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Im zukunftsweisenden Sektor „Life Science" zählt die Metropolregion Rhein-Neckar neben München und Berlin zu den führenden Standorten in Deutschland. Diese internationale Spitzenstellung ist das Ergebnis herausragender Grundlagenforschung in renommierten Forschungsinstituten der Universitäten und Fachhochschulen.
Die Kombination macht’s: In der Region treffen exzellente wissenschaftliche Einrichtungen wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) oder das Zentrum für Molekulare Biologie (ZMBH) auf universitäre Spitzenforschung, innovative Start-Ups und Marktführer der Branchen Pharma, Diagnostik, Chemie sowie Medizin- und Biotechnologie. So geht interdisziplinäre Forschung mit marktwirtschaftlicher Orientierung Hand in Hand – die Grundlage für ein Life-Sciences-Cluster internationalen Rangs.
Etwa 10.000 Menschen arbeiten in der Region im Bereich Life Sciences. Rund die Hälfte von ihnen sind hoch qualifizierte Wissenschaftler. DKFZ und BASF melden bundesweit die meisten branchenrelevanten Patente an; europaweit führt der Konzern Roche, der in der Region seinen Diagnostik-Bereich angesiedelt hat.
Auch als Gesundheitsstandort bietet die Metropolregion Rhein-Neckar Überdurchschnittliches: Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung erfüllt mit der höchsten Ärztedichte Deutschlands, dem Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen und spezialisierten Unfallkliniken gehobene Ansprüche. Patienten aus aller Welt, insbesondere aus dem Nahen Osten, kommen zur Behandlung und Rehabilitation in die Region.
Die Kompetenz rund um die Themen Life Sciences und Gesundheit wirkt anziehend: Jedes Jahr nehmen zahlreiche Wissenschaftler und Experten an Kongressen und Symposien in der Metropolregion teil. Der Mannheimer Rosengarten und das Seminarzentrum der Heidelberger SRH-Gruppe gelten als erste Adressen für die Qualifizierung von Fachkräften.
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