Metropolregion Rhein-Neckar

7. Arbeitsmarktkonferenz: Bewegung! Gemeinsam dem Fachkräftemangel begegnen

Fachkräfte entwickeln, binden und rekrutieren ist aktuell das zentrale Thema vor dem Hintergrund des Demografischen Wandels. Dieses stellt Unternehmen, Kommunen, Politik und Verwaltung vor große Herausforderungen in Bezug auf eine gemeinsame Ausrichtung und hinsichtlich ihrer strategischen Personalpolitik. Hierbei oft genannte Ansatzpunkte sind Aspekte wie Übergangsmanagement Schule - Beruf, Arbeitgeberattraktivität, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Verknüpfung von Hochschule und Wirtschaft. Um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, gilt es jetzt die Weichen zu stellen, sowohl individuell als auch auf regionaler Ebene.

Die 7. Arbeitsmarktkonferenz in der Metropolregion Rhein-Neckar bot den Rahmen, regionale Strategien, Ansätze und Ideen gemeinsam mit Experten, Entscheidern, Multiplikatoren und weiteren Interessierten zu diskutieren.

Zusammenfassungen und Präsentationen der Veranstaltung können Sie auf dieser Seite herunterladen.

  • Hauptteil mit Podiumsdiskussion

    Ab 9:30 Uhr

    Registrierung

    10:00 Uhr

    Begrüßung

    Ingolf Prüfer
    Director Human Resources Deere & Company European Office

     

    Dr. Eva Lohse
    Oberbürgermeisterin Stadt Ludwigshafen, Vorstand ZMRN e.V., Thementreiberin Arbeitsmarkt

    10:15 Uhr

    Keynote Speech

    Prof. Dr. Marion Schick
    des. Personalvorstand Deutsche Telekom AG

    10:45 Uhr

    Podiumsdiskussion

    Fachkräfte gewinnen, qualifizieren und binden – Was bewegt die Metropolregion Rhein-Neckar?

    Dr. Eva Lohse
    Oberbürgermeisterin Stadt Ludwigshafen, Vorstand ZMRN e.V., Thementreiberin Arbeitsmarkt

     

    Prof. Dr. Peter Mudra
    Präsident Fachhochschule Ludwigshafen

     

    Bernhard Schreier
    Vorstandsvorsitzender Heidelberger Druckmaschinen AG, Vorstand ZMRN e.V.,  Thementreiber Arbeitsmarkt

     

    Heidrun Schulz
    Geschäftsführerin Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der Bundesagentur für Arbeit

     

     

    Herunterladen: Dokumentation der Keynotespeech und anschließende Podiumsdiskussion

     

     

    Moderation: Jochen Tscheulin, Geschäftsführer IFOK GmbH

  • Fachforum 1: Vom Schüler zur Fachkraft – Übergang mit System

    Wie  kann es gelingen, möglichst viele Jugendliche direkt nach der Schule zu einer anerkannten Berufsausbildung zu führen und wie ist eine Professionalisierung des Übergangsmanagements zu erreichen?

    Anhand dieser zentralen Fragen erörtern Experten aus Forschung und Praxis die Ansprüche an und Grundvoraussetzungen für das Übergangssystem der Zukunft. Als weitere Diskussionsgrundlage dienen die Erfolge und Lernerfahrungen aus dem regionalen Modellprojekt „Kooperatives Übergangsmanagement Schule-Beruf“ (KÜM).

    Input

    Jochen Kurrat
    Metropolregion Rhein-Neckar GmbH –
    Vitaler Arbeitsmarkt - KÜM

    Podiumsdiskussion

    Aline Hohbein 
    Bertelsmann Stiftung

     

    Viola Seeger 
    Robert-Bosch-Stiftung

     

    Jürgen Spatz 
    Bundesagentur für Arbeit

    Moderation: Jochen Tscheulin, Geschäftsführer IFOK GmbH

  • Fachforum 2: Wissenschaft und Wirtschaft – Verzahnung mit System

    Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft ist für die Gewinnung, Bindung und Qualifizierung angehender Fach- und Führungskräfte ein zentrales Thema.

    Für den systematischen Brückenschlag zwischen Hochschulen und Unternehmen stehen folgende Fragen im Fokus:

    • Wie können Studierenden bereits während des Studiums praxisrelevante Inhalte z.B. zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie vermittelt werden?
    • Wie können sie frühzeitig an den regionalen Arbeitsmarkt gebunden werden?

    Diese und andere Fragen werden aufgegriffen und mit Verantwortlichen verschiedener Institutionen diskutiert. Aus der Praxis werden dabei zwei Lösungsansätze der Regionalentwicklung vorgestellt: Der Lehrbaustein „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ sowie die Abschlussarbeiten-Onlineplattform „Masterbörse.de“.

    Input

    Alice Güntert
    Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
    Vitaler Arbeitsmarkt – Vereinbarkeit von Beruf und Familie

     

    Lena Seidel
    Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
    Vitaler Arbeitsmarkt – Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Podiumsdiskussion

    Christine Keiner 
    SAP AG

     

    Carsten Liede
    Heidelberger Lebensversicherung AG

     

    Prof. Dr. Peter Mudra 
    Fachhochschule Ludwigshafen

     

    Moderation: Dr. Lars Castellucci, IFOK GmbH

  • Fachforum 3: Zukunftstaugliche Arbeitszeitgestaltung – Flexibilität mit System

    Arbeitgeber sind mehr denn je gefordert, attraktiv für qualifizierte Beschäftigte
    zu sein und diese an sich zu binden. Möglichkeiten einer flexiblen und familienbewussten Arbeitszeitgestaltung spielen dabei eine oft unterschätzte Rolle, die gerade für den Fachkräftenachwuchs einen wichtigen Entscheidungsfaktor bei der Arbeitgeberwahl darstellt. Aber auch die Notwendigkeit, Arbeitsplätze alternsgerechter zu gestalten, ist hier wichtiger Treiber – ebenso wie eine Generation von „Digital Natives“, die Arbeitszeit, Anwesenheit und Erwerbsbiografie anders gestalten werden als ihre Elterngeneration.  Unternehmen aus der Region und Experten wollen daher Impulse für praktische Umsetzungsmöglichkeiten flexibler und zukunftsorientierter Arbeitszeitgestaltung im Betrieb geben.

    Begrüßung

    Andrea Kiefer
    IHK Rhein-Neckar

    Input

    Prof. Dr. Ulrike Hellert
    Moderne Arbeitszeiten,
    iap Institut für Arbeit und Personal an der FOM

    Podiumsdiskussion

    Prof. Dr. Ulrike Hellert
    Moderne Arbeitszeiten,
    iap Institut für Arbeit und Personal an der FOM 

     

    Harald Klein
    Die Produktionsstandorte der Daimler AG in der Metropolregion Rhein-Neckar

     

    Dr. Claire Nusselt
    Deere & Company European Office

     

    Moderation: Sofie Geisel, Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ DIHK Service GmbH

Kontakt

Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Judith Sanders
Judith Sanders
  • Vitaler Arbeitsmarkt
  • Telefon +49 (0)621 12987-71
  • Fax +49 (0)621 12987-52

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