Immer wieder formuliert das Gremium konkrete Forderungen an die deutsche Raumordnungspolitik sowie an die jeweiligen Fachpolitiken in Berlin und Brüssel. Darüber hinaus dient der Initiativkreis zur Bündelung von Aktivitäten, als Austauschplattform für erfolgreiche Ansätze der Regionalentwicklung und als Scharnier zur europäischen Strukturpolitik. Vor diesem Hintergrund wurden die einzelnen Handlungsfelder in Übereinstimmung mit den Prioritäten der EU-Lissabon Strategie festgelegt. Insbesondere beschäftigt sich der Inititiativkreis mit den Bereichen Energie und Klimaschutz, Innovation, Wissen und Bildung, Forschung und Entwicklung, demografischer Wandel, Transport/Mobilität sowie soziale Kohäsion und Integration. Ziel ist es die Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregionen zu stärken und sie auf nationaler und europäischer Ebene sichtbar zu positionieren.
Im Mai 2005, einen Monat nach der Anerkennung Rhein-Neckars als Europäische Metropolregion, trat der damalige Raumordnungsverband Rhein-Neckar dem IKM bei. Mittlerweile übt der Rechtsnachfolger des Raumordnungsverbandes, der Verband Region Rhein-Neckar, im Namen der MRN dieses Mandat erfolgreich aus.
Vom 27.01.2009 bis 29.06.2011 hatte der VRRN in Person des ehemaligen Verbandsdirektors und jetzigen Landrats des Rhein-Neckar-Kreises, Herr Stefan Dallinger, die Sprecherrolle für den IKM inne.
Ende Juni 2011 gab Stefan Dallinger den Staffelstab an die neu gewählte IKM-Sprecherin Jeannette Wopperer (Regionaldirektion des Verbands Region Stuttgart) sowie an die erstmals ins Amt berufenen stellvertretenden Sprecher Ralph Schlusche (Verbandsdirektor des VRRN) und Jakob Richter (Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg) weiter.
Weitere Informationen zum IKM finden Sie unter deutsche-metropolregionen.org.

