonferenz zur Mobilitätswende in Ludwigshafen zeigt, wie eng TechnologieRegion Karlsruhe und Metropolregion Rhein-Neckar an Lösungen für eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart zusammenarbeiten. Zukunftsfähige Mobilität, die den Anforderungen der Menschen gerecht wird und zugleich zum Klimaschutz beiträgt, ist nur über Regionen hinweg machbar.“

Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, begrüßte den Schulterschluss der Regionen und wies zugleich auf die gemeinsamen Herausforderungen hin: „Der zunehmende Verkehr und die Umweltbelastungen in den Städten machen unsere bisher gelebte Mobilität problematisch und ineffizient. Wir müssen die Mobilität von morgen besser und intelligenter gestalten mit Mobilitätsmustern, die vielschichtiger und komplexer sein werden.“ Stefan Dallinger, Vorsitzender des Verbands Region Rhein-Necker (VRRN), hob aus Sicht der Region die Wichtigkeit hervor, dass Mobilitätsgrundlagen und -anforderungen für den Wohn-, Wirtschafts- und Industriestandort Rhein-Neckar weiterhin gut abgebildet werden müssen: „Möglichst reibungslos fließende Verkehre – egal ob auf der Schiene, auf dem Rad oder auf der Straße – sind unerlässlich wichtige Standortfaktoren unserer Region.“

Klarer Kurs der Politik gefordert
Die Diskussionen auf dem Podium machten deutlich: Die Regionen Rhein-Neckar und Karlsruhe verfügen in Wirtschaft und Wissenschaft über viel Wissen und Expertise, um neue Mobilität aktiv mitzugestalten. Um solch alternative Mobilitätskonzepte gemeinsam sozialverträglich und wirtschaftlich erfolgreich auszurollen, sei jedoch ein klarer strategischer Kurs der Politik nötig, verdeutlichte Kappenstein: „Gerade für Unternehmen bedeutet die Verkehrswende Investitionen und Risiko. Wir brauchen daher dringend einen gemeinsamen Masterplan, der Rechtssicherheit schafft und das gewaltige Projekt auf eine belastbare Grundlage stellt.“ Dies sah auch Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, so: „Bedingt durch die politischen Rahmenbedingungen und die neuen Möglichkeiten im Bereich der Mobilität, stehen wir vor fundamentalen Änderungen in unseren täglichen Arbeits- und Lebenswelten. Städte und Regionen werden sich verändern und stehen dadurch vor großen Aufgaben. Die Regionalkonferenz bietet den Mobilitätsakteuren Gelegenheit länderund sektorenübergreifend zu diskutieren sowie gemeinsame Wege zu entwickeln, die technologisch machbar sind und zugleich auf breite gesellschaftliche Akzeptanz stoßen.“ Anne Klein-Hitpaß von Agora Verkehrswende brachte es abschließend auf den Punkt: „Für eine Mobilitätswende brauchen wir einen Bewusstseinswandel und wir brauchen vor allem einen politischen Rahmen, der diesen Bewusstseinswandel fördert und auch belohnt. Kurz gefasst bedeutet das: aus dem Ministerium oder Rathaus, in die Köpfe, auf die Straße!“

„Verschlafen wir die Verkehrswende?“ und „Durch Bewusstseinswandel zur Verkehrswende – wie gelingt uns dieser Weg?“ lauteten die Titel der beiden sich anschließenden Diskussionen. Der Tenor: Beim Blick auf die klimafreundlichen Antriebsmodelle in Asien werde deutlich, dass Deutschland viel zu lange auf den Verbrennungsmotor und PS-starke Fahrzeuge gesetzt habe. Inzwischen gebe es aber auch hierzulande viele Ansätze für eine klimafreundliche und vernetzte Mobilität. Die Verkehrswende in der Region laufe – wenn auch mit Verspätung. Dabei werde es ein Nebeneinander vieler verschiedener Antriebssysteme und Mobilitätskonzepte geben. Diese Vielfalt setze bei intelligenter Gestaltung und Nutzung erhebliche Potenziale frei, fasste Kappenstein abschließend zusammen.

Wasserstoff als Wachstumsthema in der Region
Wie Mitte April bekannt wurde, beabsichtigt die Europäische Union ab dem Jahr 2021 eine Quote für unter anderem saubere Linienbusse vorzuschreiben. Demnach müssen bis 2025 mindestens 22,5 Prozent aller Busse, die neu angeschafft werden, emissionsfrei fahren. In Rhein-Neckar sehe man insbesondere im Bereich solcher großer und schwerer Fahrzeuge wie Bussen, Zügen und Nutzfahrzeugen Vorteile im Wasserstoff. „Für uns ist die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ein Wachstumsthema. Wir streben in Rhein-Neckar an, zur Modellregion des Wasserstoffs zu werden“, betonte Kappenstein. Dazu wolle man auch die Partnerschaft mit der TechnologieRegion Karlsruhe und der Region Rhein-Main suchen.

 
 
 
  Blitzlichter aus den Fachforen der 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende | © Rhein-Neckar, Schwerdt Fotografie  
  © Rhein-Neckar, Schwerdt Fotografie  
 
 
Geballte Fachkompetenz aus Metropolregion Rhein-Neckar und TechnologieRegion Karlsruhe - Fachforen der 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende
 

Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer der Regionalkonferenz in vier Fachforen mit insgesamt über 20 Vorträgen umfassend über Lösungen aus der Region im ÖPNV (z.B.„On Demand-Verkehr“), Antriebstechnologien (z.B. Wasserstoff-Mobilität), Logistik und Güterverkehr (z.B.„Geräuscharme Nachtlogistik“) sowie Mobilitätskonzepte aus stadtplanerischer Sicht (z.B. „Klimafreundliche Mitarbeitermobilität“) informieren. Die Präsentationen haben eindrucksvoll gezeigt, wie viel Fachkompetenz in den Unternehmen, Kommunen und wissenschaftlichen Einrichtungen in der Metropolregion Rhein-Neckar und der TechnologieRegion Karlsruhe vorhanden ist.

 

Bernd Kappenstein freute sich über die tatkräftige Unterstützung durch die Moderatoren Dr. Alexander Pischon, KVV (Fachforum "ÖPNV"), Waldemar Epple, a.e.n. (Fachforum "Antriebstechnologien"), Prof. Dr. Michael Schröder, DHBW Mannheim (Fachforum "Güterverkehr") sowie Prof. Dr. Joachim Alexander, Stadt Ludwigshafen (Fachforum "Mobilitätskonzepte aus stadtplanerischer Sicht").

Die zur Veröffentlichung freigegebenen Präsentationen können hier abgerufen werden.

Ergänzend fand parallel die Fachkonferenz „Digitaler Straßenraum“ unter Leitung von Patricia Müllner, Fachbereich Digitalisierung und E-Government der Metropolregion Rhein-Neckar, statt. Experten diskutierten das vom Bund geförderte Projekt "xDataToGo". Im Vordergrund des Vorhabens steht das Experimentierfeld "Digitaler Straßenraum" mit technischen, rechtlichen und organisatorischen Lösungsansätzen für eine kooperative Dateninfrastruktur.

 
 
 
  Vorstellung der Potenzialanalyse Wasserstoff in der Metropolregion Rhein-Neckar: (v.l.n.r) Alex Auf der Maur (Prognos AG), Dr. Michael Faltenbacher (thinkstep AG), Bernd Kappenstein (Metropolregion Rhein-Neckar GmbH), Andreas Kempff (IHK Rhein-Neckar), Ralph Schlusche (Verband Region Rhein-Neckar), Tobias Koch (Prognos AG) und Steffen Blaga (IHK Pfalz). | © IHK Rhein-Neckar  
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Potenzialanalyse Wasserstoff in der Metropolregion Rhein-Neckar: Mit Wasserstoff die Energiewende vorantreiben
 

Wasserstoff gilt als ein Energieträger der Zukunft und rückt bei der Umsetzung
der Energiewende zunehmend in den Fokus. Wasserstoff in Verbindung mit der Brennstoffzellentechnologie zählt zu den strategischen Wachstumsfeldern in der Metropolregion Rhein-Neckar, die zu den bedeutendsten Wirtschaftsräumen insbesondere in der Chemiebranche zählt. Seit dem vergangenen Jahr beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von Industrie- Verkehrs- und Versorgungsunternehmen sowie den drei Oberzentren Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen mit Produktions- und Einsatzmöglichkeiten des Wasserstoffs. Zur konkreten Abschätzung dieser Entwicklungschancen wurde von der Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH eine Potenzialanalyse in Auftrag gegeben. Unabhängige Experten der Prognos AG (Wirtschaftsforschung) und der Thinkstep AG (Strategieberatung) haben nun in einer Studie das wirtschaftliche und ökologische Potenzial, das sich durch die lokale Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff in der Region Rhein-Neckar ergibt, erhoben und analysiert. Dabei wurden auch die Arbeitsplatzeffekte und die Implikation auf den Technologietransfer begutachtet.

 

„Die Potenzialanalyse zeigt, dass die MRN hervorragend aufgestellt ist, um zur Modellregion für Wasserstoff zu werden“, bringt es Ralph Schlusche, Verbandsdirektor des Verbands Region Rhein-Neckar, auf den Punkt. Weiter erläutert Bernd Kappenstein, Leiter Fachbereich Energie und Mobilität bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, die Ergebnisse der Studie: „Wasserstoff, der aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen wird, kann einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase und zur Verbesserung der Luftqualität in
Rhein-Neckar leisten. Der identifizierte Wasserstoffbedarf in der Metropolregion
kann voraussichtlich vollständig lokal und aus erneuerbaren Energien erzeugt werden. Durch den Einsatz von Wasserstoff und Brennstoffzellenanwendungen ergeben sich laut der Studie potenziell bis zu 1.100 Arbeitsplätze in der Region, größtenteils im Fahrzeugbau. Die frühzeitige Förderung von Wasserstoff kann den Wandel hin zum
Elektroantrieb pro-aktiv gestalten.“ 

Auch die Industrie- und Handelskammern Rhein-Neckar und Pfalz sehen in einer regionalen Wasserstoffwirtschaft das Potenzial für neue Arbeitsplätze und neue Geschäftsfelder für Unternehmen. „Die Energiewende und der Kohleausstieg stellen die Unternehmen der Region vor große Herausforderungen. Es ist daher wichtig, die Potenziale aller zukunftsfähigen Technologien zu prüfen, die für die Region Sinn
ergeben“, verdeutlicht Andreas Kempff, Geschäftsführer der IHK Rhein-Neckar. „Die Nutzung von Wasserstoff hat großes Potenzial, besonders bei Mobilitätslösungen. Die Industrie der Region ist dabei ein wichtiger Impulsgeber“, so Kempff weiter. Steffen Blaga, Geschäftsbereichsleiter bei der IHK Pfalz ergänzt: „Der exzellent aufgestellte Mittelstand der Region muss die Möglichkeit haben, sein Know-how rund um die Nutzung von Wasserstoff einzubringen. Nur so können nachhaltige Wertschöpfungsketten rund um diesen wichtigen Energieträger aufgebaut
werden.“

 
 
 
  Key-Visual Fachbereich "Energie und Mobilität" | © MRN GmbH  
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WEG der Zukunft - Sanierungskampagne für Wohnungseigentümergemeinschaften
 

Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) sind ein wichtiger Bestandteil des deutschen Wohnungsmarkts. 22 % oder in Zahlen knapp 9 Millionen der gesamten in Deutschland verfügbaren Wohnungen befinden sich in der Hand von WEG, wie sich aus dem Zensus 2011 herauslesen lässt. Das Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung hat bereits 2012 festgestellt, dass 70 % dieser Wohnungen sanierungsbedürftig sind. Damit liegt der Anteil bei WEG deutlich höher als der bundesdeutsche Durchschnitt von 56 %. Doch wie sollen die im Bezug auf Sanierung und Entscheidungsprozesse oft komplexen WEG zu einer Steigerung der Sanierungsrate animiert werden?

Mit dieser Frage befasst sich das Projekt „WEG der Zukunft“ des Fachbereichs Energie & Mobilität in Kooperation mit den Partnern Bremer Energie-Konsens GmbH, co2online gGmbH, Energieagentur Regio Freiburg GmbH und Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH. Das Projekt ist gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

 

Während der Projektlaufzeit sollen neuartige Bausteine erarbeitet werden, die für WEG zukünftig eine Unterstützung auf dem Weg von der Idee bis zur Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen sein können. Dabei spielt vor allem Flexibilität eine große Rolle. Durch die flexiblen Kombinations- und Gestaltungsmöglichkeiten der einzelnen Umsetzungsbausteine kann auf die Bedürfnisse jeder WEG individuell eingegangen werden. Dadurch können unnötiger Kosten- und Zeitaufwand verringert werden.

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Sanierungsrate in WEG von zur Zeit unter 1 % auf etwa 2 % anzuheben und damit einen nicht unerheblichen Beitrag zu den deutschen Klimaschutzzielen zu leisten.

Laufzeit: 01. April 2019 - 31. März 2022

Förderkennzeichen: 03KF0108C

Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne Matthias Braun, Referent für das Cluster Energie & Umwelt.

 
 
 
  Bernd Kappenstein (4.v.r.) und Claudia Feuerstein (2.v.l.) vom Fachbereich Energie & Mobilität freuten sich gemeinsam mit den anwesenden Clustermitgliedern, einen Blick hinter die Kulissen der Prüfstelle von VOLTARIS werfen zu können | © VOLTARIS  
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Der frühe Vogel fängt den Wurm - Netzwerkfrühstück des Clusters Energie & Umwelt bei VOLTARIS
 

Kommt durch die zunehmende Digitalisierung mehr Schwung in die Energiewende und wie schreitet der Smart Meter Rollout voran? Diese und weitere spannende Fragen rund um die neue Energiewirtschaft standen im Mittelpunkt des diesjährigen Netzwerkfrühstücks des Clusters Energie & Umwelt bei VOLTARIS. Bernd Kappenstein und Claudia Feuerstein vom Fachbereich Energie & Mobilität freuten sich gemeinsam mit den anwesenden Clustermitgliedern, einen Blick hinter die Kulissen der Prüfstelle von VOLTARIS werfen zu können.

 

Karsten Vortanz, Geschäftsführer von VOLTARIS, gab einen Einblick in die Digitalisierung der Energiewende. Das Unternehmen ist Experte auf dem Gebiet des Smart Meter Rollouts, der Gateway-Administration und des Messstellenbetriebs für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. VOLTARIS bedient die komplette Prozesskette des grundzuständigen sowie wettbewerblichen Messstellenbetreibers. Smart Meter bieten dabei vielfältige Mehrwerte, die über den Gebäudebereich hinausgehen. Die intelligente Technologie kann auch in Smart Grids, bei betreutem Wohnen für ältere Menschen oder im Bereich der Elektromobilität bzw. Ladeinfrastruktur Anwendung finden.

Dr. Matthias Jöst, Geschäftsführer der Heidelberg mobil International GmbH, beleuchtete in seinem Impulsvortrag die Vorteile der effizienten und ressourcenschonendere Gebäudenutzung durch ortsbasierte Dienste. Orientierung in urbanen Räumen ist das Schwerpunktthema der 1998 gegründeten Firma. Mit der „Deep Map“ Technologie ermöglicht Heidelberg Mobil International eine nahtlose Navigation auf komplexen Geländen und innerhalb von Gebäuden. Ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten der Technologie ist die Eventbranche. Mithilfe von detailreichen Innenraumkarten können Besucher und Kunden noch schneller und einfacher ans Ziel kommen, auch in weitläufigen Messe- oder Firmengebäuden.

Neben einer Besichtigung der Prüfstelle von VOLTARIS kam auch das Networking nicht zu kurz – wie der Name schon andeutet verbindet das Netzwerkfrühstück Vorträge und Kommunikation in entspannter Atmosphäre mit einem reichhaltigen Frühstück für einen guten Start in einen erfolgreichen Arbeitstag. Die Mitglieder des Clusters Energie & Umwelt zeigten sich erneut begeistert von dem Veranstaltungsformat.

 
 
 
  Climate Neighbourhoods (CN) 2019 in Heidelberg: Gastredner Dr. Eckart von Hirschhausen | © Barbara Reeder  
  © Barbara Reeder  
 
 
Climate Neighbourhoods 2019 in Heidelberg - Klimaschutz zum Anfassen
 

Die International Conference on Climate Action, kurz ICCA, richtet sich mit dem Motto „Let’s scale up solutions“ an Teilnehmende aus aller Welt und bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch internationaler Experten und politischer Amtsträger. Als Teil der ICCA 2019 griffen die Climate Neighbourhoods (CN) im Mai 2019 in Heidelberg die zentrale Frage der ICCA auf: Wie können vertikale und horizontale Kooperation dazu führen, Aktivitäten zum Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel zu intensivieren und zu verbreiten? Aufgabe der CN war es, diese Fragestellung anhand erprobter erfolgreicher Beispiele in das Bewusstsein der lokal Umsetzenden zu bringen. Matthias Braun vom Fachbereich Energie & Mobilität der Metropolregion Rhein-Neckar gab gemeinsam mit Karin Kempe-Staudte von KEFF Rhein-Neckar Impulse an einem Informationsstand.

 

Besonders die Möglichkeit, einen kostenlosen KEFF-Check für KMU durchführen zu können, war für viele Besucher neu und traf auf großes Interesse. Weitere Fragen befassten sich mit dem Aufgabengebiet des Fachbereichs Energie & Mobilität sowie der zurückliegenden 3. Regionalkonferenz Mobilitätswende am 14. Mai 2019 im Pfalzbau in Ludwigshafen.

 
 
 
  GeoNet.MRN | © GeoNet.MRN  
  © GeoNet.MRN  
 
 
Geodaten für Mobilität und Klimaschutz - in Heidelberg entsteht ein GeoinformationLab 
 

In Heidelberg entsteht mit Unterstützung der Klaus-Tschira-Stiftung ein in dieser Form bisher einzigartiges Lern- und Experimentierfeld für raumbezogene Daten, ein öffentlich zugängliches GeoinformationLab. Raumbezogene Daten (Geodaten) sind Rohstoff der Digitalen Gesellschaft und gleichzeitig auch wesentliche Entscheidungsgrundlagen für effizientes und nachhaltiges Handeln. Dabei sind frei zugängliche Daten sind die Voraussetzung sowohl für eine fundierte Ausbildung in allen Bildungsbereichen (z.B. Schule, Universität, Erwachsenenbildung) als auch die Forschung und Entwicklung neuer datenbasierter Anwendungen und Dienstleistungen.

Bernd Kappenstein, Metropolregion Rhein-Neckar, wünscht Hartmut Gündra, Clustermanager des GeoNet.MRN, viel Erfolg beim Aufbau des Zentrums. Zwischen dem Fachbereich Energie & Mobilität und GeoNet.MRN besteht bereits seit langem ein intensiver fachlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung in den Feldern Mobilität, Energie und Geodaten.

 

Zwar haben sich zahlreiche Fachgebiete, z.B. die Geoinformatik oder Data Science, auf die Erfassung, Analyse und Bereitstellung von (Geo-) Daten spezialisiert, es verwundert jedoch, dass Datenlabore als (öffentlich zugängliche) virtuelle Lern- und Experimentierräume noch kaum existieren. Das nun startende Projekt zielt darauf ab, den Grundstein für ein Geodatenlabor (Geoinformation Lab) mit Fokus auf Geo-, Klima- Satelliten- und Mobilitätsdaten und dem räumlichen Schwerpunkt der Region Rhein-Neckar zu legen. Damit adressiert das Projekt auch die Bedeutung von Geodaten für die Lösung akuter Herausforderungen im Bereich Mobilität und Klimaschutz der Region. Die Daten und Ergebnisse sollen dabei nicht zwangsweise an der Regionsgrenze Halt machen und grundsätzlich auch Nutzern außerhalb Region zur Verfügung stehen. Erste Ergebnisse sollen sukzessive der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. 

Das GeoinformationLab ist ein Netzwerkprojekt des GeoNet.MRN e.V. und offen für alle, die das GeoinformationLab mitgestalten möchten. Geonet.MRN e.V. bedankt sich bei der Klaus-Tschira-Stiftung gGmbH für die großzügige Förderung.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 
 
 
  Mit Walldorf setzt weiteres Stadtwerk auf Produkte und Services von beegy | © SWW  
  © SWW  
 
 
Mit Walldorf setzt weiteres Stadtwerk auf Produkte und Services von beegy
 

beegy, Mitglied im Cluster Energie & Umwelt der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, bietet innovative Energielösungen, die Energieversorger und andere Unternehmen ihren Kunden unter ihrer eigenen Marke anbieten können. Auch die Stadtwerke Walldorf erweitern jetzt die eigene Produktpalette um die zukunftsfähigen Produkte für Energieautarkie und Elektromobilität. Neben den intelligenten Energiesystemen aus Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern und Ladestationen für Elektroautos profitieren die Kunden des Stadtwerkes auf Wunsch auch von Services wie  Webportal, intelligentes Energiemanagement, technisches Monitoring, Stromflatrate sowie 20 Jahren Garantie. Die neue Produktwelt unter dem Namen SWW Solar ist seit einigen Wochen auf der Website der Stadtwerke verfügbar. Dort gibt es auch einen Solarrechner, mit dem Interessenten ihre individuelle Anlage online konfigurieren können. Perspektivisch ist geplant, auch die intelligente Ladesteuerung HERMINE von beegy in das neue Kundenangebot zu integrieren. 

 

Der Erfolg bestätigt die Strategie. Die ersten Kundenverträge für die intelligenten Energiesysteme sind bereits abgeschlossen, die erste PV-Anlage ist sogar schon in Betrieb. Für die Installation nutzen die Stadtwerke Walldorf das Fachpartnernetzwerk von beegy.

Bereits das gemeinsame Forschungsprojekt Living Lab Walldorf hat gezeigt, dass in der technisch geprägten Region, in der auch SAP ansässig ist, eine hohe Affinität gegenüber smarten Energielösungen besteht. Während des Projektes wurden ca. 40 Pilothaushalte und Gewerbebetriebe mit eigenen Energieerzeugungsanlagen intelligent zu einer Community vernetzt und optimal aufeinander abgestimmt. Innovative Konzepte für die dezentrale Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien konnten so erprobt werden, wie etwa die Integration eines Quartierspeichers, der Verzicht auf Netzgebühren, neue Ansätze zur Marktregulierung und die Flexibilitätsvermarktung. „Die hier begonnene positive Zusammenarbeit setzen wir nun mit marktreifen Energiewende-Produkten für alle unsere Stadtwerkekunden fort“, erklärt Matthias Gruber, Geschäftsführer der Stadtwerke Walldorf. „Insbesondere die digitale Umsetzung und Abwicklung dieser Produktwelt hat uns einfach überzeugt – vom Solarrechner und dem Kundenwebportal über die Sales App für eine einfache Anlagenplanung und Angebotserstellung bis hin zum Auftragsmanagement und Kundenservice. Dieses Gesamtpaket bietet sonst keiner.“

Carsten Bruns, Geschäftsführer von beegy, freut sich über den neu gewonnenen Kunden: „Dass wir ein weiteres Stadtwerk für unsere Energielösungen und digitalen Tools begeistern konnten, bestätigt unsere Strategie als Full Service Anbieter. Unser modularer Produktbaukasten erlaubt es unseren White Label Partnern, unternehmensspezifische Energieprodukte für ihre Kunden zu kreieren – von einzelnen Produktbausteinen bis hin zur Komplettlösung inklusive Vertriebsunterstützung, Hardware, Fachpartnerkoordination und After Sales Service.“ Bernd Kappenstein, Fachbereichsleiter Energie & Mobilität, wünscht beegy weiterhin viel Erfolg bei der Strategie als Full Service Anbieter.

 
 
 
  VOLTARIS Geschäftsführer Karsten Vortanz | © VOLTARIS  
  © VOLTARIS  
 
 
Vertrag von VOLTARIS Geschäftsführer Karsten Vortanz vorzeitig verlängert
 

Die Gesellschafterversammlung hat den Vertrag von Karsten Vortanz als Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH, einer Tochtergesellschaft der PFALZWERKE AG (Ludwigshafen) und der VSE AG (Saarbrücken), vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Neben dem technischen Geschäftsführer Volker Schirra verantwortet Karsten Vortanz die Bereiche Kaufmännischer Service, IT, Vertrieb und Produktentwicklung. Bernd Kappenstein, Metropolregion Rhein-Neckar, gratuliert Karsten Vortanz zur Vertragsverlängerung und wünscht dem Clustermitglied weiterhin viel Erfolg.

 

Die Vertragsverlängerung ab Juli 2020 wurde von den Gesellschaftern mit einstimmigem Beschluss bestätigt. Damit setzen sie ein Zeichen für das Vorantreiben der VOLTARIS-Positionierung als Komplett-Dienstleister, u.a.
für den intelligenten Messstellenbetrieb, die Gateway-Administration und die Submetering-Mehrwertdienste.

„Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und auf die Aufgaben, die vor uns liegen“, kommentiert Vortanz. „Dazu gehören der Rollout der intelligenten Messsysteme und die Entwicklung von Mehrwertdiensten innerhalb unserer Anwendergemeinschaft, in der wir rund 1,2 Millionen Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen.“

Vortanz ist seit 2010 Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH. Davor leitete er als Bereichsleiter bei den Technischen Werken Friedrichshafen (TWF) u.a. das T-City Modellprojekt Smart Metering und war in der Entwicklung der Dienstleistungen für Messstellenbetrieb, Energiedatenmanagement und Marktkommunikation für zahlreiche Stadtwerke in Südwestdeutschland tätig.

 
 
 
  Existenzgründungstag Rhein-Neckar 2019 | © Agentur Ressmann e. K.  
  © Agentur Ressmann e. K.  
 
 
20. Existenzgründungstag Rhein-Neckar am 23. November 2019 in Speyer
 

Design Thinking, Business Model Canvas, Testing Lab und Matchmaking Floor, Start-up Infomesse und Wissensworkshops, von Hightech bis Handwerk: Wenn die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und die Stadt Speyer am 23. November 2019 zum Existenzgründungstag Rhein-Neckar einladen, dann treffen zum 20. Mal Ideen, Innovationen und Mut auf Erfahrung, Expertise und gutes Gründungsklima.

Der Ort der Jubiläumsveranstaltung könnte nicht passender sein: Neben Europas größter Raumfahrtausstellung, Flugzeugen, Oldtimern, U-Booten und technischen Kuriositäten begeistert das Technik Museum mit seinem Hangar 10 sowie großzügigen Workshop- und Seminarräumen als attraktive Veranstaltungs- und Messelocation.

 

Von Businessplan bis Venture Capital, von Förderprogrammen bis Marketing Know-how oder  Kundenbindung: Gründerinnen und Gründer, Jungunternehmerinnen und -unternehmer, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie Menschen, die eine Geschäftsidee haben und Kontakte zu Unternehmen oder anderen Gründerinnen und Gründern finden an diesem Samstag im November von 10 bis 18 Uhr ein innovatives kostenfreies Programm.

Circa 70 Aussteller der relevanten Wirtschaftsorganisationen, Kammern, Verbände und Partner aus der privaten Wirtschaft stehen für ein vielfältiges Informations- und Beratungsangebot zum Thema Selbstständigkeit, Gründerinnen und Gründer geben Einblicke in ihre Geschäftsideen und bieten Network und Austausch.  

Der Existenzgründungstag Rhein-Neckar, der im Rahmen der bundesweiten Gründungswoche stattfindet, zählt  zu den erfolgreichsten und renommiertesten Veranstaltungen seiner Art in der gesamten Bundesrepublik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Das Programm wird hier veröffentlicht, aktuelle Informationen und News zum Gründergeschehen der Metropolregion Rhein-Neckar auf Facebook oder Instagram.

Für weitere Informationen oder Rückfragen steht das Veranstaltungsmanagement der Agentur Ressmann e. K. per Mail oder telefonisch unter 0621/122977-31 gerne zur Verfügung.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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