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Bürger in Bewegung


Von Juni bis September 2007 wurde das erste Bürgermonitoring der Metropolregion Rhein-Neckar mit den Ziel, wichtige Erkenntnisse und Impulse für die Regionalentwicklung zu erhalten, durchgeführt. Es bestand aus einer repräsentativen telefonischen Befragung sowie einer Onlineumfrage.

 

Nur rund zweieinhalb Jahre nach der Ernennung zur Europäischen Metropolregion haben bereits 77,8 % der Bewohner schon einmal von der Metropolregion Rhein-Neckar gehört. Am Beispiel der Einwohnerzahl zeigt sich jedoch, dass vielfach das Wissen über die Region fehlt. Lediglich 6,2 % der Befragten konnten die Einwohnerzahl der Metropolregion Rhein-Neckar annähernd richtig einschätzen. Dies macht deutlich, dass bei den Bürgern noch ein erheblicher Informationsbedarf besteht. Daher werden wir in diesem Jahr Projekte, die den Bürger im Blickpunkt haben, weiter vorantreiben. Mit der Halle der Metropolregion auf dem Mannheimer Maimarkt, der neu gestalteten Ausstellungshalle im Holiday Park Haßloch sowie mit weiteren Projekten und Veranstaltungen insbesondere im Ehrenamtsbereich möchten wir die Bürger stärker informieren, interessieren und involvieren.

 

Im Folgenden haben wir einige Ergebnisse des Bürgermonitorings der Metropolregion Rhein-Neckar für Sie zusammengestellt.

 

 

Die einzelnen Ergebnisse erhalten Sie durch Klick auf die entsprechende Frage!

 

 

Wussten Sie, ...

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..., dass fast jeder Bürger bereits von der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) gehört hat?

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..., dass nur 6,2 % der Befragten die Einwohnerzahl der Region richtig eingeschätzt haben?

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..., dass nur rd. 22 % der Befragten sich ein mindestens gutes Wissen über die Region zuschreiben?

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..., dass den Bürgern zur MRN spontan die außerordentliche Lebensqualität einfällt?

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..., dass die Lebensqualität als besondere Stärke der MRN wahrgenommen wird?

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..., dass rund 45 % der befragten Bürger keine Nachteile oder Schwächen zur MRN benennen?

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..., dass die Attraktivität der MRN höher bewertet wird als die Attraktivität des eigenen Wohnorts?

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..., dass die Bürger sich stark mit ihrem Wohnort verbunden fühlen?

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..., dass fast 80 % der Befragten wieder am Bürgermonitoring teilnehmen möchten?

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..., dass uns die Bürger nach rund 100 Fragen noch etwas mit auf den Weg geben wollten?

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..., dass diejenigen, die an der Online-Befragung teilgenommen haben, drei mal häufiger die Einwohnerzahl der MRN richtig geschätzt haben als diejenigen, die an der repräsentativen Telefonbefragung teilgenommen haben?

 

 

Wissenswertes zum Bürgermonitoring der Metropolregion Rhein-Neckar 

 

Das Bürgermonitoring der Metropolregion Rhein-Neckar bestand aus einer repräsentativen telefonischen Befragung von 2.000 Bürgern der Metropolregion Rhein-Neckar sowie einer Onlineumfrage, an der sich 106 Personen beteiligten. Die repräsentative Telefonbefragung wurde im Juni 2007 im Auftrag der MRN GmbH von der C.M.R. AG durchgeführt. 

 

Die Zielgruppe des Bürgermonitorings der Metropolregion Rhein-Neckar waren deutschsprachige Personen über  16 Jahre und mit Wohnsitz in der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

Themen der Befragung waren im weitesten Sinne Wissen und Vorstellungen über die Metropolregion Rhein-Neckar sowie Zufriedenheiten (wahrgenommene Lebensqualität) und die persönliche Relevanz von Lebensbereichen in der Region. 

 

Mit dem Bürgermonitoring werden einerseits Aussagen über die gesamte Region und andererseits auch über die fünfzehn räumlichen Einheiten der Region, die kreisfreien Städte und Landkreise, möglich:

 

  1. Stadt Frankenthal,
  2. Stadt Landau, 
  3. Stadt  Ludwigshafen
  4. Stadt Neustadt
  5. Stadt Speyer
  6. Stadt Worms
  7. Landkreis Bad Dürkheim
  8. Landkreis Germersheim
  9. Landkreis Südliche Weinstraße
  10. Rhein-Pfalz-Kreis
  11. Landkreis Bergstraße
  12. Stadt Heidelberg
  13. Stadt Mannheim
  14. Neckar-Odenwald-Kreis
  15. Rhein-Neckar-Kreis (dieser wurde aufgrund seiner Größe unterteilt in eine südliche und nördliche Region).

 

Das Projekt Bürger in Bewegung ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und dem Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer, das beratend begleitet wird von Sinus Sociovision, Heidelberg. Projektleiterin ist Sylvana Mehrwald von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, wissenschaftlicher Leiter Professor Dr. Helmut Klages vom Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer.    

 

 

Ansprechpartner:

Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Sylvana Mehrwald

Projektleiterin

Telefon: 0621 12987-16

E-Mail: sylvana.mehrwald@m-r-n.com    

 

Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer

Carmen Daramus

Forschungsreferentin

Telefon: 06232 654-431

E-Mail: daramus@foev-speyer.de